Research Headhunter

Forschungs-Headhunter

Menschen, die forschen, werden als Forscher, Forschungsberater oder Headhunter bezeichnet. Die sehr wichtigen Vorarbeiten werden in der Forschung geleistet. In Berlin beschäftigt WPR Headhunter, erfahrene Projektmanager und ein spezialisiertes Research-Team.

Forschung | Personelle Beratung Infrastruktur

Forschung ist ein Terminus aus der Mitarbeiterberatung, der in engem Zusammenhang mit der Personalsuche steht, der direkten Ansprache potenzieller Bewerber für eine freie Stellen. Große Personalberatungsunternehmen beschäftigen oft Fachleute, die sich ausschliesslich der Forschung, d.h. der gezielten Forschung von Fach- und Führungskräften, zuwenden. Man nennt sie Forscher, Forschungsberater oder Headhunter.

Lange Zeit wurde der Bereich Personalbeschaffung nur zur besetzten vakanten Top-Management-Position eingesetzt. Personalvermittler können sich weniger auf ihre Erfahrungen oder persönlichen Ansprechpartner in diesen Bereichen stützen. Vielmehr müssen sie fortschrittliche Forschungsmethoden anwenden, um ihren Kunden zufriedenstellende Resultate zu erzielen. Die heutige Forschung setzt sich aus verschiedenen Verfahren zusammen:

In der Desk Research-Sparte erfasst der Forscher Daten über das Kundenunternehmen und die Industrien, in denen es sich befindet. Auf dieser Grundlage erstellt er eine Soll-Unternehmensliste mit allen konkurrierenden Firmen, bei denen er den Verdacht hat, dass das eingesetzte Team für die freie Position des Kunden geeignet ist. Mit Hilfe von Identität und direkter Ansprache wird dieses Team ermittelt und der Dialog mit den Bewerbern geknüpft.

Die Forscherinnen und Forscher verfassen regelmäßig Berichte, in denen sie Einblicke in den Fortgang ihrer Arbeiten gewähren. Wenn sie mehrere geeignete und potenzielle Bewerber ermittelt und in einem persönlichem Vorstellungsgespräch kennengelernt haben, fasst sie die Arbeitsergebnisse in zwei Auflistungen zusammen: Im Bereich Long List for Personnel Consulting finden Sie Angaben zu allen Bewerbern, die im Zuge der Recherche kontaktiert wurden.

In der Auswahlliste werden dagegen nur diejenigen Bewerber aufgeführt, die technisch in Frage kommen und an einem Einsatz interessier. Die vorliegende Informationsbibliothek ist eine Sammlung der wichtigsten Fachbegriffe aus den Bereichen Mitarbeiterberatung, Personalsuche und Personalbeschaffung. Sie soll als Referenzwerk für Forscher, Headhunter und Personalberater fungieren.

Kopfjagd II: Wie funktionieren Kopfjäger?

Wo kann der Headhunter mich finden? Zuerst einmal im Voraus: Headhunter wissen das alles nicht! Die sehr wichtigen Vorarbeiten werden in der Forschung durchgeführt. Die Headhunter koordinieren die so genannten Zielunternehmen mit dem Auftraggeber. Der Forscher (oder meist nur Forscher) muss nun alle anderen mühevoll erforschen. Mir sind Forscher bekannt, die innerhalb weniger Minuten das komplette Organigramm eines Unternehmens und vor allem alle Vorgesetzten und Mitarbeiter im Interessengebiet darstellen können.

Auch einige Firmen haben darauf geantwortet und trainieren ihre Mitarbeitenden zum Stichwort "Headhunter-Angriffe". In der Regel bestimmt der Personalreferent nun zusammen mit dem Forscher, welche Menschen, auch Identifikatoren oder Identifikatoren oder Identifikatoren bezeichnet, anspricht. Auf dieser Grundlage überprüft der Forscher nun die Bereitschaft der Bewerber zum Stellenwechsel und ihre ursprüngliche Tauglichkeit. Veränderungswillige Bewerber teilen gerne ihre Adressdaten mit und Sie vereinbaren einen Termin für ein erstes ausführliches Telefongespräch und in der Regel auch für ein erstes Gespräch in einer Hotelvorhalle J Genau dort, wo Sie den Bewerber erwischen.

In diesem Interview muss der Headhunter die Stelle und das Unter-nehmen bewerben, zugleich die Tauglichkeit der betreffenden Personen näher untersuchen und nach möglichen Hindernissen für einen Stellenwechsel fragen. Dabei ist das Arbeitsumfeld der Bewerber nicht zu unterbewerten, denn ein Arbeitsplatzwechsel ist oft mit einem Standortwechsel verbunden und man muss immer an Angehörige, Freundinnen und Bekannte sowie an gesellschaftliche Beziehungen denken.

Unglücklicherweise habe ich bereits erfahren, dass der Bewerber und der Auftraggeber einverstanden waren, aber dann hat die Gastfamilie die Grenze überschritten. Seitdem bin ich auch mit Bewerbern durch die Innenstadt gereist und habe den Ort gelobt. Im Rahmen des Einzelgesprächs überprüft der Mitarbeiter auch die Übereinstimmung der Bewerber mit der Firmenkultur.

Der Headhunter hat in der Praxis in der Praxis sehr gute Kenntnisse über Geschichte, Unternehmenskultur und Umfeld des jeweiligen Tätigkeitsbereichs. Nach diesen Gesprächen bereitet der Personalvermittler ein endgültiges Profil/Exposé der Bewerber vor. Wenn er gute Vorleistungen erbracht hat, möchte der Auftraggeber auch die Bewerber aufsuchen. Nun geht es in erster Linie darum, den am besten geeigneten Bewerber zu fördern.

Dies ist eine knifflige Angelegenheit, denn der Headhunter beugt sich aus dem Zeitfenster und gibt seinem Auftraggeber eine Bürgschaft. Stellt sich heraus, dass es sich doch um einen Fehler handelt, füllt der Headhunter die Position innerhalb von 6 Wochen wieder und hat auch einen weiteren Bewerber, der wieder auf der Suche nach einem Job ist.

Es ist mir selbst gelungen, gute Arbeitsbeziehungen und viele Folgeaufträge mit früheren Bewerbern zu gewinnen, die ich mit Erfolg besetzt habe. Idealerweise waren die Interviews von Erfolg gekrönt und alle Entscheidungsträger konnten sich einhellig auf einen Bewerber einigen. Der Kandidat bekommt einen kalten Fuß oder der Klient will die Position aus irgendeinem Grund nicht neu besetzen. In diesem Fall wird die Position nicht besetzt.

Bereits in der Personalabteilung, als Headhunter und als Personalverantwortlicher war sie tätig.

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