Psychosoziale Kompetenz Definition

Definition psychosozialer Kompetenzen

Die Definition hat einen Arbeits- und einen Reflexionsaspekt und erfordert, dass einer doppelten Spur gefolgt wird. Bewertung der Literatur zu psychosozialen Kompetenzen. Definitionsversuch: Was ist psychosoziale Kompetenz? Unter Sozialkompetenz versteht man die Gesamtheit der persönlichen Fähigkeiten. Für das Training von sozialen und emotionalen Kompetenzen (Soft Skills & Life Skills) ist der Begriff Sozialkompetenz, der im Personalmanagement häufig verwendet wird, von herausragender Bedeutung.

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Als im Jahr 2000 gegründete Forschungs- und Ausbildungsplattform bietet die Arbeitgemeinschaft für Gesundheits und Entwicklungs e.V. in Graz / Schloss Seggau, Österreich, bis 2012 Masterstudiengänge mit universitärem Charakter an und stellte ihr Know-how seitdem für den Betreiben von Geschäftsstellen an verschiedenen Hochschulen zur Vefügung. Vorreiterrolle der Studenten, naturwissenschaftliche Öffnung und das Engagement für die persönliche Weiterentwicklung sind Voraussetzungen für die Zulassung.

Die psychosoziale Kompetenz

Wir wissen aus eigener Anschauung, dass die Kommunikationskompetenz der Führungskräfte heute entscheidend ist - für Treue, Leistungsfähigkeit und Zielverwirklichung. Spannend, welche Herleitungen der in Deutschland lebende Futurologe Leo A. Nefiodow in seinem Werk "Der sechste Kondensatieff - Wege zur Produktion und Fullbeschäftigung im timealter der Information" (Sankt Augustin, 2006) macht: Nefiodow fordert nachdrücklich die "psychosoziale Kompetenz", d.h.: das kommunikationskompetente und förderliche Ineinandergreifen als zentraler Produktionsfaktor neben Abläufen, Informationen und Geldmitteln, zu erkennend und zielgerichtet zu entwikklun.

Worin besteht die psychosoziale Kompetenz? Nun: Was braucht man im Projektteam, um psychosoziale Kompetenz zu erwerben? Das Naturbild - Ratte, Puppe, Falter - mag oft genannt worden sein, aber es enthält eine so tiefgründige Symbolkraft für jeden, der dabei ist, sich neu zu erfinden. Ausgehend von dieser Bildunterschrift (oder Erzählung) biete ich Ihnen - in diesem Falle dem Lesen eines Artikels zum Themenbereich Wandel - ein Foto, das ihm rasch die Vorzüge aufzeigt, die sich durch einen construktiv gemanagten Veränderungs- oder Chancenprozess erzielen lassen.

Zweitens geht es darum, jedem Menschen im eigenen Haus - neben einer inneren Sichtweise - vor allem Mut zu machen, der sich durch pragmatische, greifbare Erkenntnisse für den Erfolg eines Veränderungsprozesses definiert: Im zweiten Arbeitsschritt bestimmt unsere individuelle Motivationsstruktur, ob und wie wir eine Änderung mögen und wann nicht. Dann ist es viel einfacher, Konflikte auf der kognitiven Seite zu bewältigen als blindlings in einer anderen.

Der Manager hat im Change-Prozess die wesentliche Funktion, sein gesamtes Mitarbeiterteam aufzunehmen, zu klären, zu begeistern, zu leiten und vorbildlich in der Gestaltung eines Change-Prozesses zu sein. Folgende Kommunikationsschwerpunkte aus der Praxis heraus sind für uns die entscheidenden Faktoren für das Wohlergehen aller in einem Arbeitsprozess: Zusammenfassend: Eine gemeinsam zu erreichende Sichtweise und die inhaltlichen und rechtlichen Voraussetzungen des konkreten Änderungsprozesses zu kommunizieren.

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