Siemens Audiologische Technik

Audiologische Technologie von Siemens

Die neue Premium-Marke Signia ersetzt Siemens Hörgeräte. Verkauf der SIEMENS Audiologische Technologie. Welche Bedeutung hat dies für die Hörsystemträger? - SIEG HörTechnic GesmbH

Die Hörgeräte-Sparte von SIEMENS wurde veräußert. Besser gesagt, "fast verkauft". Inzwischen sind die Gespräche beendet, aber der Prozess wird voraussichtlich bis zum Frühling 2015 fortgesetzt. SIEMENS ist eine gute, leistungsstarke Audiomarke. Die Nichtbenutzung dieser Handelsmarke wäre ökonomischer Unsinn. Darüber hinaus wecken die Stellungnahmen von SIEMENS zu den Versicherungen der Abnehmer die SIEMENS und auch die Audio Service Marken in mir das Selbstbewusstsein, auch heute noch auf die Produkte von SIEMENS und AudioService zuzugehen und meine Abnehmer in positiver Weise zu beraten.

Das bisherige Micon Hörgerät und jetzt auch die Binax-Familie sind technologisch auf einem sehr hohem Level und tragen dazu bei, ein hohes Maß an Zufriedenheit der Kunden zu erreichen. Lesen Sie hier die Siemens-Pressemitteilung: Veräußerung an EQT mit Ankerinvestorfamilie Wallenberg und Co-Investorfamilie Strüngmann für 2,15 Mrd. EUR plus Schuldschein. Siemens wird 200 Mio. in Preferred Capital investieren.

Siemens veräußert Siemens Audiology Solutions an die Investmentgesellschaft EQT und die deutschstämmige Strüngmann Entrepreneurfamilie als Co-Investoren für 2,15 Mrd. E. Darüber hinaus wird Siemens einen Schuldschein mit einer von der zukünftigen Wertentwicklung abhängigen Ausschüttung erhalten. Siemens hat sich aufgrund des sehr interessanten Übernahmeangebots beider Anleger entschlossen, die im Juni angekündigte Vorbereitung eines Börsengangs nicht weiter zu betreiben.

"Siemens Healthcare hat in den letzten Jahren bereits kräftig in den Auf- und Ausbau seines Hörgeräte-Geschäfts gesteckt. Wir sind davon Ã?berzeugt, dass beide Unternehmen das Hörsysteme-GeschÃ?ft mit einer klar definierten Wachstumstrategie weiter ausbauen werden", sagte Hermann Requardt, CEO von Siemens Healthcare und Vorstandsmitglied der Siemens AG.

Der Siemens-Konzern wird 200 Mio. in das Kapital des Hörgeräte-Geschäfts über das Preferred Capital investieren und am zukünftigen Geschäftserfolg teilhaben. Darüber hinaus wird Siemens einen Platz im Vorstand der Einkäufergruppe erhalten. Dabei wurde auch beschlossen, dass die neuen Besitzer die Möglichkeit haben, die Produktemarke Siemens für das Hörgeräte-Geschäft auch weiterhin mitzutragen. "â??Das Siemens-HörgerÃ?tegeschÃ?ft hat eine lange Geschichte mit innovativen und hochwertigen Produkten.

Die EQT ist eine auf Wachstum ausgerichtete Private-Equity-Gesellschaft mit einem Volumen von rund 22 Mrd. an Assets under Management und nachgewiesener Expertise in den Bereichen Gesundheit und Medizintechnik. Siemens Audiology Solutions erwirtschaftete im Jahr 2014 mit einer globalen Präsenz und mehr als 5000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 693 Mio. und ein Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibung (EBITDA) von 145 Mio. ?.

Damit gewinnt das Hörgeräte-Geschäft weitere Unternehmensfreiheit und FlexibilitÃ?t und kann auf dieser Grundlage seinen bisherigen Wachstumskurs der vergangenen Jahre erfolgreich fortfÃ?hren - mit vielversprechenden Aussichten fÃ?r Kundinnen und Anwender sowie fÃ?r Mitarbeitende. Vorbehältlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden wird die Übernahme im ersten Quartal 2015 vollzogen und mit einem Eigenkapital von rund 1,1 Mrd. EUR fest refinanziert sein.

Seit mehr als 100 Jahren ist Siemens im Bereich der Audiologie tätig. Im Jahr 1913 wurde das erste industrielle Audiogerät von Siemens, das Esha Phonophore, auf den Markt gebracht. Im Jahr 1913 kam das erste industrielle Audiogerät von Siemens auf den Markt. Im Jahr 1913 wurde es auf den Markt gebracht. Gegen Ende der 1950er Jahre brachte Siemens das erste HdO-Gerät auf den Markt, 1966 das erste IdO-Gerät und 1997 das erste digitales HdO-Gerät. Als erster Anbieter hat Siemens 2004 die drahtlose Technologie und damit die synchronisierten Hörsysteme für die binaurale Pflege vorgestellt.

Für die Neuentwicklung eines Binauralhörsystems, das die Verbindung zwischen den Hörsystemen beider Ohrmuscheln herstellt, erhielten Siemens und die Oldenburger Uni 2012 den Dt. Nachwuchspreis des damaligen Präsidenten. Basierend auf dieser Technik präsentierte Siemens vor wenigen Tagen auf dem 61. EUHA International Congress of Hearing Aid Acousticians in Hannover die neue Binaxt-Plattform.

Mit den Hörgeräten der neusten Hörgerätegeneration von Siemens können Audiosignale in Realzeit ausgetauscht und ausgetauscht werden, wodurch natürliche Hörprozesse bei der binauralen Versorgung imitiert werden.

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