Sozialpädagogische Beratung nach Thiersch

Gesellschaftspädagogische Beratung nach Thiersch

Dabei wird deutlich, wie Thiersch seine Lebensweltorientierung im Sinne von Schütz' Alltagsverständnis versteht. Insbesondere die Arbeit von Anne Frommann, Hans Thiersch und Dieter. zept, was auch im Zeitalter der ständig belüfteten Forderung nach einer multi-. insbesondere sozialpädagogischen Beratung, die aus Thiers Sicht besonders wichtig ist, liegt. Erforderliche Kenntnisse für die sozialpädagogische Beratung nach Belardi et al:

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Eine lebensweltliche Orientierung ist ein von Hans Thiersch in seiner Sozialarbeit prägender Ausdruck. Heute ist sie integraler Teil der Theorie und Praxis der Sozialarbeit. Die Bezeichnung leitet sich aus dem Konzept der Lebenswelten Philosphie (Edmund Husserl) und Sozialwissenschaften (Alfred Schütz) ab. Peter Fuchs und Bernd Halfar kritisierten zum Beispiel die immer willkürlichere Verwendung des Begriffs der Wohnwelt im Sozialarbeitsbereich.

Björn Kraus erarbeitet in der Untersuchung dieser kritischen Haltung eine systemisch-konstruktivistische Sichtweise auf die Ausrichtung der Welt, in der wir leben. In Thiersch's Konzeption der "lebensweltorientierten Sozialarbeit" wurde Ende der 1970er Jahre das Prinzip der Lebens-Weltorientierung einführt. Thiersche Versuche, die Natur eines beruflichen sozioedukativen Selbstbildes und einer institutionalisierten Hilfsstruktur zu ergründen. Lebensweltliche Orientierung heißt, in Abweichung von der Klassik - medikamentös beeinflusst (Anamnese, Diagnose, Therapie) - Hilfsformen, die persönlichen gesellschaftlichen Bedürfnisse der Betreffenden in ihrem Alltagsleben zu betrachten und die Selbstauslegungen und Versuche, die Bedürfnisse der Betreffenden mit Achtung und Fingerspitzengefühl, aber auch mit wohlwollender, kritischer Provozierung im Ziellinienhorizont eines "erfolgreicheren Alltags" zu bewältigen.

An dieser Stelle wird klar, wie Thiersch seine Lebens-Weltorientierung im Sinn von Schütz' Alltag begreift. Eine solche so verfasste und gegliederte "lebensweltorientierte" Hilfestellung ist zunächst in die Sozialstrukturen auf persönlicher/lokaler Basis eingebunden, greift aber auch in die gesellschaftspolitische Ausgestaltung der die Sozialprobleme bestimmenden Sozialrahmen ein - sozusagen in einer quasi rechtlichen Rolle für die Betreffenden.

Die vorgenannte Achtung vor ausländischen Lebensstilen und deren Anerkennung erschwert die Vereinheitlichung von Arbeitsprozessen in der Sozialarbeit. Es wird von den Fachleuten ein Höchstmaß an kritischer und reflektierender Beurteilung ihrer Tätigkeit und ihrer Bedeutung für das Leben der Betreffenden verlangt. Thiersch's Konzeption der "lebensweltorientierten Sozialarbeit" ist unter anderem ein Ansatz (vgl. z. B.

Lüssi oder Mario Bunge), um die Sozialarbeit auf theoretische Weise zu rechtfertigen. Die " Lebensorientierte Orientierung " galt spÃ?testens seit dem Achten Bundesjugendreport (BmfJFG 1990) als ein grundlegendes Leitbild der Kinder- und JugendfÃ?rsorge, fÃ?r das sie erwuchert wurde. Zu Beginn der Jahrtausendwende wurde das Prinzip der Lebens-Weltorientierung in vielen Bereichen der Sozialarbeit (Behindertenhilfe, Arzneimittelhilfe, Wohnungslosenhilfe, Psychiatrie....), in Wissenschaft und Technik sowie in der ständigen Nutzung übernommen.

Der Begriff der lebensweltorientierten Sozialarbeit wurde immer wieder scharf umrissen. Damit einher geht laut Björn Kraus ein "Mangel an konzeptioneller Klarheit, um nicht zu sagen Selbstzweckmäßigkeit. "Peter Fuchs und Bernd Halfar bemängeln auch die Umsetzung des Konzepts der Lebensweltorientierung: "Auch hier ist der Ausgangspunkt der Alltagsleben. Dies ist die hervorragende Realität für die Menschen und wird durch die gefühlte Zeit, die Erfahrungsräume und die gefühlten gesellschaftlichen und kulturhistorischen Referenzen gegliedert.

So kann im ersten Arbeitsschritt die individuelle Erfahrungswelt der KlientInnen von ihren realen und gesellschaftlichen Verhältnissen konzeptionell abgegrenzt werden, und in einem zweiten Arbeitsschritt kann die Bedeutung dieser Verhältnisse für die subtile Konstruktion der Realität untersucht werden.

Allerdings erhebt sich die Fragestellung, wie sich die Welt eines Menschen orientieren lässt, wenn es seine individuelle Konstruktionsweise ist? Aber gerade diese Erkenntnis ist ein entscheidender Vorteil - sie beugt einem vorzeitigen Urteil und der Vorstellung vor, dass man die individuelle Realität (Lebenswelt) eines Menschen nur dadurch wahrnehmen und begreifen kann, indem man die Lebensumstände eines Menschen (Lebenssituation) erfasst.

Für die Sozialarbeit, die der Welt eines Menschen so interessant und verurteilungsfrei wie möglich begegnet, ist diese Einsicht von Vorteil. Gemäß diesem Konzept sind die Kunden Experten auf ihrem eigenen Gebiet. Lebensumweltorientierte sozialpädagogische Ansätze müssen daher den Alltagslebens und die vorhandenen Mittel berücksichtigen, aber auch engstirnig und restriktiv Kritik üben und versteckte Möglichkeiten aufgezeigt werden.

In der lebendigen Welt spielt sich der Alltagsleben ab: Seit jeher ist diese Welt des Lebens von der Gemeinschaft geprägt, die Welt des Lebens ist wie die Theaterbühne, auf der das Geschehen stattfindet, wodurch das Geschehen auf der BÃ??hne durch die Spezifikationen hinter den Szenen ( "Rollenmuster von Haufen von MaÃ?en und Frauen") beeinflusst wird.

Die objektiven sozialen Anforderungen und Spezifikationen in der Welt, in der wir uns befinden, entsprechen den subjektiven, persönlich-individuellen Mustern und Bedürfnissen. In der Welt des Lebens liegt also sozusagen die Schnittstelle, in der es das gibt, was in einem bestimmten Menschenleben möglich ist. Daher erfordert die Sozialarbeit ein umfassendes Wissen über die materiellen, sozialen und ideologischen Mittel, z.B. über die Welt der Berufswelt, Gender-Rollen, Migrationskultur, Armut/Wohlstand etc. und über den persönlichen Umgangsformen damit.

Die Sozialarbeit bekommt dieses Wissen durch Erfahrungsforschung. Denn so muss eine lebenweltorientierte Sozialarbeit entscheidend sein: Sie muss im Grunde genommen Achtung vor den Gestaltungsleistungen der Menschen zeigen, aber auch Not und Tabu-Macht und Repressionsstrategien erkennen und den Wandel stimulieren und herbeiführen (diese Balance setzt Taktgefühl voraus). D. h. lebtsweltorientierte Sozialarbeit ist immer von selbstkritischer Bedeutung und unterstreicht immer wieder, dass man sich an die Erlebnisse, das Selbstbild und die bewältigenden Aufgaben der Empfänger anschließen muss.

Sozial gerechte Gestaltung erfordert eine gerechte Verteilung der Teilhabemöglichkeiten an der Gemeinschaft und ihrer Entfaltungsmöglichkeiten (jeder muss teilnehmen und mitreden können), d.h. sie müssen in jedem Einzelfall verhandelt werden, sind aber nicht willkürlich, sondern orientieren sich an den Zielvorgaben des Zusammenlebens, der Produktivität/Kreativität, des sinnvollen Lebens und der Selbstbestimmung. Denn was auf der Buehne passiert, wird durch den Backstage-Bereich geprueft, so dass die Sozialarbeit nicht nur vor der Haustür herumpfuschen und die Akteure quasi "reparieren" kann, sondern auch hinter die Schauplätze gehen und dort die Bedingungen beeinflussen und veraendern muss.

Lifeworld-orientierte Sozialarbeit ist Politik. Die lebenweltorientierte Sozialarbeit respektiert die Leistungen des Lebensmanagements, auch wenn diese aus der Perspektive des "Normalbürgers" ungewohnt und zart erscheinen, respektiert die Lebenssinteressen des Einzelnen, aus dieser grundsätzlichen Achtung heraus reizt, beanstandet, kritisiert, für Änderungen im Sinn der Empfänger aufbereitet werden. Sie unterstützt zunächst die Empfänger bei ihren Eigenproblemen und nicht die mit den Empfängern auftretenden Probleme der Gesellschaf.

In der lebensweltorientierten sozialpädagogischen Praxis wird sie von ihren Zielgruppen vertreten. Denn die Lebenswelt des Soziopädagogen ist nur seine Lebenswelt und seine Lebensauffassung ist nur seine eigene und damit nicht besser, korrekter, werthaltiger als die der Empfängerinnen und Empfänger. Lebensweltlich orientierte sozialpädagogische Forschung funktioniert nicht am Menschen, sondern mit ihm. Da die Empfänger nicht immer die Verhandlungskompetenz besitzen oder sich organisatorischen Formen unterwerfen müssen, die sie bereits allein durch die Organisationsform in benachteiligte, eingeschüchterte Haltungen einbringen, muss die Sozialarbeit sicherstellen, dass das Selbstinteresse und das Eigenverständnis der Empfänger tatsächlich angesprochen wird, und nicht nur der Blick der Fachleute, der das der Empfänger unter sich ausmacht.

Für die Steuerung und Weiterentwicklung der gesamten Sozialarbeit werden von Hans Thiersch neun Richtwerte vorgeschlagen. Nachfolgend werden sie am Beispiel der Kinder- und Jugendfürsorge vorgestellt: zur präventiven Hilfe für solche Sondersituationen, die nach Erfahrung stressig sind und in Krisensituationen und Verschlechterungen hineinwachsen können (vorhersehbare Lebensphasen wie Kindergarteneintritt oder Schulanfang, aber auch unvorhergesehene Änderungen im Lebenslauf von Neugeborenen wie Ehescheidung von Erziehungsberechtigten oder Schicksalsstriche wie Krankheiten und Tod).

Aber bei aller Präventionsorientierung ist es richtig, dass Hilfe natürlich auch für solche Söhne und Töchter und ihre Angehörigen geleistet und bereitgestellt werden muss, die sich trotz Präventionsarbeit in schwierigen und stressigen Lebenssituationen befinden.

Um sich aber nicht zu schwächen, muss sich ein regionaler Jugenddienst auch auf überregionaler Ebene abstimmen und netzwerken. Fünf Dinge sind damit gemeint: Die Lifeworld-orientierte Jugend- und Jugendfürsorge muss nicht nur lokal (siehe oben), sondern auch im Alltagsleben von Kindern, jungen Menschen und ihren Fami -len erfahrbar sein. Daraus folgt, dass alle Hindernisse, die diesen einfachen Zugriff auf die Dienste der Baby- und Jugendfürsorge behindern, beseitigt werden müssen (organisatorische, temporäre, strukturelle Hindernisse wie unangemessene und starre Arbeitszeiten, schwerfällige Meldevorschriften, kühle und sachliche Räume usw.).

Die lebenweltorientierte Kinder- und Jugendfürsorge betrachtet das Kind/die junge Person als gesamtheitlich und situationsbedingt, d.h. nicht nur das individuelle Kind/die junge Person, sondern auch in einem ganzen Netzwerk von interagierenden Kräfte miteinander verflechten. Damit weitet sie ihren Horizont vom Einzelwesen auf das gesamte "Feld" der verflochtenen persönlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einflüsse aus.

Das Kind/junge Wesen versteht sie als "Symptomträger", d.h. als jemand, der durch seine oberflächlich (meist unbewusst) auf verborgene Problematiken und Unannehmlichkeiten des gesamten Wesens (Familie, Schulzeit, Gemeinschaft, Berufswelt, etc.) anspricht. Alltagstauglichkeit heißt auch, dass die Jugend- und Jugendhilfearbeit an die jeweiligen, objektiven und personenbezogenen Erfahrungs-, Interpretations- und Handlungsmuster von Kindern und jungen Menschen bindet.

Die lebenweltorientierte Jugendfürsorge erscheint daher nicht als technisch und professionell qualifizierter "Experte" ("Besserwisser"), der behauptet und bestimmt, wie Sachverhalte und Problemstellungen "objektiv richtig" interpretiert und "gemanagt" werden können, sondern als ein Kooperationspartner, der sich mit den Gefühlen, Ansichten und Weltbildern von Kindern und jungen Menschen und mit dem, was sie bereits wissen, mit ihren Potenzialen und Kompe te einbringt.

Lifeworld-orientierte Jugend- und Kinderfürsorge ist durchdacht. Trotzdem steht die auf die Welt, in der sie sich aufhalten, ausgerichtete Jugend- und Kinderfürsorge den romantisierende Transfigurationen des Alltags gegenüber. Die lebenweltorientierte Jugendwohlfahrt ist daher in ihrer Hartnäckigkeit ernst zu nehmen, strebt aber immer einen noch "erfolgreicheren Alltag" an, d.h. sie setzt sich dafür ein, dass die Kleinen und Jungen ein freiereres, schöpferischeres, bedeutungsvolleres und unterstützenderes Dasein führen können.

Richtschnur ist, dass alle Sonderangebote und Förderungen für die Belange von Kindern und Jugendlichen dort reduziert werden müssen, wo die große Gefährdung der Vertriebenen und Segregation von Kindern und Jugendlichen besteht (Häuser und Schularbeiten für "Schwerhörige", "Geistesbehinderte", "Lernbehinderte", Sonderpädagogiken). Andererseits müssen die üblichen Hilfs- und Unterstützungsangebote so konzipiert und eingerichtet sein, dass auch für besonders problematische oder so genannte "besondere Hilfs- und Unterstützungsbedürfnisse" geeignete Kleinkinder und junge Menschen in sie integrierbar sind.

Ziel der lebensweltorientierten Jugendfürsorge ist es, Menschen in die Lage zu versetzen, sich selbst als "Subjekte ihres eigenen Lebens" zu begreifen, d.h. sich selbst als jemand zu erproben und zu bewerten, der Einfluss auf die eigene Lebensgestaltung nehmen kann und kann, der gewissermaßen "Direktor ihres eigenen Lebens" ist. Darüber hinaus müssen sich die Einrichtungen der Jugend- und Kinderfürsorge davor in Acht nehmen, verborgene, unterschwellige Fähigkeiten zu nutzen, um von Kindern und jungen Menschen in die Selbstbestimmung " zu verleiten ", ohne dass sie erkennen, was mit ihnen passiert.

Die lebensweltorientierten Kinder- und Jugendhilfedienste müssen die verschiedenen Dienste und Arbeitsbereiche, die entstanden sind und noch entwickelt werden müssen, miteinander verbinden und abstimmen, um ein Nebeneinander und einen Widerstand zu reduzieren, in dem die Mächte unnötig abgenutzt werden. Im Zuge ihrer historischen Weiterentwicklung und durch den Gesetzentwurf wurden und werden den Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen Aufgaben und Verantwortlichkeiten übertragen.

Um ihrem Selbstbild und ihrer Rolle als Anwältin für die Belange von Menschen mit Behinderungen gerecht zu werden, muss sie diese Aktivitäten ständig und zielgerichtet ausbauen und sich in andere Aufgabenbereiche einschalten. Die lebensweltorientierten Angebote der Jugend- und Jugendfürsorge erfüllen alle ihre Aufgabenstellungen im Umgangs mit den Kleinen und Jungen in erster Linie in Gestalt von Verhandlungen: Probleminterpretationen, Spielregeln, Lösungsstrategien, Gestaltungsformen etc. werden in gemeinschaftlichen, partizipativen Diskussionen mit den Kleinen und Jungen erarbeiteten.

Wundert man sich, was der Kernpunkt oder die Essenz eines lebensweltlichen Jugenddienstes bei all diesen Erwägungen, bei all diesen Vorstellungen oder Maxima ist, dann wäre die Lösung wahrscheinlich: Pädagoginnen und -pfleger, Sozialpädagoginnen und -pfleger, d.h. alle, die im Sinne der Vorstellung von "Lebensweltorientierung" zu agieren suchen, sehen sich als Befürworterinnen und Befürworter von Kindern, jungen Menschen und ihren Angehörigen.

Mit anderen Worten, sie sind auf der Seiten der Kleinen, der Jungen und ihrer Familie und unterstützen sie vor allem dabei, ihr eigenes Schicksal zu bewältigen, wie es sich die Kleinen und Jungen selbst vorstellten und anstreben. Er hilft den Kleinen und Jungen bei den Aufgabenstellungen und Schwierigkeiten, die sie selbst haben, und nicht bei denen, die die Gemeinschaft mit den Kleinen und Jungen hat.

Grunwald, Klaus / Thiersch, Hans (Ed.): Practice of Lifeworld-Oriented Social Work. München, Weinheim: Juventa 2004 Kraus, Björn: Lebensweltorientierung statt lehrreicher Information. Ein Einstieg in den Radikalismus in seiner Relevanz für die Sozialarbeit und Erzieher. Schriftenreihe Research and Teaching, Vol. 9. Berlin: Publishing House for Science and Education 2000. Kraus, Björn: Constructivism.

Sozialarbeit. Radikale konstruktivistische Reflexionen über die Verhältnisse der sozioedukativen Interaktionsbeziehung. Kraus, Björn: Lifewelt und Lifeweltorientierung - eine konzeptionelle Überarbeitung als Vorschlag an eine systemisch-konstruktivistische Sozialsowjet. Ausgabe 37/02, 2006 S. 116-129. Auch in http://www.pedocs.de/frontdoor.php? Quelltext=12387 erstmalig 2004 im Rahmen des Portals Social Work Sciences. Hans Thiersch hat diese Kritiken in letzter Zeit in mehreren Beiträgen aufgenommen und in der Theorie umgesetzt.

Björn Kraus: Lifeworld and Lifeworld Orientation - a conceptual review as an offer to a systemic-constructivist social work science. Ausgabe 37/02, 2006 S. 116-129. http://www.pedocs.de/frontdoor.php? source_opus=12387, Björn Kraus: Anerkennung und Entscheidungsfindung. Grundzüge und Folgen des epistemologischen Konstruktivismus für die Sozialarbeit. Die Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2013. S. 152. Thiersch, Hans & Kraus, Björn (2014): Lifeworld orientation.

Björn Kraus: Anerkennung und Entscheidungsfindung. Grundzüge und Folgen des epistemologischen Konstruktivismus für die Sozialarbeit. Im: Gestalttheorie Ausgabe 7-1985. S. 228-244. ? Björn Kraus: Anerkennung und Entscheidungsfindung. Grundzüge und Folgen des epistemologischen Konstruktivismus für die Sozialarbeit. Björn Kraus: Epistemologisch-konstruktivistische Sichtweisen auf die Sozialarbeit: Beltz Juventa, Weinheim/Basel 2013. S. 152. Björn Kraus: Epistemologisch-konstruktivistische Sichtweisen auf die Sozialarbeit.

Darin: Wolfgang Krieger (Ed.): Systemsische Impuls - Theorieansätze, neue concepts und applicationfelder systematischer Sozialarbeit. s. 14. 2010 11. ? Siehe Björn Kraus: Anerkennung und Entscheidung. Grundzüge und Folgen des epistemologischen Konstruktivismus für die Sozialarbeit.

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