Prämie Betriebszugehörigkeit Steuerfrei

Boni für die Dauer der Betriebszugehörigkeit Steuerfrei

Jubiläumsprämien, Geburtstagsgeschenke, Sachbezüge aus Anlass von Dienstjubiläen oder Firmenjubiläen - im Sozialrecht Ab dem 1. Januar 2016 werden Jubiläumsboni und Jubiläumsprämien (Barvergütungen) einbezahlte Beträge als Sonderzahlungen ausgewiesen. Wird im Jahr 2015 bereits ein Jahrestag erreicht, dafür aber erst 2016 ein Bargeldbezug gezahlt, wird der Jubiläumsbonus oder die die Jubiläumsspritze ist spesenfrei, wenn sie anlässlich eines 20-, 25-, 30-, 30-, 35-, 40-, 45- oder 50-jährigen Firmenjubiläums oder anlässlich eines 20-, 25-, 30-, 40-, 50-, 60-, 70-, 75-, 75-, 80-, 90-, 100-, 110- usw. Firmenjubiläums zuteil wird!

Jeder Mitarbeiter darf ab dem 1. Januar 2016 nur noch Sachleistungen (z.B. Geschenke wie z. B. Armbanduhren oder nicht gegen Bargeld einzulösende Gutscheine) bis zu einem Höchstbetrag von 186,00 pro Jahr aus Anlass eines 10-, 20-, 25-, 30-, 30-, 35-, 40-, 40-, 45- und 50-jährigen Dienstjubiläums oder aus Anlass eines 10-, 20-, 25-, 30-, 40-, 50-, 60-, 70-, 75-, 75-, 80-, 90-, 100-, 110-, etc. erhalten.

Das Firmenjubiläum kann kostenlos bewilligt werden. Seit dem 1. Januar 2016 gelten nach der neuen Regelung für Sachleistungen bis zu einem Höchstbetrag von 186,00 ? auch für 10-jährige Dienstjubiläen oder Firmenjubiläen keine Beiträge mehr. Für eine Sachzuendung in Hoehe von 186,00 Euro aus Anlass eines nur fuenfjaehrigen Bestehens gibt es jedoch eine Mitwirkungspflicht! Wenn z. B. im gleichen Jahr ein 25-jähriges Betriebsjubiläum und ein 30-jähriges Betriebsjubiläum fallen, kann der beitragsunabhängige Sachbezug von 186,00 nicht zweimal, sondern nur einmal angerechnet werden.

Der Arbeitgeber kann neben dem beitragsunabhängigen Sachbezug für Dienstjubiläen in Höhe von 186,00 pro Jahr und Arbeitnehmer auch zusätzliche 186,00 für beitragsunabhängige Sachbezüge zur Beteiligung an Firmenveranstaltungen (z.B. Adventsgeschenke im Rahmen einer Betriebsweihnachtsfeier ) einräumen. Rechtliche Situation vor dem 01.01.2016: Das ASTVG schreibt vor, dass Geburtstagsgeschenke des Arbeitgebers, die zu einem Mitarbeiterjubiläum oder einem Firmenjubiläum bewilligt werden, nicht als Vergütung anzusehen sind, d.h. als nicht beitragspflichtig behandelt werden müssen.

Jubiläumsboni oder -geschenke sind nach einer Stellungnahme des Hauptverbands der Sozialversicherungsanstalten nicht beitragspflichtig, wenn sie anlässlich eines 20-, 2-, 3-, 35-, 3-, 50- oder 45-jährigen Bestehens bewilligt werden. Jahrestagsgeschenke, die in den letzten Jahren vergeben wurden. Für eine unterschiedliche Zahl von Jahren sind Geburtstagsgeschenke jedoch immer als besondere Zahlung zu zahlen. Dementsprechend können Jubiläumsprämien, auf die ein Mitarbeiter nach den Tarifbestimmungen einen gesetzlichen Anspruch hat, überhaupt nicht als "Jubiläumsgeschenk" qualifiziert werden, da der Begriff "Jubiläumsgeschenk" ausreichend deutlich macht, dass der Mitarbeiter keinen rechtlichen Anspruch darauf hat.

Nach diesem Rechtsgutachten wären Jubiläumsboni eine Vergütung im Sinn von 49 Abs. 1 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG) und als Sonderzahlung nach 49 Abs. 2 RSVG zu behandeln; sie würden ungeachtet dessen, ob ein gesetzlicher Anspruch besteht oder nicht, im Rahmen des jährlichen Sechsten immer noch bevorzugt als übliche andere Vergütung nach 67 Abs. 1 und 2 EStG versteuert werden.

Nur Sachbezüge zum Jubiläum können vollständig von der Einkommensteuer ausgenommen werden, jedoch nur bis zu einem Höchstbetrag von 186,00 pro Mitarbeiter und Jahr und nur, wenn die Voraussetzungen für die Beitragsbefreiung erfüllt sind. Ab 2016 unterliegen die Jubiläumsprämien weiter der DB, DZ und der Kommunalsteuer. Nur Sachbezüge zum Jubiläum sind von diesen Gebühren ausgenommen, jedoch nur bis zu einem Höchstbetrag von 186,00 pro Mitarbeiter und Jahr und nur, wenn die Voraussetzungen für die Beitragsbefreiung erfüllt sind.

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