Statistik Kündigungsgründe

Angaben zu den Gründen für die Kündigung

Konkret: Aktuelle Zahlen und Statistiken. Ursachen für Jobwechsel| Übersicht Suche: Suche: Gebiet Deutschland Zahl der Teilnehmer 978 Personen Besonderheiten Mitarbeiter Bemerkungen und Bemerkungen Die Datenquelle liefert keine präzisen Informationen über den Befragungszeitraum und die Erhebungsart. Die Bundesrepublik Deutschland Zahl der Teilnehmer 978 Teilnehmer Besonderheiten Mitarbeiter Bemerkungen und Kommentare Die Datenquelle gibt keine präzisen Informationen über den Befragungszeitraum und die Erhebungsart.

Was sind die gängigsten Gründe für eine Kündigung?

Dabei ist zwischen betrieblichen Gründen, persönlichen Gründen und Verhaltensgründen zu unterscheiden. Wahrscheinlich sind Entlassungen aus betrieblichen Gründen heute eine der am weitesten verbreiteten, die sich ausdrücken. Das gilt insbesondere für Ältere. Andererseits wirken sich persönliche oder verhaltensmäßige Entlassungen tendenziell auf Jugendliche aus, die es schwierig finden, sich im Berufsleben zurechtzufinden. Kündigungsgründe aus betrieblichen Gründen: Unterschiedliche Ursachen für eine Betriebskündigung haben alle gemein, dass ein Unternehmen die anfallenden Aufwendungen für einen Mitarbeiter nicht mehr übernehmen kann.

Muss ein Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen seine Fertigung ganz oder zum Teil einstellen, z.B. weil es Teile seiner Fertigung auf ein anderes Unternehmen verlagert hat, ist dies ein solcher Grund für die Beendigung. Insbesondere in der Bau- und Gastronomiebranche können auch die Jahreszeit oder das Wetter ein wesentlicher Grund für eine betriebsbedingte Beendigung sein. Persönliche Entlassungen haben oft einen gesundheitlichen Hintergrund:

Vor einigen Jahren wurde der Entlassungsschutz im Falle einer Erkrankung abgeschafft. Langzeiterkrankungen, die mehr als eineinhalb Jahre andauern, oder häufig auftretende Kurzzeiterkrankungen, die sechs Kalenderwochen im Jahr übersteigen, sind daher heute Anlass zur Kündigung. Gleiches gilt, wenn ein Mitarbeiter aus Gesundheitsgründen nicht mehr ausgelastet ist. Als Begründung werden auch die negativen Gesundheitsprognosen, d.h. wenn es vorhersehbar ist, dass der Mitarbeiter kurz- oder langfristig nicht mehr in vollem Umfang verfügbar sein wird, herangezogen.

Häufig kann eine verhaltensbedingte Entlassung vermieden werden: Im Falle einer solchen Beendigung hat der Mitarbeiter gegen die Bedingungen seines Vertrages oder die Unternehmensregeln verstossen. Wird beispielsweise ein Schaden im Unternehmen vorsätzlich oder zufällig (fahrlässig) verursacht, ist dies ein solcher Umstand. Sekundäre Tätigkeiten, die entweder im Anstellungsvertrag explizit untersagt sind oder die haupttätige Tätigkeit betreffen, sind ebenfalls ein Entlassungsgrund.

Eine teilweisen oder vollständigen Arbeitsweigerung ist ein Kündigungsgrund, oft ohne Vorankündigung. Mit den anderen verhaltensbedingte Hinweisen benötigt es in der Regel Repetitionen und eine vorherige Warnung. Es kann auch technische Ursachen haben: Ein solcher ist z. B. der Fall, wenn der Führerausweis für eine Aktivität benötigt wird, der Arbeitnehmer ihn aber nicht hat. Wenn er dann nicht anderweitig angestellt werden kann, wird der Vertrag gekündigt.

Selbst ein sehr schlechter und offenbar nicht für die Arbeit geeigneter Arbeitnehmer kann entlassen werden, wenn das Unternehmen keine anderen Mittel zur Bewältigung der Mängel hat. Die fehlende Arbeitsgenehmigung ist auch ein Ausschlussgrund. Im Falle einer Entlassung muss Ihr Auftraggeber erklären, warum er Sie entlassen hat. Dabei ist es notwendig, herauszufinden, ob der Anlass wirklich realisierbar und legal ist.

Arbeitsgerichtliche Beratungszentren und das Netz geben die Möglichkeit, sich ein eigenes Urteil über die Effektivität der Entlassung zu bilden.

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