Sperrzeit

Blockierungsfrist

Wie lange ist die Sperrfrist für Arbeitslosengeld? Kurzfassung Laufzeit Eine Sperrfrist tritt ein, wenn das Verhalten ohne triftigen Grund gegen die Versicherung verstößt. Sperrdauer der Arbeitslosenunterstützung - Sperrdauer für ALG 1 Je nach Schweregrad des Verstosses können die Sperrstunden von einer bis zu 12 Kalenderwochen dauern, in denen der Arbeitslosengeldempfänger keine Leistung erbringt. Auch hier können mehrere Sperrfristen festgelegt werden, die hintereinander angeordnet sind, so dass die Laufzeit auch 12 Kalenderwochen überschreiten kann.

Bei einer Sperrfrist von 12 Kalendermonaten und einer Sperrfrist von 3 Kalendermonaten für den Anspruchsberechtigten ergibt sich eine effektive Leistungsdauer von nur 9 Kalendermonaten, da die Sperrfristen am Ende nicht gutgeschrieben werden.

Als Sperrfrist gilt, wenn der Mitarbeiter selbst sein Arbeitsverhältnis ohne triftigen Grund kündigt oder durch sein Handeln bewusst arbeitslos wird. In der derzeitigen Zeit der Arbeitslosenzahl werden Ausgangssperren auferlegt, wenn z.B. die Verpflichtung zur Zusammenarbeit bei der Jobsuche verletzt wird. Die Sperrfrist beträgt hier in der Regel 12 Kalenderwochen, bis zu: 6 Wochen:

Die 12-wöchige Sperrfrist für Arbeitslose würde unter Berücksichtigung der zu der Sperrfrist führenden Gegebenheiten eine besonders schwierige Situation bedeuten. Nicht berücksichtigt werden jedoch die Lebens- und Familienverhältnisse des Erwerbslosen, d.h. wenn ein von der Bundesagentur für Arbeit angebotener Arbeitsplatz nicht akzeptiert und in Anspruch genommen wird oder wenn das eigene Handeln die Begründung eines Arbeitsverhältnisses behindert; wenn die Beteiligung an einer Weiterbildungsmassnahme abgelehnt oder beendet wird oder wenn man sich nicht selbst um die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz bemüht (Anträge etc.); bei Nichtmeldung, d.h. wenn keine Ernennungen bei der Bundesagentur für Arbeit getätigt werden; oder wenn die Arbeitssuche zu späte Anmeldungen vorkommt.

Der Sperrzeitraum liegt in der Regelfall bei 12 Kalenderwochen, in manchen FÃ?llen bei drei oder sechs Kalenderwochen (siehe die obenstehende Tabelle). Im Falle unzureichender Bemühungen des Antragstellers wird eine Sperrfrist von zwei Kalenderwochen festgesetzt; bei Nichtmeldung und später Mitteilung einer Stellensuche wird eine Sperrfrist von einer Kalenderwoche festgesetzt. Im Falle einer 12-wöchigen Sperrfrist verkürzt sich auch die Anspruchsfrist um ein weiteres Quartal, d.h. um acht Kalendermonate, wenn die Anspruchsfrist 32 Kalendermonate ist.

Wird eine 21-wöchige Aussetzungsfrist verordnet, verfällt der Leistungsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung vollständig. Diese Gründe sind z. B., dass ein Arbeitnehmer, wenn er sich weigert zu arbeiten, die Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften nicht einhält oder dass die Tätigkeit gegen ein Recht oder eine Moral verstoßen hat. Wenn der Begünstigte während einer Sperrfrist nicht allein seinen Unterhalt verdienen kann, kann er Grundleistungen, d.h. Arbeitslosenunterstützung II oder soziale Unterstützung nachfragen.

Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass bei der Gewährung des Arbeitslosengeldes II an Ehepartner auch das Gehalt und das Kapital des Ehepartners mitberücksichtigt werden. Außerdem schreibt die Verordnung für das Arbeitsentgelt II vor, dass aufgrund der Sperrfristen für das Arbeitsentgelt I auf das Arbeitsentgelt II ein Strafmaß von 30% erhoben wird. Die Strafen für das Arbeitsentgelt II werden auf der Grundlage der Sperrfristen festgelegt.

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