Self Publishing Verlage

Selbstveröffentlichende Verlage

Auch andere Anbieter ermöglichen das Self-Publishing für Printbücher. Tag Archiv : PublisherPublisher Wer seine E-Books nicht nur bei Amazon, sondern auch auf anderen Wegen anbietet, wird auf sie stossen: die ISBN (International Standard Book Number), eine 13-stellige Ziffer, die ein gewisses Buch eindeutig identifiziert. Die Buchbranche differenziert nicht nach Titeln oder Autoren, sondern nach Zahlen, die in Deutschland seit den 1970er Jahren Standard sind. mehr dazu..

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Hin und wieder finde ich auf Facebook Beiträge, in denen ein neuer oder vielversprechender Schriftsteller sehr glücklich ist, endlich einen Publisher zu haben. Schaut man dann nach oder fragt, wie der Name des Unternehmens lautet oder welche Bedingungen es bietet, so wird die eine oder andere Misere folgen: Der "Publisher" zum Beispiel wünscht sich eine mehr oder weniger große Geldsumme als Ausgleich für die Platzierung eines Manuskripts im Bücherhandel. mehr dazu nachlesen.....

Mittlerweile nähern sich die meisten öffentlichen Verlage aus eigener Initiative aktiven erfolgreichen Selbstverlegern - eine Spitzenposition ist nicht mehr notwendig, solange das erschienene Werk eindeutig professionelle Standards aufweist. mehr dazu erfahren..... Autorentipp: 8 Anfragen und Anworten zum Amazon-Verlagsarm "Amazon Publishing" Wenn Sie ein oder zwei gelungene Bücher über Amazon publiziert haben (insbesondere unmittelbar über KDP), geht das in der Regel schnell, und Sie erhalten eine entsprechende Nachfrage per E-Mail, deren Absenderadresse "amazon" ist.

Amazon Publishing steht Ihnen zur Verfügung, die Verlagsabteilung von Amazon, die seit etwa 2014 in Deutschland recht erfolgreich ist. In diesem Artikel ist zusammengefasst, was Sie über Amazon Publishing wissen sollten. mehr dazu..... Auf der gestrigen FuturePublish-Konferenz in Berlin konnte ich darüber referieren, was Verlage von Selbstverlegern erfahren können.

Natürlich gibt es Grund, darüber zu reden - sonst wären zwei Dritteln der Amazon-Bestsellerliste nicht ohne traditionelle Verlage. mehr dazu..... Gastartikel: Braucht der Eigenverlag ein Frahlingen? Wenn Sie ein erfolgreiches Selbstverlagshaus sind und einmal mit einem Verleger verhandeln, fragen Sie sich spätestenfalls, ob jemand, der damit besser vertraut ist, das Ganze übernimmt: ein Frahling.

Diese Fragestellung bespricht Petra Hermanns von der Firma Scriptsforsale in einem Gastartikel. Hiermit erteile ich das Wort: Als Frahlinger stelle ich mich immer häufiger der Fragestellung, ob Selbstverleger einen Frahlinger nachfragen. Ein Thema, das nicht von allen Märkten und Urhebern unmissverständlich beantwortet werden kann, das aber verdeutlicht, dass die Verantwortungsbereiche der Akteure immer unterschiedlicher werden können.

Wie Publishers Weekly berichtete, wurde die Wahl anscheinend nach Gesprächen mit der Redaktion ihres US-Verlages Little, Brown (Teil der weltweit agierenden Hachette Group) getroffen. Deshalb hat die Firma Fonke zusammen mit dem in Los Angeles ansässigen Multimedia-Unternehmen Mirada Studios einen eigenen Verlagshaus "Breathing Books" ins Leben gerufen, der nach dem Beispiel der großen US-Anbieter seit langem eigene Labels für E-Book-Publikationen in den gängigen Multi-Reader-Genres betreibt.

Bei anderen werden vorhandene Verlagsaufdrucke für "e-riginals" (Knaur) oder "e-Originals" (RandomHouse) verwendet. Was sind die Vor- und Nachteile, wenn man hier für die Autorinnen und Autoren auftritt? Vorteil des Korrekturlesens und der Abdeckung durch den Verlag: Sie müssen die Publikation als Urheber nicht bereitstellen. Schnelligkeit: Vom Handschriftstück bis zur Publikation vergehen in der Regel nur ein bis zwei Jahre.

Dies ist viel kürzer als bei einem herkömmlichen Publisher (aber träger als bei Self-Publishing).

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