Sporthilfe Brandenburg

Landessporthilfe Brandenburg

Die Sporthilfe Brandenburg zeichnet die besten jungen Sportler aus. Am Samstag hat die Sporthilfe Brandenburg die besten jungen Sportler des Bundeslandes ehrt. Im Rahmen der Potsdamer Sport Gala wurden dem erfolgreichsten Athleten und dem erfolgreichsten Athleten in den einzelnen Olympiadisziplinen je ein Preis von 500 EUR sowie das Versprechen einer monatlichen Unterstützung von einem Jahr zugesprochen. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr gewann die 17-jährige Laura Lindemann die dreifache Bronze.

Damit ist sie die Vertikalstarterin im Volleyball. Noch vor zwei Jahren hatte sie vom Baden auf ihren neuen Sport umgestellt. Die Laura Lindemann beginnt für den Verein Potsdam e.V., geht zur Zeit in die elften Klassen der Potsdamer Sport-Schule und fährt mit Ron Schmidt. Mit Marius Radow wurde anfangs Juli ein Wunschtraum wahr: Der Titelsieg in einem einzelnen Kajak über 1000m bei der Junioren-Weltmeisterschaft.

Außerdem gewann Radow im kantonesischen Welland zusammen mit Maximilian Zenker aus Neubrandenburg die Bronze-Medaille im "Zweier" über 200 Meter. Der Marius Radow beginnt für den Potsdamer Verband und fährt mit Wiebke Jontzen in Cottbus. Dort besuchte er die Schule der Oberstufe des Oberstufengymnasiums und wird dort im Frühling sein AB sein.

Die Sporthilfe Brandenburg e.V.

Die Sporthilfe Brandenburg e.V. Seit 1993 besteht die Landesfördereinrichtung. Ersatz der sportlichen Mehrausgaben der Spitzensportler des Bundeslandes Brandenburg, vor allem der OS-, Welt- und Europameisterschaftsteilnehmer und der Ordensgewinner bei länderübergreifenden Junior-Highlights sowie der sozialen Betreuung in der Altersgruppe der Jahrgangsstufen 7 bis 9 für niederverdienende Mütter, deren Mütter im Internat für Sport leben.

Kontaktperson ist die Karriereberaterin Beate Pezold vom Olympiastandort Brandenburg (Standort Potsdam).

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (MBJS)

Die Begünstigten sind dazu angehalten, im Antragsformular zu vermerken, dass die Maßnahmen noch nicht anlaufen. Für bereits begonnene Projekte wird davon ausgegangen, die Antragstellerin oder der Antragsteller über ausreichende eigene Mittel oder andere Ressourcen sowie über ein ausreichendes Selbstinteresse zu verfügen, um das Verfahren bei Bedarf selbstständig durchführen zu können. Darüber hinaus soll die Vorschrift die Entscheidungsfreiheit der gewährenden Behörde im Sinne einer größtmöglichen Mittelverwendung aufrechterhalten.

Es ist beabsichtigt, sie vor wirtschaftlichen Risken und dem Wegfall der eigenen Mittel zu schützen, wenn eine Förderzusage nicht in Kraft tritt. Ein Gesuch um vorzeitige Aufnahme kann durch Übersendung des vollständigen Antragsformulars eingereicht werden. Der Projektbeginn kann dann fruehestens mit der schriftlich erfolgten Gewaehrung des fruehzeitigen Massnahmenbeginns durch die Bewilligungsbehoerde oder der Veroeffentlichung der Bewilligungsbescheide erfolgen.

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