Standortermittlung

Ortsbestimmung

Standortbestimmung ausschalten (Android) Android verfügt seit 4.2 über schnelle Einstellungen, mit denen häufig genutzte Funktionalitäten direkt erreicht werden können. Für viele Geräte ist die Standortfunktion über die Schnelleinstellung aufrufbar. Bewegen Sie sich zum Aufklappen von oben nach unten. Von oben nach unten.

Tippe auf das Standortsymbol. Anschließend verwandelt es sich in ein durchgekreuztes Icon. Wenn Sie erneut antippen, wird die Funktionalität wieder reaktiviert und das Zeichen wird nicht mehr durchgekreuzt angezeigt.

Wenn das Icon in der Schnellstartleiste nicht verfügbar ist oder die Schnellstartoptionen ausgeschaltet wurden, können Sie die Standortbestimmung auch über die Geräteeinstellungen inaktivieren. Tippe dazu auf das Icon für die Voreinstellungen. Finden Sie das Element Location und klicken Sie darauf. Du kannst die Sperrfunktion durch Antippen des Punktes in der rechten, oberen Eckleiste aufheben.

Sämtliche Funktionalitäten zur Standortbestimmung sind nun inaktiv. Bei deaktivierter Funktionalität steht der Bildpunkt im Gleitfeld auf der linken Seite und ist graue Farbe. Wenn Sie den Messpunkt erneut antippen, wird die Standortbestimmung wieder mitaktiviert.

Geheime Standorterkundung: Google wird verklagen.

Kennen Google den Aufenthaltsort eines Smartphone-Nutzers, können nicht nur die Ergebnisse der Suche, sondern auch die Werbung besser personalisiert werden. In den USA wird Google nun wegen der Standortbestimmung verklag. So möchte Google z. B. den Aufenthaltsort des Benutzers protokollieren, um das Suchergebnis und die Werbung besser zu "personalisieren". Jeder, der glaubt, dass das Abschalten des GPS-Moduls in einem Handy den Alptraum beenden kann, kann sich an täuscht wenden: Google wertet in der Regel auch die Mobilfunkdaten des mobilen Telefonnetzes und der benachbarten Wireless Hotspots aus, um z.B. den Aufenthaltsort eines Benutzers zu erraten.

Eine Kläger aus den USA klagt nun gegen Google wegen dieser Vorgangsweise. Bei Android können mehrere Anwendungen Zugang zur Standortbestimmung haben. Der Nachrichtendienst AP hatte festgestellt, dass mehrere Google-Anwendungen und Websites den Standort des Nutzers gespeichert haben, auch wenn der Nutzer den Verlauf des Standortes deaktiviert hat. Infolgedessen hat Google wahrscheinlich die Informationen über seine Standortservices geändert, aber nicht die Praktik der Aufnahme des Standortes mit Veröffentlichung an verschiedene Anwendungen.

Unter wähnt hat ein User daher ein falsches Sicherheitsgefühl - denn trotz der von ihm abgeschalteten Möglichkeit wird der Ort von Google weiter gespeichert. Seither verweist eine Google-Referenzseite zur Standortgeschichte von Kläger bemängelte darauf, dass das Deaktivieren dieser Einstellungen nicht bedeutet, dass auch andere Standortservices auf die Datenerfassung verzichten.

Dem Vernehmen nach wird unter Kläger in dieser Angelegenheit eine Gruppenklage gegen die Firma Googles angestrebt. In diesem Jahr wird es einen neuen Googles Chromecast für übrigens gibt.

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