Stellensuche ab 50

Jobsuche ab 50

Sie ist Beraterin für Implementierung und Strategie mit den Schwerpunkten Jobsuche und Geschäftsmodellentwicklung. Bundesverband Initiative 50Plus e.V. Personalvermittler, Notebook, 240025 Bewerber ab 50 Jahren Kontakt. helfen und sammeln Menschen sofort und unvoreingenommen auf Augenhöhe.

Warum ist es für Menschen über 50 so schwierig, einen Job zu finden?

Tips für die 50+ Erzeugung| Oostendiesen

Warum ist es für Menschen über 50 so schwer, einen Job zu finden? Zahlreiche Firmen sind sehr zögerlich oder sogar völlig unwillig, Spezialisten der 50+ Genration zu beschäftigen. Neben der Tatsache, dass sie deutlich kostspieliger sind, gelten sie auch als weniger wendig und lern- und adaptivitätsschwächer als ihre jüngere Konkurrenz.

Leider berauben sich viele Unternehmen des Vorteils, ihr Unternehmen von der langjährigen und umfassenden Kompetenz erfahrener Mitarbeiter profitiert zu haben. Bei älteren Arbeitnehmern ist es oft schwieriger, eine neue Arbeitsstelle zu bekommen als bei jüngeren Arbeitssuchenden. Aber auch Menschen über 50 haben weniger Zeit, ihren Beruf zu wechseln als jünger. Gesundheitsprobleme, Stress und Arbeitsdruck, schnelles Medien- und technisches Wachsen und selbst Vertreibungen durch junge oder fremde Mitarbeiter.

Ihre Reputation übertrifft sie oft in Form von Unwissenheit oder überhöhten Anforderungen an neue Techniken, Inflexibilität in Form von (Neu-)Veränderungen oder weniger Lernen und Anpassungsfähigkeit als ihre jungen Gegenstücke. Man sollte aber bei all diesen Kennzahlen nicht übersehen, dass gerade diese Mitarbeiter auch entsprechend mehr Erlebniswerte aufweisen.

Diese verfügen über jahrelanges, verantwortungsbewusstes Know-how und sind in der Regel krisen- und stressunempfindlicher als ihre jungen Wettbewerber. Die älteren Arbeitskräfte haben viele Vorzüge gegenüber den jungen. Darüber hinaus haben die Älteren bei den wichtigsten "weichen Faktoren" wie soziale Kompetenz, geschultes Beurteilungsvermögen und Termintreue bestimmte Vorzüge gegenüber den Neueinsteiger. Weil Gespräche und Auseinandersetzungen die kommunikative Kompetenz eines Senior-Experten über viele Jahre hinweg prägen und fördern - viele der älteren Mitarbeiterinnen und Herren sind daher exzellente Mediatoren.

Gerade in den Themenbereichen Qualitätskontrolle und -bewusstsein sind Ältere oft besser. Die jüngere Bevölkerung verfügt oft nicht über die für eine umfassende Bewertung notwendigen empirischen Werte und das notwendige Wissen. Die Weitergabe von Wissen von alt auf jung, aber auch der Erfahrungsaustausch der alten und neuen Theorie der jungen Beschäftigten ist eine bereichernde Erfahrung für alle Teilnehmer.

Es gibt doch noch personalwirtschaftliche Abteilungen, die ihre Bedenken gegen Antragsteller der über 50. 000. Aber geschickt ausgearbeitete CVs machen die eigene Bewerbungsmappe zu einer glaubwürdigen Selbstdarstellung. Abschließend sollte die Anwendung alle guten Seiten der älteren Wettbewerber herausstellen, denn durch die langjährige Berufs- und Lebenshaltung haben Sie genügend schlagkräftige Gründe, die Sie unterstreichen können und sollten.

Sie sind als Antragsteller 50+ mit den fachlichen Voraussetzungen bestens bekannt und haben auch einen soliden familiären Hintergrund oder sind in dieser Hinsicht viel beweglicher als junge Wettbewerber. Ein solcher Antrag zeigt dem Antragsteller, dass Sie sehr offen für neue Techniken sind und dass Sie diese gut beherrscht. Erzählen Sie uns in einem Vorstellungsgespräch in Ruhe, wo Ihre Schwerpunkte liegt und wie Sie wollen, dass das Unternehmen davon profitiert.

Mehr und mehr Firmen vertrauen auf das Know-how der "Silbergeneration". Gerade deshalb muss sich niemand bei seiner Anmeldung vor gleich qualifiziertem Bewerber verbergen, denn er kann endlich mit einer quantitativen technischen Kompetenz und professioneller Erfahrung glänzen. Gemäss dem Leitspruch "Gemeinsam sind wir stark" wurde 2013 der Verein SAVE 50Plus Schweiz gegründet, der sich als Nichtregierungsorganisation dafür einsetzt, über 50-Jährige bei der Suche nach einem Arbeitsplatz zu fördern.

Er wird von Wissenschaft und Praxis breit abgestützt, was letztlich allen Vereinsmitgliedern zugute kommt.

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