Sperrfrist Aufhebungsvertrag

Blockierungsfrist Kündigungsvereinbarung

Kündigungsvereinbarung Sperrfrist arbeitsrechtliche Ausgestaltung mit dem ich ohne Sperrfrist die Starthilfe unmittelbar einholen kann? Nach Angaben meines Steuerberaters gibt es Regelungen in Beendigungsvereinbarungen, die das Arbeitsämter daran hindern, eine Sperrfrist zu setzen. Worauf ist zu achten, um die Sperrfrist beim Arbeitsministerium so weit wie möglich zu umfahren? Ich habe zur Kenntnis genommen, dass das Arbeitsministerium auf die Sperrfrist verzichten kann, wenn die Kündigung ohnehin innerhalb der normalen Fristen erfolgen könnte und die Frist durch den Aufhebungsvertrag verlängern könnte.

Hab ich das richtig erkannt und muss ich eine spezielle Rezeptur einhalten? Nun zu meinen beiden Fragen: Wie formuliere ich den Aufhebungsvertrag richtig, damit eine Sperrfrist verhindert oder verkürzt werden kann? Habe ich richtig gehört, dass die 150 Tage ab dem Tag der Arbeitslosenmeldung oder erst ab dem Tag nach der Sperrfrist, wenn der Austritt von ALG 1 fällig ist, zurückgezählt werden?

Ich habe die Übereinkunft nicht unterzeichnet, sondern eine Aufhebungsvereinbarung aufgesetzt. Ich habe das Recht, die Stelle zum 30. 9. 2017 zu kündigen, wenn ich eine Aufhebungsvereinbarung erhält, die mir keine Sperrfrist vom Arbeitsministerium einräumt...... Vermutlich wird mir diese Veränderung eine Sperrfrist für das Arbeitsämter einräumen, und ich möchte, dass sie eine Fassung formuliert, um dies zu verhindern.

Führt der Wortlaut der Entlassung als "einvernehmlich" zu einer 12-wöchigen Sperrfrist beim Arbeitsministerium? Handelt es sich dann möglicherweise um eine Aufhebungsvereinbarung oder ist sie überhaupt rechtsgültig? Es wird vermutet, dass diese Wortwahl eine Kündigungsschutzerklärung von mir (unbefristeter Arbeitsvertrag, neue Amtskollegen ) unterbinden soll. Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich habe eine Aufhebungsvereinbarung mit dem Wortlaut erhalten....

Kannst du mir einen korrekten Wortlaut geben oder ist es nützlich, einen Aufhebungsvertrag abzuschließen, oder kann das Arbeitsämter die Sperrfrist kürzen oder aus gesundheitlichen Gründen nicht nutzen, wenn ich storniere ´normal´? Weil ich aufgrund der unregelmäßigen und pausenlosen Arbeitszeiten keine fixe Pflege meines Kleinkindes (16 Monate) einrichten konnte, habe ich mit meinem Auftraggeber einen Aufhebungsvertrag abgeschlossen......

Jetzt habe ich doch noch eine 12-wöchige Sperrfrist. Jetzt hat mir mein Auftraggeber eine "Vereinbarung zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses" (Aufhebungsvertrag) gegeben. Sie wäre zu diesem Stichtag durch die Auflösung durch die Gesellschaft beendet worden. 3 ) Der Arbeitnehmer von .... wurde über die möglichen Folgen des Vertragsabschlusses in Bezug auf einen möglichen Bezug von Arbeitslosenunterstützung überhaupt oder einer möglichen Sperrfrist etc.... informiert und ist sich dieser bewusst....

Fragestellung: Sollte ich aus Gesundheitsgründen eine Aufhebungsvereinbarung mit Bezug auf das medizinische Gutachten ausstellen? Darf ich nicht stornieren, um dies zu ermöglichen und keine Sperren zu erhalten? Weil für mich keine Position im Betrieb besteht, wollen meine AG und ich bereits jetzt eine Aufhebungsvereinbarung mit einer Abfindungszahlung unter Beachtung der Frist zum Ende der Erziehungszeit abschließen.

Ich frage: Ist es möglich, diesen Aufhebungsvertrag jetzt unter Wahrung der Frist (für mich 4 Monaten zum Quartalsende) abzuschließen? Hiermit möchte ich jetzt eine Aufhebungsvereinbarung unterzeichnen. Darf ich den Anstellungsvertrag auch vor Ablauf des Elternurlaubs, z.B. zum 30.05.09. durch eine Aufhebungsvereinbarung kündigen? Gibt es im Fall einer Sperrung irgendwelche Bestimmungen in der Aufhebungsvereinbarung, die die Sperrung unterbinden würden?

Deshalb habe ich mich mit meinem Auftraggeber auf eine Aufhebungsvereinbarung geeinigt. Nach meinem besten Wissen unterliegen Aufhebungsverträge einer Sperrfrist von mind. drei Kalendermonaten, es sei denn, es liegt ein wesentlicher Anlass für die Einwilligung des Mitarbeiters in die Beendigung vor. Wird die Abfindungszahlung dem ALG in irgendeiner Weise, eventuell nach Ende der Sperrfrist, gutgeschrieben?

Muß ich mit einer Sperrfrist gerechnet werden und wenn ja, wie kann ich diese vermeiden? Ich wäre für eine präzise Formel hier vonnöten. Habe ich während der Sperrfrist noch ein Grundrecht auf ALG I? Aufhebungsvereinbarung: Ist der Wortlaut unter Ziffer I. entsprechend so formuliert, dass eine Sperrfrist der Agentur für Arbeit (AA) umgangen wird?

Danke, Aufhebungsvertrag 1. Mir wurde mir am gestrigen Tag mitgeteilt, einen Aufhebungsvertrag abzuschließen. ..... Was ist mit dem Arbeitsentgelt, wenn ich dem Aufhebungsvertrag zustimme, wird dann das 2-Monatsgehalt berücksichtigt? Eine Abfindungsvereinbarung habe ich beantragt, weil ich dachte, sie würde meinen Kurzlebenslauf verbessern.

Auf meine Frage: Ist das ein Pluspunkt, oder sollte der Aufhebungsvertrag genannt werden? Erhalte ich jetzt eine Sperrfrist vom Arbeitsministerium?

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