Professioneller Lebenslauf

Berufslebenslauf Lebenslauf

Beruflicher Lebenslauf: kostenlose Vorlagen, Tips und Fallbeispiele. Die Lebenslauf ist eine der wesentlichen Komponenten der Bewerber. Bei professioneller Gestaltung bestehen große Chancen, den Personalverantwortlichen zu begeistern - bei entsprechender Qualifikation. Die erfolgreiche Bewerbungsphase ist der erste Weg zu Ihrer Wunschstelle. Die Personalreferentin, die die Bewerbungsunterlagen gelesen hat, muss dann das Gefuehl haben, einen passenden Bewerber für die zu besetzende Stelle zu haben.

Hier kann ein professionell erstellter Lebenslauf sehr nützlich sein. Bei der Vorbereitung dieses Dokumentes sollten die Antragsteller einige wesentliche Hinweise berücksichtigen. Dies trifft zumal zu, wenn man berücksichtigt, dass die meisten HR-Profis in der Regel nur wenige Augenblicke mit einer einzigen Anwendung verbringen - und somit nicht alle Unterlagen komplett durchgehen, sondern oft durchblättern.

So kann ein möglicher Student durch eine professionelle Konzeption der Bewerbungsunterlagen und insbesondere des Curriculum Vitae auffallen. Da der Personalverantwortliche in der Regel nur wenige Gehminuten mit einer Anwendung verbringt, spielt der externe Eindruck eine noch bedeutendere rollen. Derjenige, der hier scheitert, ist oft schon aus dem Rennen, vor allem, wenn es viele geeignete Kandidaten für eine freie Position gibt.

Scheinen auf dem Prüfplan mehrere Kandidaten die gleichen Qualifikationen für die Stellenbesetzung zu haben, sind andere Kriterien entscheidend. Dabei kann nicht zuletzt die visuelle Organisation der Anwendung einen entscheidenden Beitrag leisten, denn es ist oft auf Dauer ein Gefühl des Bauchgefühls, das das Personal dazu verführt, den einen Kandidaten zum Gespräch einladen zu wollen und den anderen nicht.

Dies ist daher eine große Gelegenheit für den Bewerber, wenn er sich bemüht, seine Bewerbungsunterlagen vorzubereiten. Wird das gleiche Arbeitsdokument seit Jahren als Lebenslauf verwendet - natürlich mit Updates -, kann es an der Zeit sein, einen neuen, professionell aussehenden Lebenslauf zu schaffen. Um den Personalverantwortlichen zu begeistern, gibt es mehrere Aspekte zu berücksichtigen.

Im Lebenslauf muss die Laufbahn eines Bewerbers in vollem Umfang berücksichtigt werden. Es werden die für den angestrebten Beruf wichtigen und relevantesten Standorte sowie der Ausbildungsweg, Hobbys und andere Abschlüsse benannt und kurz aufbereitet. Das sind die personenbezogenen Daten, die den ersten Baustein des Curriculum Vitae ausmachen. Dies ist in der Regel einfach "CV" oder "CV[Vorname, Nachname]" und sollte visuell markiert werden.

In der Regel belegt dieser Abschnitt den ersten Teil der ersten Lebenslaufseite. Im Falle eines anderen Layouts des Dokumentes ist es aber auch vorstellbar, dass diese Information als Abschnitt auf der rechten Seitenseite zu sehen ist. In der gleichen Kolumne ist bei dieser Variation auch Raum für weitere Angaben, wie z.B. die Sprachkenntnisse des Bewerbers, andere Abschlüsse und Hobbys.

Danach kommt der Teil, der für den Inhalt des Personals entscheidend ist: die Berufserfahrung. Zuerst werden die neuesten Erkenntnisse erwähnt - denn sie sind in der Tat in der Praxis wichtiger als der erste Arbeitsplatz nach dem Abschluss oder der Einarbeitung. Links sind die Angaben dieser Anlage erwähnt, meistens im Monat/Jahr - Monat/Jahr, also in etwa so:

Im Anschluss daran finden Sie eine Kurzliste der wichtigsten Aktivitäten, die der Antragsteller in dieser Planstelle durchgeführt hat. Neben dem Berufslebenslauf wird nach den Berufsqualifikationen die Überschrift "Bildungsweg" eingefügt. Entsprechende wissenschaftliche Abschlüsse sind hier zu nennen. Ein weiterer möglicher Bereich ist die "praktische Erfahrung", d.h. vor allem das Praktikum. Das ist besonders nützlich, wenn der Antragsteller wenig oder keine Arbeitserfahrung hat oder sich auf seine erste echte Anstellung anlegt.

Durch ein Praktikum kann die Anwendung für den Personalverantwortlichen dann wesentlich interessanter gestaltet werden, weshalb er bei Stellenrelevanz auf jeden Fall genannt werden sollte. Der Lebenslauf muss auch Informationen über Sprachkenntnisse, andere Abschlüsse wie Computerkenntnisse, Hobbys und Interesse des Bewerbers enthalten. Der Lebenslauf sollte nicht länger als zwei A4-Seiten sein.

Die Inhalte zählen, mag man meinen - aber ein visuell ansprechender Lebenslauf sieht oft viel besser aus als ein Word-Dokument, in dem nur fetter Schriftzug für die Schlagzeilen verwendet wurde. Diese sollten auch zum Antragsteller und seiner Person passgenau sein. Vielmehr ist es von Bedeutung, dass ein kreativer Leitfaden durch den Lebensverlauf verläuft.

Templates für einen erfolgreichen Lebenslauf können Sie hier nachlesen. Es ist auch hier darauf zu achten, dass das Schriftstück am Ende nicht überlagert erscheint, sondern durch ein einfaches, aber ansprechendes Design auffällt. Eine Fehleinschätzung, die viele Bewerber im Bewerbungsverfahren machen, ist die Verwendung des gleichen Lebenslaufs für jede neue Arbeit. Die Informationen können auf dem neuesten Stand sein und der Lebenslauf professionell gestalte.

Bei einem solchen Ansatz verpasst der Antragsteller jedoch die Möglichkeit, mit einer auf den potentiellen Auftraggeber zugeschnittenen Anwendung zu punkten und sich so von der Konkurrenz abzuheben. Im besten Fall ist es dann eine gute Sache, sie in Ihrem Lebenslauf zu benutzen. Der Inhalt des Lebenslaufs kann auch auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt werden.

Zum einen ist dies durch die Selektion der Sender im Curriculum Vitae möglich. Insbesondere bei Bewerbern, die bereits über einige Berufserfahrungen verfügen, kann nicht jede Qualifizierung erwähnt werden. Doch welche Erfahrungswerte ausschlaggebend sind, ist von Firma zu Firma unterschiedlich - deshalb ist es ratsam, Ihren Lebenslauf zu überarbeiten. Dabei kann der Antragsteller darauf achten, dass er alle Aktivitäten erwähnt, die der potenzielle Auftraggeber für die Stellenbesetzung benötigt.

Wenn die Anwendung nicht elektronisch versendet wird, sollte auch die Ausdruckqualität gut sein. Dies alles würde den Personalverantwortlichen noch vor der Prüfung des Antragsinhalts negativ beeinflussen.

Auch interessant

Mehr zum Thema