Professionelle Bewerbung Muster

Profi-Anwendungsmuster

Template / Muster: Deckblatt professionell. Template / Muster: Anschreiben professionell. Die Anschreiben müssen absolut fehlerfrei in Rechtschreibung und Grammatik sein, damit sie professionell aussehen. und im Fotostudio professionelle Portraitbilder machen. Dies ist für mich entscheidend, um in diesem Beruf weiterhin mit Freude und Gesundheit zu arbeiten und mich beruflich weiterzuentwickeln".

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Die Bewerbung ist immer ein aufregender Vorgang. Ganz gleich, ob Sie ein Praktikum suchen, den ersten richtigen Arbeitsplatz nach dem Abschluss oder den nächsten Karriereschritt: Unser Bewerbungsleitfaden führt Sie an die richtige Stelle, ganz gleich, wo Sie sich gerade aufhalten. Der kostenlose Runterladen gibt Ihnen einen exklusiven Einblick in alle wichtigen Informationen und Informationen rund um die Applikation.

Du bekommst Antwort auf diese Fragen: Wie kann ich mich professionell ausrichten?

Antragsunterlagen (Schritt für Schritt zur optimalen Bewerbung)

Bewerberunterlagen sind Ihre ganz persönlichen Visitenkarten und geben einen ersten prägenden Einblick in Sie als "Arbeitsmuster" im Bewerbungsprozess. Danach lernen Sie, wie Sie sich mit Ihren Unterlagen bestmöglich in Szene setzen können, indem Sie..... entwerfen Sie einen zeitgenössischen tabellarischen Werdegang; entwerfen Sie Ihr "passendes" Anschreiben; fügen Sie sinnvolle Anhänge zusammen; entwerfen Sie eine professionelle Bewerbermappe. Vor der Prüfung Ihrer geschriebenen Unterlagen durch die Personalentscheider sollten diese zunächst die nachfolgenden "Mindestanforderungen" erfüllen:

Antragsunterlagen müssen unbedingt ausgefüllt werden.... Vertrauen Sie nicht nur auf die Rechtschreibprüfung Ihres Textverarbeitungsprogramms! Bei zu erwartenden Anhängen sollten Sie fehlerfreie und leserliche Kopien/Scans (z.B. von Zertifikaten) vorlegen: Wenn diese noch als Briefpostbewerbungen versandt werden: Antragsunterlagen SOLLTEN..... Postalisch versandte Antragsunterlagen CAN ..... Wenn die Bewerbung nicht zu groß ist, wird sie in zusammengefalteter Fassung in einem DL (110x 220mm) oder C5 (162x229mm) Umschlag versandt. Wird als umfassendere Antragsmappe (mit Anhängen) in einem C4-Umschlag (229x324mm) versandt.

Dein Curriculum Vitae - auch "Curriculum Vitae" oder kurz CV oder CV abgekürzt - ist die Basis für deine gesamte Bewerbung. Der Curriculum Vitae enthält alle wichtigen Etappen der Karriere eines Bewerber. Um Ihrem Profil einen beruflichen Ausdruck zu verleihen, bitten wir Sie, danach zu beachten.... Mit handgeschriebenen CVs (evtl. auch in Essayform ) kommunizieren Sie den Personalentscheidungsträgern, dass Sie mit Ihrem Anwendungswissen nicht mehr auf dem Laufenden sind.

Wird in der Stellenanzeige nicht explizit eine gewisse Form von CV gefordert, wird von den Personalverantwortlichen heute ein so genannter tabellarischer CV erwartet. Je nach Lebensalter des Antragstellers und dem Ausmaß der Berufserfahrung erstreckt sich der optimale Anwendungsbereich des Lebenslaufs auf ein bis zwei (vorzugsweise volle) A4-Seiten. Ein zeitlich strukturierter Curriculum Vitae - vom Schulanfang bis zum Bewerbungszeitpunkt - sollte in der Regelfall den kompletten Berufsweg kontinuierlich und aufbauend veranschaulichen.

Selbst wenn man in manchen "Reiseführern" das Gegenteil behauptet, sollten Hinweise auf Zeitpunkte der persönlichen Beschäftigung/Arbeitslosigkeit, Erkrankungen usw. gegeben werden. Eventuelle Negativinhalte sollten - wenn überhaupt möglich - durch positive Hinweise wie Fortbildung, Aufenthalt im Ausland, Bildungsreise, Wohnungsbau etc. verdrängt werden. Der so genannte "Top-Down-Lebenslauf" hat sich in den vergangenen Jahren - beginnend mit dem anglo-amerikanischen Sprachenraum - auch als gleichwertige Ergänzung zum konventionellen zeitlich strukturierten Curriculum Vitae durchgesetzt.

Soll vor allem die letzte/aktuelle Stelle - die für die Bewerbung besonders relevant ist - herausgestellt oder unterstrichen werden, wird die so genannte anti-chronologische Reihenfolge der Zeiten empfohlen, in der die Positionen des Curriculum Vitae (beginnend mit dem letzen Arbeitsverhältnis) nach Zeit untergliedert sind. Der " rote Faden " vereinfacht die Rückverfolgbarkeit: Ein glaubwürdiger tabellarischer Werdegang sollte im Idealfall auch eine bestimmte fachliche und/oder funktionale Fortentwicklung vermitteln.

Selbst wenn Sie z.B. in einer anderen Branche und/oder in einem anderen Berufsfeld gearbeitet haben, sollte Ihr Werdegang eine verständliche Ausweitung Ihrer Tätigkeitsbereiche oder Verantwortlichkeiten aufweisen. In der Regel reicht es aus, einen Curriculum Vitae zu entwerfen und immer wieder als konstante / unveränderte Basis für Ihre Bewerbung beizufügen.

Wenn Sie sich jedoch in ganz anderen Tätigkeitsfeldern, Sektoren oder für ganz neue Arbeitsfelder beworben haben, ist es sinnvoll, mehrere CVs zu entwerfen, die Sie an die Inhalte der jeweiligen Tätigkeitsfelder anpassen. Nachfolgend findest du die Kategorien von Informationen, über die ein zeitgenössischer Curriculum Vitae Auskunft geben soll: Darüber hinaus werden in der Regel Geburtsdatum, Zivilstand, Kind (Anzahl und Jahr der Geburt) und Staatsangehörigkeit aufgeführt, obwohl es ratsam ist, bei der Erfassung personenbezogener Informationen die grundsätzliche Tabellenstruktur (Spaltentrennung) zu verwenden.

Alle Trainingsdaten sind in der Praxis mit den jeweiligen Jahreswerten (z.B. 1985 - 1990) verknüpf. Grundlegende Abschlußprüfungen (z.B. Lehrabschlußprüfung, Matura, Abschlussarbeit) sollten separat erfasst werden (vorzugsweise mit dem jeweiligen Prüfungsdatum). Alle überdurchschnittlich guten Prüfungsleistungen, Preise und ähnlich positiven "Leistungsnachweise" sollten auch im Curriculum Vitae explizit erwähnt werden.

Die Darstellung der beruflichen Praxis sollte der umfangreichste Ort sein, den die meisten Bewerber als Hauptbestandteil ihres Lebenslaufs angeben. Die Zeitdaten werden auch hier in eine eigene Kolonne gestellt, wodurch eine kontinuierliche Erfassung der Monatsdaten (z.B. 01/1990 - 08/1995) die ideale Form ist, solange dabei keine Monate mehr, undokumentierte Spalten offen sind.

Fügen Sie der Stelle oder Position, die Sie besetzt/ausgeführt haben, eine Stichwortliste der wichtigsten/relevantesten Aufgabenbereiche und Aufgaben hinzu, wodurch die Verwendung von grafischen Aufzählungen die Klarheit erhöht. Haben Sie im Laufe Ihrer Berufstätigkeit bereits viele Arbeitsplätze nach verhältnismäßig kurzer Zeit gekündigt, ist es ratsam, nicht jedes Unternehmen individuell aufzuführen, sondern vergleichbare Branchen- oder Berufserfahrung zu resümieren, um nicht von Anfang an den Anschein eines "Job Hoppers" zu erwecken (meist mit negativer Bewertung).

Dies umfasst insbesondere alle Aufenthalte zu berufsrelevanten Seminarien, Lehrveranstaltungen, Trainingskursen und vergleichbaren zertifizierten/dokumentierten Fortbildungsveranstaltungen, die im Bezug zu dem angestrebten Anwendungsziel stehen/haben. Auch wenn eine Grobabschätzung der Aktualitätsnähe der hier gewonnenen Erkenntnisse in der Regelfall durch einfache Nennung der jeweiligen Jahre erfolgen kann, ist es bei längerem und/oder intensiverem Weiterbildungsverlauf empfehlenswert, die Zeitdauer bzw. Zeitintensität (z.B. in Gestalt der Wochenarbeitszeit) der Trainingskurse zu erfassen.

Zusätzlich zu den Bezeichnungen der Weiterbildungseinrichtungen und den Kursnamen sind auch die von Ihnen absolvierten Untersuchungen, Abschlüsse und ähnlichen Zeugnisse sowie überdurchschnittliche Erfolge und Resultate auszusprechen. Spezielle Kenntnisse/Qualifikationen/Fertigkeiten In diesem letzten Abschnitt des Lebenslaufs sollten alle fachlich relevanten/essenziellen Fertigkeiten so umfassend und klar wie möglich aufgeführt werden, wodurch insbesondere bei differenzierten Abschlüssen (z.B. Fremdsprachen) meist auch geschildert wird, wie gut diese erlernt werden.

Selbst wenn die Darstellung der eigenen "Hobbys und Interessen" für erwachsene Bewerber nicht zwingend notwendig ist, gibt es keinen Grund, warum sie nicht aufgeführt werden sollten, solange sie nicht auf unangemessene, gefährliche, risikoreiche und/oder besonders zeitraubende Freizeitaktivitäten hinweisen. Übrigens ist die Situation bei der abschließende Angabe von Standort, Tag und Signatur sehr ähnlich; obwohl Sie nachweisen können, dass die Informationen aktuell und korrekt sind, ist sie für Anmeldungen in Österreich nicht zwingend vorgeschrieben.

Wenn Sie eine ausführliche Prüfung und Beurteilung Ihres Lebenslaufs oder eine fachliche, gestalterische und gestalterische Optimierung Ihres Lebenslaufs durch einen erfahrenen Karriereberater wünschen, kontaktieren Sie uns bitte: Wir stellen Ihnen Ihren Lebenslauf gerne als Teil Ihrer Unterlagen zur Verfügung, aber Sie sollten seine Wichtigkeit für den Erfolg Ihrer Bewerbung nicht unterschätzen. Um mit Ihrem Motivationsschreiben die Interessen der Personalentscheidungsträger wirklich zu erwecken, lernen Sie im Nachfolgenden... was ein erfolgreicher Bewerbungsbrief ist, welche Formerfordernisse ein zeitgemäßer Bewerbungsbrief erfüllt, wie Sie ein Bewerbungsbrief mit einer konkreten Stellenanzeige abgleichen können - Bewerbungsbrief für eine Anzeige, wie Sie ein Bewerbungsbrief ohne Konkretisierung formulieren können - Bewerbungsbrief für eine aktive Person.

Im Unterschied zu einem CV, der einen vergleichsweise differenzierten Überblick über die Karriere eines Antragstellers bietet, sollte ein Anschreiben den Adressaten auf folgende Fragestellungen konkret Auskunft geben: Als Antragsteller? Der Inhalt eines "ansprechenden" Bewerbungsschreibens sollte daher explizit für den Kandidaten und vor allem für die Bereiche der entsprechenden....

"Deshalb müssen Antragsteller beim Schreiben eines Anschreibens immer wieder darüber nachdenken, was in der beworbenen Funktion/Stelle oder im entsprechenden Betrieb (vermutlich) wichtiger ist, um sich danach angemessen zu bezeichnen. Bei - allerdings weit verbreiteten - Briefen können die Antragsteller diese Anforderung - wenn überhaupt - allenfalls durch Zufall und nur in (kleinen) Teilstücken erfüllen, weshalb der Einsatz dieser charakteristischen "Massenmailings" nur stark entmutigt werden kann!

Ebenso verbreitet ist es, fertige Bewerbungsbriefe aus Bewerbungsleitfäden oder dem Netz zu kopieren (z.B. per "copy & paste") oder den Wortlaut ganzer Datensätze wörtlich zu kopieren. Weil (erfahrene) Personalverantwortliche jedoch in der Praxis in der Praxis meist auf einen bloßen Überblick sehen, ob eine "schriftliche Selbstdarstellung" von sich aus massgeschneidert und damit echt gestaltet wurde oder schlichtweg "von der Stange" kommt, sollten Sie der Versuchung entgehen, angeblich (!) vielversprechende Anschreibentexte mitzunehmen oder ein und dasselbe Standardanschreiben unveränderte für unterschiedliche Aufgabenstellungen zu nutzen.

Vielmehr ist es sinnvoll, es lebhaft zu erläutern, wodurch Sie selbst bereits individuelle "Soft Skills" nachweisen konnten. In jedem Fall ist es ratsam, vor dem Absenden Ihres Antragsschreibens ein fachkundiges Rückmeldungen zu einholen. Anders als der inhaltliche Teil des Begleitschreibens, der auch an die Bewerbungsart und die entsprechenden Voraussetzungen angepasst ist (siehe unten), sind folgende Handlungsempfehlungen für den formellen Gestaltungsrahmen eines Bewerberschreibens recht universell: Der Briefbogen beinhaltet den Namen des Antragstellers (ggf. mit Titel), Adresse, Telefon und E-Mail-Adresse und kann - als "persönliche Note" - auch gestalterisch umgesetzt werden (z.B. mit Umrandung, Kreuzband usw.).

Ist Ihnen dies nicht bekannt, können Sie ganz einfach das entsprechende Untenehmen telefonisch fragen, wer für die jeweilige Stellenanzeige oder - im Fall einer aktiven Bewerbung - in der Regel für die Personalbeschaffung verantwortlich ist. Standort und Erstellungsdatum werden - je nach verfügbarem Platz - entweder auf der Ebene der unteren Linie der Empfängeranschrift oder 1-3 Linien darunter rechtwinklig angeordnet, wodurch der Standort weggelassen werden kann, wenn er mit der oben genannten Absenderadresse übereinstimmt. Die Absenderadresse kann nicht angegeben werden.

Durch eine persönliche, persönliche Begrüßung - wie z.B. "Sehr verehrte Dame Mayer" (bei der Bewerbung in Österreich nicht auf bestehende Berufsbezeichnungen achten!) - erhalten Sie Ihre ersten Bonuspunkte, sobald Sie Ihren Brief öffnen. Das gesamte Bewerbungsschreiben darf die Obergrenze von einer ganzen A4-Seite (mit genügend Rand) nicht überschreiten!

Bei generell gebräuchlichen Abschlussgrüssen wie "Mit herzlichen Grüßen" oder "Freundlichen Grüßen" sind Sie in der Praxis meist auf der sicheren und nur in Einzelfällen je nach Anlaß andere Abschiede möglich. Bei der Bewerbung per Post ist darauf zu achten, dass Sie jedes Anschreiben mit Ihrer eigenen Hand unterzeichnen.

Sie können die Pflanzennotiz entweder mit der (optisch hervorgehobenen) Kennzeichnung "Pflanze(n):" einfügen oder auf diese Einführung ganz entfallen und die tatsächliche Liste der Pflanzen selbst mit einer anderen Schriftart (z.B. kursiv, unterstrichen oder mit einer kleineren Schriftgröße) markieren. In der weiteren Diskussion über den Inhalt des Anschreibens ist es sinnvoll, zwischen den beiden nachfolgenden Typen von Anschreiben zu unterscheiden:

Der Inhalt des Bewerbungsschreibens bezieht sich bei dieser Bewerbungsart auf Stellenanzeigen, die z.B. in Zeitschriften oder auf Internet-Stellenbörsen veröffentlicht werden; es wird daher dringend empfohlen, dass bei dieser Bewerbungsart der Schwerpunkt der geschriebenen Selbstdarstellung auf gerade den Abschlüssen liegt, auf die der künftige Dienstherr bei der Formulierung seiner Stellenanzeige besonders achtet.

Nun geht es darum, die Stellenausschreibung so präzise wie möglich zu bewerten und - entsprechend den dort dargelegten Vorgaben - ein individuelles Anforderungsprofil zu erstellen, das so "geeignet" wie möglich ist. Das " massgeschneiderte " Übernahmeangebot wird dann im Anschreiben festgelegt, aber die Wörter aus der Anzeige sollten nicht nur 1 zu 1 einmal auftauchen!

Selbst wenn Sie nicht alle Voraussetzungen erfüllen, können Sie sich trotzdem anmelden, da die Anzeigengestalter in der Praxis wissen, dass ihre "Wunschlisten" sowieso nicht vollständig erfüllt werden können. In der Einführung sollten Sie dem Personalentscheidungsträger kurz erläutern, welche konkrete inhaltliche Ausrichtung der Stellenanzeige Sie besonders adressiert haben oder was Sie beim Anzeigenlesen zur Abgabe Ihrer Bewerbung aufforderte.

Sie können selbst wählen, ob Ihre individuelle Motivation zur Bewerbung durch das Stellenanbieterunternehmen, die geschilderten Verantwortungsbereiche oder andere Werbeinhalte erregt wurde. Versäumen Sie nicht, Ihr konkretes Lernziel - die Aufforderung zu einem weiteren Interview - in Gestalt eines letzten Aufrufs an den Leserschaft! Weil ein aktives Bewerbungsschreiben (aus eigener Initiative) nicht durch eine Stellenanzeige ausgelöst wird, sprechen wir wahlweise von einer Initiativ- oder Initiativbewerbung.

Grundsätzliche strategisch orientierte Erwägungen zu dieser Form der Bewerbung - von Stellensuchenden oft unterschätzt - sind im Abschnitt Aktive Bewerbung zu lesen. Der Inhalt des aktiven Bewerbungsschreibens kann im Unterschied zum Bewerbungsschreiben in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht auf einem Qualifikationsprofil oder einer Stellenbeschreibung basieren. Verdeutlichen Sie dem interessierten Betrachter im ersten Abschnitt, warum Sie sich bei diesem Unternehmen (oder mindestens für den/die erwähnten Tätigkeitsbereich(e)) bewerb.

Eine Personalspezialistin, die Ihre aktive Bewerbung entgegennimmt, wird sich zunächst die Frage stellen, warum Sie sich (unaufgefordert) bei seinem Betrieb aufstellen. I. im Internet) - konkretes positives Wissen über das Unternehmertum als Anwendungsauslöser. Es werden völlig neue, konstruktive (und oft unkonventionelle) Anwendungsmotive beschrieben, die den Personalfachmann aufhorchen und nachlesen machen.....

In jedem Fall ist es sinnvoll, bei allen Firmen, bei denen Sie sich initiativ bewerben möchten, mit konkreten Angaben (z.B. im Netz, in Fachpublikationen etc.) zu beginnen und diese Angaben in Ihr Bewerbungsschreiben aufzunehmen. Richtige Anlagenerstellung bei einem INSERAT-Antrag: In den meisten Stellenangeboten erhalten Sie - mehr oder weniger konkret - Angaben darüber, welche Anhänge in den geschriebenen Anträgen auftauchen.

Diese Erwartungshaltung sollte von den Bewerbern so weit wie möglich erfüllt werden. Möchten Sie z.B. keine Stellennachweise beifügen, obwohl diese in der Ausschreibung explizit angefordert werden, kann dies dazu führen, dass Ihre Bewerbung bereits abgelehnt oder nicht berücksichtigt wurde.... Beziehen sich Stellenanzeigen auf "detaillierte/expressive/komplette" oder "vollständige" Antragsunterlagen, bedeutet dies in der Praxis, dass in der Praxis (relevante!) Anhänge zu erwarten sind, bei denen Sie selbst über die entsprechende Anlagenrelevanz nachdenken.

Bei der Einsichtnahme in die Bewerbungsunterlagen sollten sich die Personalfachleute in der Praxis in der Praxis nicht lange hinhalten (wollen), daher sollten Sie sich hier nach dem Leitspruch "Klasse VOR der Messe" ausrichten und nicht immer so viele/alle Beweise wie möglich beifügen! Bei der korrekten Zusammenstellung der Anhänge gilt heute die gleiche Richtlinie wie bei der Gestaltung einer Antragsmappe.

In manchen Fällen ist die Anzeige der Gehaltsvorstellung bereits in Stellenausschreibungen explizit erwünscht. Selbstverständlich sollten Sie nie das Orginal aller Ihrer Bewerbung beigefügten Dokumente (Zeugnisse, Urkunden, Proofs) per Post schicken, sondern immer eine Ausfertigung. Bei der Anfertigung dieser Exemplare (oder Scans bei Digitalanwendungen ) sollten Sie darauf achten, dass alle Dokumente leicht verständlich sind.

Richtiges Erstellen von Anhängen bei einer AKTIVEN Bewerbung: Bei (Spontan-)aktiven Bewerbungen werden in der Praxis in der Praxis keine Anhänge zu erwarten oder zu versenden sein, da diese Bewerberstrategie in erster Linie darauf abzielt, das Grundinteresse des Personalverantwortlichen zu erwecken, den Antragsteller selbst kennenzulernen. Obwohl viele Antragsteller (und vor allem die Bewerberinnen!) gemischte Gefühle für das ihrer Bewerbung beigefügte Foto haben, zählt das Antragsfoto (auch aufgrund der weitreichenden digitalen Foto-, Scan- und Druckmöglichkeiten) heute meist zum Standardrepertoire einer Bewerbung.

Es ist daher ratsam, bei der Erstellung und Aufnahme von Bewerbungsunterlagen die folgenden grundlegenden Regeln zu beachten: Für Anwendungszwecke ist es besser, keine offensichtlichen "verfremdeten" Bilder (z.B. Urlaubsbilder, EU-Passfotos, etc.), billige Bilder von SB-Geräten oder (erkennbar!) selbstgemachte Amateurbilder zu benutzen! Für Anwendungsfotos werden in der Regelfall Porträtfotos des Kopfes und eines Teils des Rumpfes mitgenommen.

Anderweitige Perspektiven (z.B. Ganzkörperbilder) sollten nur dann verwendet werden, wenn sie explizit erwünscht sind. Im Idealfall sollten Sie einen Studio-Fotografen aufsuchen, der sich genügend Zeit für die professionelle Porträtfotografie einnimmt ( "richtiger Hintergrund", optimales Licht, Suche nach der "Schokoladenseite", etc.). Achten Sie auch auf unsere besonderen Bedingungen für die Herstellung von professionellen Bewerbungsbildern!

Legen Sie Ihr Bewerberfoto (meist oben rechts) in Ihren tabellarischen Werdegang und/oder auf die Titelseite einer Bewerbermappe, in der Regel mit hochwertigen Digitalfotos, Scannern und Druckern im Rahmen Ihrer Fotointegration. Die simple Referenz beinhaltet - in Gestalt einer reinen "Arbeitsbestätigung" - in der Regel nur verhältnismäßig knappe Daten über: unter anderem aus diesen Gebieten werden platziert: kann genutzt werden, im Verlauf der Zeit wurde ein eigener "versteckter" Auswertungscode erstellt, mit dem personnelisten trotzdem verschiedene (und auch negative) Bewertungen durchführen können.

Vor dem Anbringen eigener Referenzen an Ihre Unterlagen, ohne zu wissen, ob Sie Ihre Chancen auf eine Bewerbung einschränken oder nicht, sollten Sie sich daher über die gebräuchlichsten Bewertungsformeln erkundigen oder uns den Inhalt Ihrer Referenzen untersuchen laßen. So korrespondieren zum Beispiel folgende typischen Referenzrezepturen mit den jeweiligen Gesamtbewertungen der Abiturienten - ergänzt in Klammern: "Herr/Frau XY hat die ihm zugewiesenen Funktionen....

Sollten bei Stellenausschreibungen auch Anhänge zu erwarten sein (siehe oben), ist es an Ihnen, die geforderten/gewünschten Abschlüsse mit geeigneten Zertifizierungen, Attesten und/oder Ausbildungsbestätigungen bestmöglich zu untermauern. Für die Wahl der geeigneten Proofs und der Zusammensetzung im Sinne Ihrer Systeme ist jedoch folgendes zu beachten: "Groß statt massiv!

"Auch mit detaillierten Unterlagen oder umfangreichen Antragsmappen sollten Sie die Personalentscheidungsträger NICHT mit allen Zertifikaten und Belegen (z.B. mit älteren Grundschulabschlüssen oder nicht relevanten Teilprüfungszeugnissen) überfordern, die sich im Laufe Ihrer beruflichen Laufbahn bis heute angehäuft haben. Im Regelfall genügt es, die Scans / Kopien der zuletzt oder am besten abgeschlossenen Bildungsabschlüsse beizufügen.

Mit dem Bonusblatt soll den Antragstellern - jedenfalls theoretisch - eine weitere Chance gegeben werden, sich durch die Ergänzung der Standard-Bewerbungsunterlagen um eine eigene Rubrik von ihren Wettbewerbern zu differenzieren und damit die Personalmanager stärker auf ihre Bewerbung hinzuweisen. Weil diese Empfehlungen jedoch bereits in den meisten Bewerbungsführern Eingang finden und der Informationsinhalt oder die Klarheit und Verlässlichkeit der dadurch erzeugten zahlreichen Bonusseiten sehr begrenzt ist, sollten Antragsteller dieses Bewerbungswerkzeug NUR dann nutzen, wenn sie für die Personalfachleute, die noch keinen (ausreichenden) Sitz im Bewerbungsanschreiben haben, konkret und deskriptive "Zusatzangebote" machen können.

Präsentation Ihrer individuellen Vorstellungen und Vorstellungen, die Sie - im Zuge der angestrebten Positionierung - umsetzen wollen etc. Durch eine - in diesem Kontext weit verbreitete - bloße Aufstellung von selbst zugeordneten Persönlichkeitsmerkmalen ("Soft Skills") werden Sie Personalfachleute kaum noch dazu bringen, Sie selbst kennenzulernen. Ein viel effizienterer Weg, Ihrer Anwendung eine persönliche Handschrift zu geben, ist die Nutzung von Beispielen aus Ihrer Arbeit.

Insbesondere (aber nicht nur) in Design-, Verlags- und anderen Kreativberufen können Antragsteller nur bei Personalentscheidungsträgern mit entsprechenden Veranschaulichungsmaterialien ihrer Fähigkeiten Punkte sammeln. Die einfachste Art für den Antragsteller, Anhänge zu erstellen, sind Texte, Layouts, Programme, Veröffentlichungen usw., die er selbst erstellt oder gestaltet hat, die dann problemlos reproduziert und als Kopie/Scan/Datei mit seiner eigenen Anwendung beigefügt werden können.

Andererseits benötigen andere Beispiele von Arbeiten mehr Fantasie und/oder improvisatorisches Talent für eine geeignete Anwendung. Für alle Arbeitsmuster sollten Sie jedoch immer das Eigentum in Betracht ziehen und im Zweifelsfalle die Genehmigung des eigentlichen Eigentümers eingeholt haben, die relevanten Werkstoffe in Ihrer Anwendung zu verwenden. Dabei werden in einer Literaturliste unter anderem die Bezeichnung, der Anrede, die (hierarchische oder funktionale) Stellenbeschreibung und die Kontaktmöglichkeit von - meist Vorgesetzen - Menschen aufgeführt, die sich konkret (möglichst positiv) über einen Teil der früheren Berufslaufbahn (einschließlich Ausbildungszeiten) des Antragstellers auslassen können.

Anders als bei den bisherigen Antragsmodalitäten ist die unerwünschte Aufnahme von Literaturhinweisen (kurz "Referenzen" genannt) in den meisten Berufsgruppen heute nicht mehr verbreitet. Sofern Sie jedoch in einem Antrag explizit dazu aufgefordert werden, sollten Sie zunächst die Einwilligung der möglichen Referenzquellen für deren Benennung in den Verweisen eingeholt werden.

Anders als beispielsweise in Frankreich werden in Österreich handschriftliche Antragsunterlagen in der Praxis allgemein als überholt oder überholt angesehen. Dennoch verlangen einige Firmen (meist bereits im Stellenausschreibungstext ) explizit Handschriftproben - z.B. in Gestalt eines handschriftlichen Vita. Ähnlich wie bei den meisten expliziten "Investitionswünschen" potenzieller Unternehmer sollten die Antragsteller ihr Bestes tun, um dieser Einladung nachzukommen.

Hierbei wird entweder versucht, die Merkmale des betreffenden Schriftstellers aus der bestehenden Schrift selbst abzuleiten (z.B. "Ordnungssinn" als Druck einer optisch reizvollen und homogenen Schrift usw.) oder eine - mehr oder weniger professionelle - grafische Untersuchung einzuleiten. Werden Sie zur Abgabe einer Handschriftprobe gebeten, ist es am besten, sich in einem ruhigen und entspannenden Umfeld hinzusetzen und Ihren (tabellarischen) Curriculum Vitae oder den Wortlaut Ihres Bewerbungsschreibens in Ihrer gewohnten Schrift auf ein unregelmäßiges Arbeitsblatt zu drucken, wodurch die Nutzung eines Zeilenspiegels die richtige Linienführung ermöglicht.

Insbesondere ist es ratsam, eine Antragsmappe zu verfassen, wenn mindestens eine der nachfolgenden Voraussetzungen zutrifft: Sie erweitern Ihren Antrag durch umfangreichere Anhänge. Du bewirbst dich auf eine Stelle - funktional oder hierarchieorientiert - mit höherer Qualifikation. Du erstellst eine Anwendung, die dir besonders am Herzen liegt. Eine Anwendung, die dir besonders am Herzen liegt. Eine Anwendung. Wenn Sie Ihre Bewerbung (noch) per Post verschicken, ist es besser, bei der Gestaltung Ihrer Bewerbermappe keine (billig aussehenden) Mappen zu benutzen, sondern vorab in Standard " Klemmmappen aus Kunststoff oder Pappe zu stecken, aus denen Personalfachleute bei Bedarfen auch individuelle Bewerbungsunterlagen mit einer Hand entfernen können.

Nachfolgend erhalten Sie Hinweise zur idealen Gestaltung der Titelseite und zur richtigen Platzierung aller Bestandteile einer Bewerbungsmappe: Mit einem ansprechend und informativ gestalteten Titelblatt vermittelt Ihre Bewerbermappe einen fachlichen ersten Eindrueck. Richtige Rangfolge der Bewerbungsunterlagen: Diese Rangfolge ist für die meisten Anträge nützlich, kann aber - in Einzelfällen und aus gutem Grund - auch angepasst werden.

Richten Sie sich bei der Erstellung Ihres Bewerbungsmappens jedoch immer nach dem Leitspruch "Qualität VOR DER Quantität" aus und gestalten Sie ein dünneres, leicht verständliches Portfolio mit durchgängig wichtigen/relevanten und nicht verwirrenden Einträgen, die die - meist unter zeitlichem Druck steckenden - Personalverantwortlichen nach nur einem kurzen Blättern und Verärgern wegräumen und bei ihren Personalentscheidungen nicht mehr miteinbeziehen werden!

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