Steuer auf Abfindung Berechnen

Berechnung der Steuer auf Abfindungen

Der Progressionsvorbehalt und die präferenzielle Besteuerung von Abfindungen führen dann manchmal zu bizarren Ergebnissen. Abgangsentschädigungen unterliegen in vollem Umfang der Einkommensteuer. Ermittlung der Einkommensteuer für Abfindungen Guten Tag zusammen, haben Sie nun die Einkommensteuererklärung für für 2017 bereit. Im Jahr 2017 habe ich eine Einigung erzielt. Dabei habe ich alles registriert und es kommt ein Rückerstattung von ca.

â 11.000,00 EUR raus. Das zu versteuernde Ergebnis ist bei der Ermittlung der Einkommenssteuer 48.684,00 â¬. Nach dem Splittarif 17.215,00 â zu versteuernd? Mit der nach 34 Abs. 1 EscortG zu versteuernden Vergütung beträgt der Wert der Vergütung 31469,00 â¬................... dann 4.970,00 â¬?

Lohnausgleichsleistungen sollten in die Kalkulation für die Steuerminderung einbezogen werden.

Wenn Sie nach Ablauf des Arbeitsverhältnisses von Ihrem Dienstgeber eine Abfindung bekommen, wird diese unter gewissen Bedingungen mit einem reduzierten Satz versteuert. Es ist sehr wertvoll, dass Sie eine Einkommensanhäufung haben. Dies ist der Falle, wenn Sie im Jahr der Abfindung mehr bekommen haben, als Sie bei einer Weiterbeschäftigung bekommen hätten.

Lohnausgleichsleistungen müssen auch in die Erträge einbezogen werden, wie das Finanzamt Sachsen (FG) kürzlich mitteilte. Im Falle der Einkommenssteuer bekommen Sie eine Steuerermäßigung (sog. fünfte Verordnung) auf die Entlohnung für eine mehrjährige Tätigkeit, um Fortschrittsverzerrungen durch die jährliche Abgabe und den fortschreitenden Verlauf des Einkommenssteuersatzes zu vermeiden. Anmerkung: Bei der Fünftelregel wird die Abfindung auf fünf Jahre verteilt, ein Fünftes wird zum Ertrag addiert und die Steuer wird dann neu berechnet.

Der Unterschied zwischen den beiden Beträgen wird mit dem Fünffachen der Abfindungssteuer summiert, die zur ordentlichen Einkommenssteuer hinzugerechnet wird. Der Steuersatz kann ohne die Geltung der Fünftelregel steigen, wenn Sie in einem Jahr ein zusätzliches Einkommen in Form eines Pauschalbetrags, wie z.B. eine Abfindung, erhalten, das tatsächlich das wirtschaftliche Einkommen aus mehreren Bemessungszeiträumen ist.

Ein Einkommensstau entsteht, wenn Sie als entlassener Mitarbeiter im betreffenden Bemessungsjahr mehr bekommen, einschließlich der Vergütung, als Sie bekommen hätten, wenn Sie ungestört weiter gearbeitet hätten. Aus Sicht der EKG sollten auch Lohnergänzungsleistungen wie z. B. Arbeitslosenunterstützung berücksichtigt werden. Der Lohnersatz ist im Wesentlichen umsatzsteuerfrei, unterliegt aber dem Fortschrittsvorbehalt und erhöht damit den Satz für die sonstigen Erträge.

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