Steuer auf Abfindung

Abgangsentschädigung

Kann man Steuern auf die Abfindung sparen? Schon die Steuerrechnung für Abfindungen ist kompliziert genug. Besonders vorteilhaft kann die Zahlung einer Abfindung zu Beginn des Jahres sein. Und wie soll dann die Abfertigungssteuer berechnet werden?

Abgaben auf Abfindungen - die "Fünftelregelung".

Der Abfindungsanspruch ist voll steuerpflichtig. Das Regelwerk des  3 Nr. 9 Stockwerkeigentumsgesetzes, das Steuerfreibeträge für geplant ist, ist zum 01.01.2006 außer Kraft gesetzt worden. Gleichwohl gibt es die Möglichkeit, die Steuerlast durch die so genannten "Fünftelregelung" - auch "Fünftelungsregelung" genannt - (§ 34, 24 EStG) etwas zu mildern. Inwiefern ist die Vergütung nach der sogenannten "Fünftelregelung" steuerbegünstigt?

Das Fünftelregelung meint nicht ?against a far common view ?â?, dass die Steuer, die auf die Vergütung entfällt, auf fünf Kalenderjahr umgerechnet wird. Stattdessen wird die Gesamtsteuer im Jahr fällig erhoben, in das die Vergütung fließt. Die Steuer wird jedoch so bemessen, als ob die Vergütung auf fünf Jahre an je eine Fünftel ausgeschüttet worden wäre.

Zunächst wird die Steuer auf das steuerpflichtige Gesamteinkommen von Länderjahres auf der Grundlage der Besteuerungstabellen bestimmt, mit Ausnahmen der Abfindung. In der zweiten Stufe wird die Steuer so festgelegt, dass sie auf das gesamte zu besteuernde Ergebnis zuzüglich einer Fünftels der Vergütung wäre abzieht. In der dritten Stufe wird die aus dem ersten und zweiten Stufe resultierende Unterschiedsbeträge zwischen den beiden Steuerbeträgens berechnet, d.h. der auf das Fünftel entfallende Steuervoraussetzung für die Abfindung.

Die im dritten Teilschritt berechnete Summe wird mit fünf vervielfacht und stellt die bei der Abrechnung zu zahlende Einkommenssteuer dar. Der Gesamtsteueraufwand resultiert aus dem im ersten Teilschritt zuzüglich berechneten Steueraufwand des im letzten Teilschritt berechneten und auf die Abfindung zurückzuführenden Betrags. Die Steuerwirkung von Fünftelregelung sinkt mit zunehmendem Kapital.

Grundsätzlich haben nur "Normalverdiener" einen Steuervergünstigung. Das System sieht keine Steuervorteile für Spitzenverdiener vor. Weiteres Standbein für die Bewerbung von Fünftelregelung: Die fiskalische Vergünstigung von Ausgleichszahlungen nach 24, 34 EWStG basiert auf dem Denken der Steuerfairness. Wenn eine Vergütung /Entlassungsentschädigung an einen Mitarbeiter ausgezahlt wird, dann fließt diesem in einem Bemessungszeitraum das Einkommen zu, das sich mit dem normalen Prozess über über mehrere Jahre hätten auswirkt.

Du wären fällst dann unter eine geringere Steuerschub. Ziel von Steuerbegünstigung ist es, den Nachteil der Progression zu verringern. Logischerweise ist nach der Zuständigkeit des Bundesfinanzhofes die Besonderheit der Vereinigung von Einkünften nur erfüllt, erfüllt, erfüllt, wenn die anlässlich von der Kündigung der Arbeitsverhältnisses gezahlten Entschädigung dazu führt, dass der Steuerzahler im jeweiligen Jahr zusammen über höhere Einkünfte verfügt, als sie bei der Fortführung der Arbeitsverhältnisses hätte erreicht.

Nur wenn Bezüge, die Vergütung sowie weitere Einkünfte aus nichtselbstständiger arbeiten, z.B. eine folgende Arbeitsverhältnis oder Arbeitslosenunterstützung, liegen zusammenfassend die bis zur Fertigstellung auf Arbeitsverhältnis erwirtschafteten Einkünfte des vergangenen Jahres vor. Eine weitere Thematik, die im Rahmen der Vergütung zu bearbeiten ist, ist die Fragestellung, ob und unter welchen Bedingungen eine Vergütung auf das Arbeitsentgelt anrechenbar ist.

Ist die Abfindung auf das Arbeitsentgelt anrechenbar? Ab wann und unter welchen Bedingungen wird Arbeitslosenunterstützung gutgeschrieben?

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