Spesenvergütung

Kostenerstattung

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Spesenrückerstattung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Entgelt, das der Arbeitgeber als Aufwandsentschädigung betrachtet und das daher nicht Teil des Bruttolohns ist. Kostenerstattungen sind Erstattungen der tatsächlichen Aufwendungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Spesenvergütung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen.

Auslagen:: Steuerrückstellungen

Kostenerstattungen sind insoweit umsatzsteuerfrei, als sie eine Aufwendungsersatzleistung aus beruflichen Gründen darstellen. Die Kostenerstattungen sind in der Regel von der Steuer befreit. Die Vergütung von Aufwendungen, die vor oder nach der tatsächlichen Tätigkeit entstehen, stellt aus steuerrechtlicher Sicht keine Erstattung von Aufwendungen dar. Darin enthalten ist die Vergütung des Auftraggebers für die An- und Abreise zur Arbeit und die Kosten für die Verpflegung am Wohnort oder am gewöhnlichen Arbeitsplatz. Sie sind in der Regel Teil der Berufskosten, die in der Erklärung in begrenztem Umfang anrechenbar sind.

Die übersetzten Spesenerstattungen, im Wesentlichen in Gestalt von pauschalen Aufwendungen ("Fantasy-Ausgaben"), überschreiten die effektiv zurechenbaren Spesenerstattungen. Gemäß den Richtlinien für die Gehaltsabrechnung können die Betriebe zwischen drei Optionen wählen: Effektiver Spesenersatz, der auf der Grundlage von Quittungen oder in Gestalt von individuellen Pauschalen erklärt wird. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, müssen die Aufwendungen nicht betragsmäßig an das Finanzamt gemeldet werden.

Dann genügt es, wenn in der Lohnbescheinigung in dem dafür vorgesehenen Kästchen mit den Ausgaben, die getätigt wurden, ein Häkchen gesetzt wird. Wer von den oben genannten simplen Regelungen abweicht oder abweicht, kann bei den Steuerbehörden seines Wohnsitzkantons die Zustimmung zu den Spesenvorschriften beantragen. Die Erstellung eines Spesenreglementes nach dem Modellreglement der Steuerfachtagung der Schweiz ist empfehlenswert.

In der Bewilligung durch den Wohnsitzkanton ist sowohl die Festlegung des wirksamen als auch des pauschalen Spesenersatzes enthalten. Werden die vorgenannten Voraussetzungen nicht eingehalten, sind alle wirksamen und pauschalierten Reise-, Aufenthalts- und Übernachtungskosten betragsmäßig anzugeben. Gleiches trifft zu, wenn die tatsächlichen Aufwendungen gegen Rückgabe ersetzt wurden. Kostenpauschalen für einen gewissen Zeitraum, z.B. für die monatlichen Auto- oder Repräsentationskosten, müssen immer deklariert werden.

Spesenregelung Es ist ratsam, die Spesenregelung anerkennen zu lasen, insbesondere für Abrechnungen. Durch die pauschalen Aufwendungen entfallen zeitaufwändige administrative Tätigkeiten in der Finanzbuchhaltung und die Rückerstattung von Kleinkosten. Die pauschalen Spesenerstattungen müssen jedoch in etwa den tatsächlichen Aufwendungen entsprachen. Die pauschalen Spesen werden in der Schweiz in der Schweiz in der Regel für die Rückerstattung von kleinen Spesen (in der Schweiz in der Schweiz in der Regel Einzelspesen bis CHF 50) und repräsentativen Spesen (z.B. für Privateinladungen zu Hause) an Führungskräfte oder Handelsvertreter verwendet.

Die Begünstigten dürfen dann solche kleinen Ausgaben bis zu einem Betrag von CHF 60 pro Veranstaltung nicht mehr als wirksame Ausgaben in Rechnung stellen. Pauschale Aufwendungen werden jedoch nicht nur zur Deckung der Vertretungskosten erstattet. Das wird von den Finanzbehörden anerkannt, wenn das private Fahrzeug oft für geschäftliche Zwecke genutzt werden muss (in der regel mehrere tausend km pro Jahr). Für die Zustimmung der Finanzbehörden zu den Spesenregelungen ist die Vorgehensweise recht eingeschränkt.

Natürlich ist es den Betrieben gestattet, pauschale Spesen ohne Spesenregelung oder nach nicht genehmigter Spesenregelung zu zahlen und dies in ihrer Gehaltsabrechnung auszustellen. Das Finanzamt kann dann die tatsächlich angefallenen Ausgabenbelege geltend machen und die Differenzen zwischen dokumentierten und pauschalen Aufwendungen als Ertrag verrechnen. Sinnvoll ist es, die Pauschalpreise nach den jeweiligen Umständen und nicht nur auf der Grundlage der Hierarchieposition im Betrieb zu errechnen.

Bei einem Außendienstmitarbeiter fallen zu Recht größere Pauschalkosten an, während ein Mitarbeiter im Büro oder in der Beschaffung keine korrespondierenden Kosten hat. Die Marketingleiter werden wahrscheinlich einen höheren Aufwand haben als die Finanzleiter. Daher ist es ratsam, sich dabei auf eine genehmigte Spesenregelung zu stützen. "Die " Aufwandsentschädigung für die Fahrt zur Arbeit kann ab dem Jahr 2016 nicht mehr durch das Kästchen A ( "Unentgeltliche Fahrt zwischen Wohnort und Arbeitsort") erklärt werden, da die maximalen absetzbaren Fahrtkosten für die Eidgenössische Steuer und in einigen Fällen auch für die Kantonssteuer begrenzt sind.

Die Vergütung für die Fahrt zur Arbeit sowie für die Mahlzeiten muss daher in den Lohnbestandteil in Absatz 1 aufgenommen werden.

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