Standort von Handy Ermitteln

Bestimmen des Standorts des Mobiltelefons

Auf einer Karte können Sie mit der App Freunde einladen und dann den Standort der Mobiltelefone live auf einer Karte bestimmen: Der im Handy integrierte GPS-Empfänger ermittelt Ihren aktuellen Standort. - Der Ort eines Mobiltelefons zu kennen, kann in vielen Fällen nützlich und nützlich sein. Finden Sie ein ausländisches Telefon mit WhatsApp - Was Sie wissen müssen

WassApp hat sich zum beliebtesten Kurier für Mobilgeräte entwickelt. Dass WhatsApp auch die GPS-Position übermitteln kann, wissen nur wenige Anwender. Nachfolgend haben wir für Sie die wesentlichen Hinweise zum Themenbereich "Auffinden von Handys anderer Personen über WhatsApp" zusammengestellt. Mit WhatsApp ein ausländisches Handy lokalisieren - das ist heute mit nahezu allen Endgeräten möglich.

Die Anwendung ermöglicht es Ihnen, Ihren Standort mit anderen WhatsApp-Benutzern zu teilen. In diesem Fall können Sie Ihren Standort mit anderen WhatsApp-Benutzern gemeinsam nutzen. Voraussetzung ist lediglich, dass Ihr Handy mit der neuesten Version von WhatsApp funktioniert. Bei alten Handys, die Android 2.2 oder früher nutzen, sind die neuen Varianten von WhatsApp seit Jahresmitte 2017 unbrauchbar. Damit Sie die Funktion "Finden eines Mobiltelefons über WhatsApp" ausführen können, müssen Sie nur einen Dialog mit dem jeweiligen Anrufer führen und im Erweiterungsmenü "Standort senden" aussuchen.

Der im Handy eingebaute GPS-Empfänger bestimmt dann Ihren momentanen Standort. Ist derzeit kein GPS-Signal vorhanden oder die GPS-Positionierung ausgeschaltet, wird Ihr GSM-Standort vom Netzwerkbetreiber bestimmt. Auffinden eines fremden Mobiltelefons über WhatsApp: Was tun, wenn die Ortsbestimmung nicht ausreicht? War die Firma "ausländisches Handy über WhatsApp lokalisieren" nicht fündig, besteht dennoch die Moeglichkeit, den Standort ueber eine Spionage-App bestimmen zu lasen.

Eines der populärsten Anwendungsgebiete in diesem Segment ist der Einsatz von M-Spy. Interessant an unserem System ist, dass die momentane Ortung auch dann möglich ist, wenn kein normales GPS zur Verfügung steht. Der Einsatz von unserem System ist möglich, wenn die Anwendung auf dem Ziel-Gerät in Betrieb ist und die zu beobachtende Person von der Überwachungssituation erfährt.

Für Geräte, die zum mSpy-Benutzer zählen (z.B. Firmenhandys), gilt die letzte Vorbedingung nicht. Mit WhatsApp ein ausländisches Handy lokalisieren - das ist mit nahezu allen mobilen Endgeräten möglich. Sollte die Funktionalität nicht zur Verfügung stehen, kann mSpy diese Arbeit mitnehmen.

Erstversorgung: Notrufortung über Handy

Die Stadt Bremen (rd_de) - Im Falle eines medizinischen Notfalls ist in den meisten europäischen Staaten folgendes zu beachten: 112. Oftmals sind die Einsatzkräfte jedoch in fremden Gegenden auf dem Weg und können nicht exakt sagen, wo sich der Standort aufhält. Dabei gehen die Caller davon aus, dass die Zentrale sie exakt lokalisieren kann. Nachfolgend finden Sie unsere Hinweise, wie Sie in dieser Phase Ihre Standortbestimmung mit Ihrem Handy durchführen können.

Durch Zufall bemerkt ein Geher den Zwischenfall und tätigt einen Notfallruf über 112. Also, was tun, wenn der Standort nicht bestimmt werden kann? Erstens kann die Zentrale das Handy des Callers identifizieren. Mit der " Notrufverordnung " (NotrufV) ist der Mobilfunkanbieter verpflichtet, im Falle eines Notrufs die Zentrale des Mobilfunksenders zu informieren, über den der erste Helfer oder Verunfallte ruft.

Allerdings ist diese Positionierung über GSM (Global System for Mobile Communications) oft fehlerhaft. Darüber hinaus haben noch nicht alle Leitstände die Möglichkeit, diese Informationen unmittelbar aufzurufen. Das Global Positioning System (GPS) ist nicht rechtlich definiert, aber viel präziser. Darüber hinaus sind bei fast allen jüngeren Handys ein GPS-Empfänger installiert, mit dessen Hilfe ein Ersteheler die Zentrale über seinen Standort bis auf wenige Zentimeter informieren kann.

Doch wer Erste Hilfe leiste oder sich in einer Notfallsituation befinde, müsse seinen Standort selbst bestimmen und an die Zentrale weiterleiten. Als Beispiele werden hier die Applikation "Einfach hier" (iOS) oder die Applikation "Standort" (Android) genannt. Deshalb nutzen einige Kontrollzentren die Anwendung auch, um First Responder oder Bedürftige, die einen Notfallanruf getätigt haben, zu lokalisieren.

Dem Dispatcher steht ein Endgerät zur VerfÃ?gung, auf dem WhatsApp Ã?berhaupt nicht installierbar ist. Wenn er einen Notfallanruf erhält, weist er den Unfall oder die Ersthelferin an, sein Mobiltelefon richtig zu stellen und die Ortskoordinaten zu übermitteln. Tritt ein First Responder in die Zentrale ein, kann er einen Wegpunkt passieren. Dabei wird ein Notfallruf, der über die Applikation auf der See-Notrufleitung eintrifft, zusammen mit den Koordinatendaten an die zustÃ?

Für den "barrierefreien Notruf", wie er von SPD und CDU im Regierungsvertrag von 2013 beschlossen wurde, gibt es heute noch keine Anwendung. Sie sollte für alle gebräuchlichen Smartphone-Plattformen zur Verfügung stehen und kann in jeder Kontrollzentrale in Deutschland eingesetzt werden. Deshalb greift die Integrierten Kontrollzentren Freiburg beim Notfall auf eine eigene Problemlösung zurück: Kann ein Rettungsdienst während eines Notrufes seinen genauen Standort nicht feststellen, kann ihm die Zentrale eine Nachricht senden.

"â??Wenn der Notrufer auf den Verweis in der SMS anklickt, öffnet sich der Sprachanruf und durch die eingebaute Geolokalisierungsfunktion - moöglicherweise nach Absprache oder Sicherheitsabfrage - die aktuelle StandortÃ?nderung", erklÃ?rt Henning Schmidtpott, Dispatcher und Stationsadministrator der Zentralen und Systementwickler der Anlage. Auf jeden Falle braucht es Zeit", unterstreicht der Systemverwalter der Leitstelle.

So hat zum Beispiel die bayerische Polizeidirektion seit Beginn des Jahres 2017 ein vergleichbares Verfahren wie die Freiburger Kontrollzentrale. "Die Telefonnummer zeigt an, dass jemand die landesweite Notrufnummer gewählt hat. Alle Standortfunktionen werden dann vollautomatisch mitaktiviert. Während ein Ersthelfer oder eine Verunfallte noch mit dem Dispatcher kommuniziert, erfasst sein Endgerät für ca. 20 Sek. alle Daten über GPS-Koordinaten, Handyzellen und umgebende WLAN-Netzwerke.

Die erfassten Informationen werden dann an eine Zentralstelle einer Notrufleitstelle gesendet", erläutert Leyeza. Der Datenversand kann per SMS oder als Datenpaket an den jeweiligen Standort (z.B. den Bediener einer Zentralsteuerung) erfolgen. Über die Handynummer des Gesprächspartners kann der Dispatcher dann auf diese Informationen zurückgreifen und so seinen Standort bestimmen - ohne sein Einwirken.

Dabei werden die per AML übermittelten Informationen nur an die Zentrale übermittelt und nicht auf dem Endgerät abgespeichert oder gar an Dritte weitergegeben. In Großbritannien, Litauen, Estland und einigen Österreichischen Ländern ist der Standortservice für den Notfall bereits im Einsatz.

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