Schule Beratung

Beratung zur Schule

Hier finden Sie Informationen darüber, an wen Sie sich mit Ihren Fragen zur Schule wenden können. Schulinnovationen Nicht erst seit PISA ist die Schule im Aufbruch. Die Schule muss sich ändern. Die Entwicklung der Schule nimmt dabei eine wichtige Stellung ein. Im Rahmen einer innerbetrieblichen Bewertung oder Selbsteinschätzung ist die Einzelschule selbst der sogenannte "Prozessverantwortliche".

Die eigene Praktik wird nach ausgesuchten Auswahlkriterien evaluiert mit dem Zweck, diese Praktik zu verfeinern und weiter zu entwickeln.

In der 2004 für die bayrischen Waldorfschulen eingeführten Externe Bewertung werden Standards (nach dem Stand der Erkenntnisse der relevanten naturwissenschaftlichen Forschungen zur Schul- und Unterrichtsqualität) extern festgelegt und die Bewertung durch externe Gutachter vorgenommen.

Der Schulberater kann

  • in Anlehnung an ihre Hauptaufgaben - die Information der Mütter und Väter, vor allem in Elternsitzungen; auf diese Weise wird auch der Elternrat mitgestaltet. - die in der Regelfall bei schweren schulischen Karriere-Entscheidungen und bei der Auferlegung schwerwiegender Disziplinarmaßnahmen konsultiert werden können, - Beratung in der Kleingruppe sowie in geeigneten Ausnahmefällen Gruppenarbeiten anbietet.
  • Die Psychotherapie kann für Lehrer und Schulklassen angeboten werden: S. B. Aufsicht, Kollegialfall-Gespräche, pädagogische Gesprächsgruppen (jeweils mit entsprechenden Qualifikationen und Berufserfahrung). Als Beratungsstelle für öffentliche Schulklassen steht in jedem Stadtteil und für jeden Schultyp ein eigenes Beraterteam von solchen Experten zur Verfüg.

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Der schulische Karriereberater ist der Ratgeber für die Entscheidungsfindung über den geeigneten Platz der künftigen Schulkarriere eines Schüler. Es ist die ursprüngliche Arbeit jedes Pädagogen, der von Beratern und Lernpsychologen unterstützt werden kann - manchmal auch von sozialpädagogischen und Sozialarbeitern, je nach schulischer Organisation und in besonders schweren Vorfällen. Die schulische Berufsberatung kann in einem von der Schule (!) errichteten Zimmer, aber auch in einer von der Stadtverwaltung bereitgestellten Beratungseinrichtung (Schulberatung) oder einer anderen Institution erfolgen.

In einem strukturierten Schullaufbahnsystem bezieht sich die schulische Karriereberatung auf Übergangspunkte wie die Einschreibung in der Schule, den Wechsel in die Sekundarschule und in das Berufsschulsystem oder in das Hochschulstudium. Berufliche Orientierung selbst ist dagegen nicht unbedingt Teil der schulischen Karriereberatung. Im Einzelfall ist es jedoch schwierig, Schulbildung und Berufsorientierung zu unterscheiden, vor allem bei der vorschulischen Beratung.

Andererseits kann ein Student versetzt, wieder aufgenommen ("sitzen bleiben") oder eine Unterrichtsstunde übersprungen werden. Der Wechsel in einen anderen Schultyp ist auch eine Möglichkeit der Beratung. Basis jeder schulischen Karriereberatung ist die Vorhersage über das weitere Lehrverhalten des individuellen Kindes und seine Anpassung an das bestehende Lehrangebot. Prinzipiell muss eine schulische Karriereberatung durchgeführt werden:

Oftmals gehen nicht nur die Kinder, sondern auch die Erziehungsberechtigten in die schulische Berufsberatung (oft in Anwesenheit des Schülers). Prinzipiell ist jeder Pädagoge zur Beratung verpflichte. Allerdings gibt es in Deutschland beileibe nicht an jeder Schule eine bewährte Schulkarriereberatung. Es gibt nicht in jeder schulischen Berufsberatung einen ausgebildeten Betreuer. Das Minimum ist anscheinend: Ein Lehrerin an der Schule ist Beraterin, weil sie eine Ausbildung absolviert hat.

In der schulischen Berufsberatung sind Psychologinnen und Psychologinnen oder Sozialpädagoginnen sehr rar - gelegentlich jedoch in Verbindung mit einer speziellen Beratungseinrichtung, die eine Gemeinde für alle ihre schulischen Einrichtungen in einer zentralen Einrichtung hat. Läuft es zur Hälfte gut, wird eine Lehrerin allenfalls ein paar Beratungsstunden pro Tag an der Schule koordinieren, auch wenn es eine Schule mit mehreren hundert Schülerinnen und Schülern ist.

Eine verkehrsgünstige Lage des Beratungsraumes, der auch eine problemlose Beratung gewährleistet, ist keine Selbstverständlichkeit. In Deutschland wird diese Beratung, die viele Schülerinnen und Schüler durch eine begründete Beratung Zeit spart, zu wenig ernst genommen. In einer gut geführten Schule wird zu gewissen Zeitpunkten eine spezielle Beratung durchgeführt - z.B. im Zusammenhang mit einem Tag der offenen Tür und einem " Ausbildungsmarkt in der Heimatregion ", wenn die Einschreibung z.B. an der Berufsschule ansteht.

Kritisch ist die Einbeziehung des Bildungsstandes der Erziehungsberechtigten, der für die Möglichkeiten der Haushaltshilfe mitentscheidend ist. Nach PISA-2003 ist Deutschland das bevölkerungsreichste Schulland unter allen vergleichbaren Ländern: Inwiefern dies mit der im Weltvergleich extrem frühzeitigen Verteilung an weiterführende Schule zu tun hat (nur Österreich und einige wenige Schweizer Kanton eingenommen haben, sind in der Wissenschaftsdiskussion kontrovers).

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