Steinengraben Basel

Der Steinengraben Basel

Homepage Uns ist es jedoch wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich ein eigenes Bild über den beabsichtigten Abbruch dieses schönen und bezahlbaren Wohnraums machen können. Die Helvetia Versicherungen wird dies verstehen, auch im Hinblick auf ihre soziale Verpflichtung gegenüber der aktuellen Wohnungsmarkt-Entwicklung in Basel. Nach unserer Niederschlagung vor dem Berufungsgericht haben wir uns zögernd entschieden, unseren Rechtsstreit zusammen mit der Mietervereinigung vor das BGH und damit in die letztinstanzliche Rechtssache zu bringen. Zum anderen erkennt das Schiedsgericht mit diesem Beschluss unsere Klage auch als gerechtfertigt an, da sich das BGH nur dann in das kantonale Recht eingreift, wenn es Anhaltspunkte für grobe Rechtsverletzungen gibt.

Und das trotz verschiedener öffentlicher Diffamierungsversuche der Hellevetia, die immer wieder versuchte, uns als gedankenlose Zwischenbenutzer darzustellen und damit von unseren gerechtfertigten, weitreichenden Ansprüchen auf ein solidarisches Stadtbild abgelenkt wurde. Dennoch sind unsere Aussichten, wie gesagt, nach wie vor recht klein und eine Entscheidung ist innerhalb weniger Woche zu erwarten.

Schlimmstenfalls wird uns bereits im Monat Juli mit einer Entlassung gedroht, und wir können noch nicht abschätzen, wie es danach für uns weitergehen wird. In jedem Falle sind wir auf Ihre Hilfe und werden Sie auf dem neuesten Stand der Technik bringen. Nun können nur noch die Flächen als Lebensraum betrachtet werden, die auch wirklich besiedelt sind.

Das bedeutet, dass Stellplätze oder Aufzugsschächte - wie in unserem Falle - nicht mehr als Wohnfläche betrachtet werden können. So wurde das Bauprojekt der Hellevetia nach dem Ereignis von der baselischen Landesregierung de facto für sinnlos befunden. Anscheinend hat unser Beispiel in der Wohnungspolitik die Wohnungspolitik sensibler gemacht und ist es bereits, aber das grundlegende Problem des neuen Rechts ist nach wie vor.

Deshalb plädieren wir dafür, das Recht weiter zu ändern und in der Folge nach dem Abbruch nicht nur mengenmäßig - d.h. flächenmäßig -, sondern auch qualitätsmäßig - d.h. im gleichen Preisbereich - Wohnungen zu ersetzen. Deshalb verlangen wir beim Bundesgerichtshof, dass diese Rechtsänderung berücksichtigt und die Gebäude aufrechterhalten werden.

Das sind die Gebäude, die im Inneren leben! Er antwortete auf unsere Anfragen und reichte bei der Hilvetia einen Kaufantrag für die Wohnungen ein. Wie erwartet hat die Hevetia auf das Übernahmeangebot nicht reagiert. Diese Möglichkeit würden wir jedoch nur in Betracht ziehen, wenn die Wohnungen nach der Uebernahme durch die Immobilie Basel-Stadt als Kooperative an die Bewohner* von Basel-Stadt übertragen wuerden.

Von Beginn an war es unser Bestreben, die Gebäude nicht nur zu konservieren, sondern sie permanent aus der Grundstücksspekulation zu entfernen. Diese wäre durch eine Akquisition der Immobilie Basel-Stadt derzeit nicht abschließend garantiert. Eine entsprechende Verfügung des Bundesgerichtshofs werden wir in den kommenden Woche, voraussichtlich im Monat Mai, vorlegen. Stimmen im Juni: Vier wesentliche Vorschläge zur Wohnungspolitik werden im Juli in Basel zur Diskussion gestellt.

Im Laufe der Jahre wurde das Themengebiet größer als die vier Wohnhäuser und das Wohnungsproblem wurde immer akuter. Dennoch missachtet das Berufungsgericht nun den Wunsch von über 4000 Basler* Frauen, die 2016 den Antrag auf Häuserschutz unterzeichnet haben. Damit wird einer der Grundpfeiler der Diskussion um "für einen erschwinglicheren und kommunaleren Lebensraum" zum Abschalten freigegeben.

Diese Entscheidung ist politischer, investorenfreundlicher und gegen den guten Sitten. Antrag: Für die Erhaltung der Mattenstraße 74/76! In der Mattenstraße setzen sich auch die Bewohner* für den Schutz des noch erschwinglichen und äußerst bewohnbaren Wohnraums ein. In jedem Falle bietet diese Initiative auch die Chance, den Wohnbau für wirtschaftlich Schwache oder Ausgegrenzte im Allgemeinen wenigstens entlastend zu beeinflussen.

Zählt das Parken in Basel so viel wie das Kind? Bereits seit einigen Jahren setzen wir uns für eine lebenswerte Entscheidungsfindung für die Lebensräume Basels ein. Baselland ist aufgewacht, das bevorstehende Rampenlicht steht an..... Wir haben am 13. November die Entscheidung über unsere Beschwerde erhalten. Der Bau der Hilvetia ist nicht legal, sondern nur, weil die Ersatzplantagen zu wenig Platz auf der Website des Unternehmens haben. Die Website ?Erdreich ist für eine ordnungsgemäße Erschliessung verfügbar.

Im Übrigen, d.h. im Hinblick auf das Wohnraumförderungsgesetz, den Denkmalschutz und den Landschaftspflegebereich, ist die Kommision dem Wunsch der Hellevetia nachgekommen. Beispiel: Das WRFG (=Wohnraumfördergesetz), wird in unserem Falle "im Sinn des Gesetzgebers" interpretiert. "Aus Gründen der Vollzähligkeit und im Hinblick auf weitere argumentierte Personen ist zu beachten, dass in Art. 7 Abs. 3 Buchst. 3 Buchst. 1 des WRFG neben den mengenmäßigen Erfordernissen keine weiteren Erfordernisse an den zu erstellenden Wohnbereich bestehen.

Weder muss besonders preiswert und dennoch familienfreundlich gestaltet werden [....]" Jetzt haben wir die Paradoxie, dass keine der drei beteiligten Seiten (Mieterverein BS/Helvetia) den Beschluss erkennt und damit alle Beschwerden gegen diesen Beschluss einreicht. Allein die neue Revisionsstelle des Wohnförderungsgesetzes geht der Helvetia in die Quere.

Deshalb können wir, die wir über das neue Recht gestimmt haben, mit Sicherheit nicht vom Schutz unserer eigenen Belange reden, wenn unsere Wohnungen auf diese Weise behandelt werden. Das Unternehmen bringt langfristige Mietinteressenten auf die Straße, obwohl feststeht, dass die Wohnungen weiter dastehen werden. So hat sich die Ankündigung (Tageswoche vom 27.10.16: Hevetia redet von ...einer weiteren Verwendung in einer geeigneten Form) als nicht wahr erweisen.

Offensichtlich ist sich Helsingør der dringenden Wohnungsnot in Basel bewusst und hat Angst vor einer Beschäftigung. Statt die Wohnungen uns zu hinterlassen, die seit vielen Jahren als funktionsfähiger Arbeitsschutz inklusive Miettag fungieren, ziehen wir es vor, sie zu vermauern. Die Eigentümerin (Pensionskasse BS) und ihre Administration (Immobilien Basel-Stadt) wollen an der Mühlhauserstrasse kantonale Langzeitbeschäftigte und aktuelle Pensionäre der PKBS (teilweise bereits über 90 Jahre alt) auf die Straße bringen.

Den jetzt bedauerlicherweise ausgewiesenen Anwohnern wünscht man eine entspannende und stille Zeit an ihrem neuen Wohnsitz. Zusammen mit den Flöten stellten wir uns im Umkreis um sein Bett und taten unser Möglichstes, um für ihn die typischen Lieder zu singen. Wir haben nach dem Tode meines Großvaters Weihnachten nicht mehr im wunderschönen Wohnzimmer verbracht, sondern in den Zimmern im dritten Etage.

In ihrer täglichen Praxis sind sie alle in Basel unmittelbar mit den Problemen der Wohnungs- und Mietknappheit verbunden. Die Helvetia Versicherungsgesellschaften hätten die Möglichkeit, einen Teil dazu beizutragen, die akute Wohnraumknappheit in Basel zu lindern. Jedes billige Appartement, das im Basler Umland untergeht, verschärft den Wohnungsmangel. Es sind vor allem einkommensschwache Privathaushalte, denen es an bezahlbaren Wohnungen mangelt.

In Basel gibt es keinen Büromangel, aber einen Engpass an bezahlbarem Wohnen. Schließlich wäre der Unterhalt dieser bezahlbaren Appartements für die Lebenssituation in Basel von enormer Bedeutung.

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