Rundstedt & Partner Gmbh

Die Rundstedt & Partner Ltd.

Hat von Rundstedt den richtigen Arbeitgeber für Sie? Rundstedt nahm am Ersten Weltkrieg als Generalstabsoffizier in der Türkei und Frankreich teil. Hauptsitz Düsseldorf v. Rundstedt & Partner GmbH.

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Der Rundstedt Konzern ist der deutsche Marktleader für Outplacementberatung. Die Kernkompetenz des Konzerns liegt in der Berufsberatung im Zuge der Neuausrichtung sowie in der Unterstützung von Personalumstrukturierungen und Personalabbaumaßnahmen im Zuge der Restrukturierung. Zum Konzern includes v. Rundstedt & Partner GmbH, Rundstedt Transport GmbH, von Rundstedt Executive Search GmbH, von Rundstedt & Partner Schweiz AG and von Rundstedt HR Partners GesmbH.

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mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Gerd von Rundstedt (* 11. Dez. 1875 in Aschersleben; 19. Dez. 1953 in Hannover) war ein deutschstämmiger Beamter, zuletzt Feldmarschall im Zweiten Weltkrieg, der während des Krieges große Militäreinheiten (Armeegruppen) an mehreren Frontblöcken anführte. Sein wichtigster Posten war der des Oberbefehlshaber West, den er - mit mehreren Unterbrüchen - zwischen 1940 und 1945 inne hatte.

Der von Rundstedt wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wegen kriegsbedingter Verbrechen verurteilt. Das in Aschersleben stationierte und spätere Generalmajor der Preussischen Streitkräfte Gerd von Rundstedt, der ebenso wie der Name des Rittermeisters und der Magdeburger Hussarenregiments Nr. 10[1] stammen aus dem Rundstedter Altmark. Aus Anlass der Überführung ihres Großvaters in das Husarenregiment "König Humbert von Italien" (1. Kurhessisches) Nr. 13 zog die Gastfamilie im Dez. 1882 nach Hessen.

Gerd von Rundstedt schloss sich am 23. Mai 1892 dem Infanterieregiment "von Wittich" (3. Kurhessisches) Nr. 83 in Kassel als Fähnriche an. Während des Ersten Weltkriegs war von Rundstedt als Generalstabschef in der Türkei und Frankreich im Einsatz. Gerd von Rundstedt wurde nach dem Ende des Reiches von der neu organisierten Reichsarmee der weimarischen Rep. e. V. abgelöst.

1928 übernahm von Rundstedt das Oberkommando der zweiten Kavallerieabteilung in Breslau, 1929 wurde er zum Oberleutnant ernannt. Von Rundstedt wurde 1932 zum Generalsoldaten der Truppen und zugleich zum Kommandanten des Gruppenbefehls I in Berlin aufgestiegen. Im Zuge der Machtübernahme durch die NS, der Aufteilung der Weimarer Re-publika und der Transformation der Wehrmacht war er Chefkommandant des Gruppenführers I in Berlin.

Rundstedt verließ nach der Besatzung des sudetenischen Landes im Okt. 1938 auf eigenen Antrag am Okt. 123. Juni 1938 die Bundeswehr. Er wurde im Jahr 1939 als Chef der Geheim-Task Force Rundstedt wieder aktiviert, die als Armeegruppenkommando der Armeegruppe Süden für die geplante Besatzung Polens (Codename: "Fall Weiß") fungieren und Einsatz- und Betriebspläne für sie aufstellen sollte.

Die Erweiterung des "Rundstedter Arbeitskreises", heute AOK 12 genannt, wurde am 26. Juli 1939 nach Neiße in Oberschlesien überführt und beherrschte am 15. Juli 1939 die drei nachgeordneten Teilstreitkräfte. Von Rundstedt wurde mit Beginn des Anschlags auf Polen am I. Sept. 1939 zum Generalkommandanten der Southern Army Group berufen.

Die von Rundstedt angeführten Streitkräfte hatten am vergangenen Wochenende die Landeshauptstadt Warschau weitestgehend umschlossen. Nach ersten Angriffen auf die stark besiedelte Großstadt, die fehlgeschlagen war, liess er die Großstadt 19 Tage lang von der Luft- und Geschütztruppe zerbomben, bis die übrigen Verfechter am Freitag, 21. Oktober, aufgaben. Nach der Übergabe Polens wurden die Streitkräfte von Gerd von Rundstedt in Armeegruppe A umfirmiert und für den vorgesehenen Westkampf an die westliche Grenze Deutschlands versetzt.

Das haben die Rundstedts chen innerhalb von zwei Tagen erreicht. Nach Auseinandersetzungen zwischen den Generalen in der Dunkerque, die es den Verbündeten ermöglichten, um 370 in der Aktion Dynamo die Nordhälfte Frankreichs zu erobern, gab Gerd von Rundstedt dann den berühmten Stoppbefehl in der Kriegsschlacht von Dunkerque, dann übernahmen die Bundestruppen innerhalb kürzester Zeit die Nordhälfte Frankreichs (Roter Fall), bis die französiche Staatskanzlei am 16. und 16. Juni die Waffenstillstandserklärung einreichte.

Die deutsche Medienpropaganda lobte den schnellen Erfolg als Aufbruch zu einer neuen Revolutionstaktik namens Blitzkampf. Aufgrund seines Erfolgs wurden von Rundstedt und elf weitere Offiziere am vergangenen Wochenende am vergangenen Wochenende in den obersten Militärrang des Feldmarschalls aufgestiegen. Der Gerd von Rundstedt war als Kommandant der beabsichtigten Besetzung Großbritanniens (Kompanie Seelöwe) gedacht.

Im Anschluss an die deutsch-polnische Schlacht um England wurde dieser Aktionsplan mehrmals aufgeschoben und endgültig aufgehoben, der Feldmarschall wurde 1941 an die Deutsch-Ost-Front verlegt. Im Kampf gegen die Sowjetunion, der am 21. Juli 1941 von den Germanen begonnen wurde, führte von Rundstedt die Southern Army Group an, die die Ukraine und den Kaukasus besetzen sollte.

Der geplante Vormarsch an die Wolga und das Kaspische Wasser hat sich jedoch aufgrund der knappen finanziellen und finanziellen Ressourcen als trügerisch erwiesen: Auf dem Höhepunkt der Krim verharrte die Angriffe des südöstlichen Flügels der Ostarmee, da zwei Boilerschlachten bei Uman und Kiew ausgefochten werden mussten. Angesichts der Ermordung von Sonderkommando 4a, Teil der Einsätze der Einsatzzgruppe C, gab er am 23. Dezember 1941 den nachfolgenden Auftrag an die ihm unterstellten Soldaten:

Im Gegensatz zu Hitlers Anweisung, keinen Rückzugsort in Erwägung zu ziehen, überlegte von Rundstedt einen taktischen Abzug seiner organisatorisch und körperlich überlasteten Einheiten kurz nachdem seine Streitkräfte Rostov eingenommen hatten. Ein paar Monaten später erhält er als Oberkommandierender West mit Sitz in Paris einige Zeit später wieder ein neuer Befehl, an den ab dem 16. Mai 1941 in Person auch das Oberkommando für die Armeegruppe D gekoppelt ist.

Über die Erfolgsaussichten der dt. Abwehrmaßnahmen hatte von Rundstedt keine Einwände und zählte bereits wenige Wochen vor der tatsächlichen Besetzung bei einer neuen Anlandung auf französischen Land. Mit seinen Taktikplanspielen zielte er darauf ab, die Landstreitkräfte nach der Ankunft mit schwerem Panzer zu zerstören, während Generalfeldmarschall Erwin Rommel bei Hitler siegte und den Bau des Atlantiks vorantrieb.

Als oberste Militärbehörde war von Rundstedt für die Ordnungsmäßigkeit in den am 12. Oktober 1942 von Vichy und Frankreich okkupierten Territorien ("Unternehmen Anton") inne. Bei der Landung der verbündeten Streitkräfte in der Alliiertenregion Allandy am Sechsten Weltkrieg im Zuge der Amphibienoperation Overlord waren die Reaktions-Möglichkeiten Rundstedts sehr eingeschränkt, da die wichtigsten beweglichen Reserven für einen gebündelten Gegenangriff im Gebiet von Paris nur mit Hitlers expliziter Erlaubnis ("Führer-Reservierung") genutzt werden konnten, die zu späte Erteilung erfolgte, um den Gegenangriff durchführen zu können (mehr Informationen hier).

Nach dem Scheitern der Zerstörung des verbündeten Brückenkopfes an der gewaltigen materielle und persönliche Minderwertigkeit der Wehrmacht und dem Mangel an Luftsouveränität sah von Rundstedt keine Aussichten mehr auf einen Militärumschlag. Nachdem er in einem Interview mit OKW-Cheffeldmarschall Wilhelm Keitel (".... den Kampf zu Ende führen, ihr Idioten!") die oberste Führungsebene offen kritisiert hatte, liess Hitler ihn am zweiten Tag 1944 durch Feldmarschall Günther von Klug ge als Oberkommandierender Westen ersetzen.

Zur Wiedereingliederung seiner Karriere hatte von Rundstedt unter anderem den Ehrenhof der Wehrmacht übernommen, der am zweiten Tag 1944 errichtet wurde. Er vertrieb in dieser Eigenschaft im Namen des NS-Regimes mehrere Wehrmachtsmitglieder aus der Armee, die durch den Attentatsversuch vom 21. Juni 1944 kompromittiert worden waren, so dass das Reichsmilitärgericht nicht mehr für ihre Verurteilung verantwortlich war und sie vom Volksgericht unter dem Vorsitz von Roland Freisler in einem Schauprozess verurteilt werden konnten.

Von Rundstedt lieferte am vergangenen Wochenende die Ehrenrede für Feldmarschall Rommel, der am vergangenen Wochenende vom NS-Regime aus Anlaß des Ulmer Staatsakts in den Suizid getrieben worden war, wodurch der wahre Hintergrund von Rommels Tod nicht diskutiert wurde. Hitler stellte ihn bereits anfangs Sept. 1944 wieder als Kommandanten West ein; in dieser Eigenschaft führte Gerd von Rundstedt die schnelle Deportation der Bundeswehr von Koblenz nach Belgien und Schleswig-Holstein.

Er und der Kommandant der Armeegruppe B, Feldmarschall Walter Modell, haben in dieser Position einen der letzen Erfolge Deutschlands an der Westfront bei Arnheim erzielt, wo verbündete Fallschirmjäger die Niederlande im Zuge der Aktion Market Garden durch die Planung eines Keils zwischen dem Revier und den holländischen Flusseinzugsgebieten freimachen wollten. Nach der vorübergehenden Stabilisierung der prekären Situation der dt. Streitkräfte an der West-Front durch den verzögerten Vorstoß der Allianz leitete von Rundstedt im zweiten Weltkrieg auf Hitlers Anordnung im Dez. 1944 die jüngste deutschsprachige Grossoffensive.

Allerdings ist der Überfall auf die Arrdennen, angeführt von 250.000 Mann und 600 Schützenpanzern, bereits in der ersten Phase gescheitert, da Hitler sie viel zu umfangreich konzipiert hatte, und hat zur Abnutzung der letzen Truppenreservate in Deutschland und zu einer erheblichen Dezimierung der Westmilitärs geführt. Die von Rundstedt hatte sich für eine geringere Angriffsfläche ausgesprochen, konnte sich aber nicht behaupten und die überdimensionale Aktion nach den Plänen Hitlers durchführen.

Der alliierte Vorstoß nahm daraufhin wieder Fahrt auf, und die aufeinanderfolgende Zerstörung seiner verbliebenen, durch Versorgungsprobleme abgeschwächten Truppen konnte durch den Kommandanten West nicht mehr verhindert werden, da die während der Ardennenschlacht entstandenen Schäden zu hoch waren. Hitler von Rundstedt übergab am 19. Dezember 1945 die Schwert für das Springerorden. Nachdem US-Truppen den Rhein über die Ludendorffbrücke in Relagen überquert hatten (ab 19. März), entließ Hitler 1945 den Feldmarschall und löste ihn durch Feldmarschall Albert Kesselring ab, der am 11. Dezember das Kommandeuramt inne hatte.

Durch seine lange Betriebszugehörigkeit war von Rundstedt der älteste Wehrmachtführer im Zweiten Weltkrieg. Von Rundstedt wurde er zum Ältesten der Wehrmacht. Die Gerd von Rundstedt verstarb am Samstag, den 26. Januar 1953 in Hannover und wurde auf dem Städtischen Friedhof Stößen begraben. Wolfgang Preiss played von Rundstedt. Von Rundstedt: Der Soldat und der Mensch. 1952. Charles Messenger: Der letzte Preuße.

Eine Biographie des Feldmarschalls Gerd von Rundstedt. Brassey's (UK), London, Oxford et al. 1991, ISBN 0-08-036707-0 Detlef Vogel: Feldmarschall Gerd von Rundstedt. Darin: Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Hitlers Militärelite. Jahrgang 1998, ISBN 3-89678-083-2, S. 223-233 Rudolf Günter Huber: Gerd von Rundstedt.

Der Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-631-51933-8 St. Stephan Neitzel: Rundstedt, Karl Rudolf Gerd von. Deutsche Oberkommandanten im Kampf gegen die Sowjetunion 1941/42. Oldenbourg, München 2006, ISBN 978-3-486-58341-0. darin: Gerd von Rundstedt (Biogramm), S. 656 f. Helios-Verlag, Aachen 2007, ISBN 978-3-938208-48-9 Der Helios-Verlag, Aachen 2007, Helios-Verlag, ISBN 978-3-938208-48-9 Der Artikel über Gerd von Rundstedt in der Pressebroschüre Das zwanzigste Jahrtausend der ZBW (Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaft).

Der Fischer Taschenbuch Verlags, Second updated edition, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, p. 515. Highspringen Gerd R. Ueberschär, Winfried Vogel: Diensteen und VERDIEN. Deutsche Oberkommandanten im Kampf gegen die Sowjetunion 1941/42, Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-57982-6, S. 657 (zugänglich über De Gruyter Online).

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