Positiv Denken

Gutes Denken

Der psychische Zustand positiv denkender Menschen ist überwiegend gut. Auch ich bin ein ziemlich positiv denkender Mensch. mw-headline" id="Konzept">Konzept[edit source code] Der vorliegende Beitrag oder Teil muss überarbeitet werden. Gutes Denken ist ein Begriff, der in Persönlichkeits- oder Motivations-Seminaren sowie in der entsprechenden Ratgeber-Literatur verwendet wird. Als weitere Begriffe gelten "neues Denken", "richtiges Denken", "Machtdenken" oder "mentaler Positivismus".

Gutes Denken ist nicht zu vermischen mit positiver Physik. Das Verfahren "Positives Denken" strebt den Kernpunkt an, dass der Nutzer durch ständige negative Einflüsse auf sein bewusstes Denken (z.B. mit Hilfe in Form von Bestätigungen oder Visualisierungen) eine permanent konjunkturelle und hoffnungsvolle Grundeinstellung in seinen Überlegungen erlangt und damit eine größere Befriedigung und Lebensfreude erlangt.

Abhängig vom bisherigen ideologischen Verständnis kann positives Denken als eine Möglichkeit gesehen werden, gefälschte oder nicht existierende schlechte Realität und ihre Wirkungen zu reduzieren, aber nur durch Denken (Christian Science) oder - im monistischen/geistlichen Sinne (New Spirit/Einheit) - die "geistigen Gesetze" positiv/richtig umzusetzen. Obwohl in der Gruppe und in speziellen Gemeinschaften das positive Denken als Heilungsmethode (und Erlösung) an erster Priorität hat, bietet der Büchermarkt positives Denken als Hilfe zum Leben.

Mit zahlreichen Hilfsmitteln soll der mentale Selbstoptimismus unterstützt werden (positives Motto im Veranstaltungskalender; kurzer Text am Handy; Sublimationsträger mit Bekräftigung von unterschwelligem Einfluss). Aus den mentalen Impulsen von Ralph Waldo Emerson und seinen "Transzendentalisten" (als Vorläufer) ging in der zweiten Jahrhunderthälfte positives Denken hervor, das dann in Amerika von Phineas Parkhurst Quimby, Ralph Waldo Trine, Prentice Mulford und anderen fortgesetzt wurde.

Vor allem Karl Otto Schmidt (Neugeist) machte sich in Deutschland neben Oscar Schellbach (Institut für Geistigen Positivismus seit 1921 ) einen guten Ruf, dessen "Seelephonie-Platten" als Wegbereiter für die Subliminale gelten kann. Heutzutage gibt es eine Neigung zu immer weniger theoretischem Denken bei gleichzeitig wachsender Popularität von positiven Fallbeispielen und praktischen Hinweisen (Joseph Murphy und sein Student Erhard F. Freitag, Tale Celegie, Norman Vincent Peale, Friedrich Bailes und Vernon Howard).

Positives Denken wird besonders dann schwierig, wenn Unglücke und Leiden als vom Menschen selbst verursacht angesehen werden. Für Oswald Neuberger, Psychologieprofessor an der Uni Augsburg, ist die Methodik des konstruktiven Denkens eine kreisförmige Falle: "Wenn Sie es nicht schaffen, ist es Ihre eigene Verantwortung, weil Sie es offenbar noch nicht richtig ausprobiert haben.

Laut Sheikh sind die wesentlichen Kritiken an "zwangsweise aufgezwungenem positivem Denken": Positives Denken beruht nicht auf psychologischer Natur. Positives Denken" steht im Widerspruch zu der besonderen Leistung der aufstrebenden Psychiatrie am Ende des neunzehnten Jahrtausends. Barka Ehrenreich: Lächeln oder Sterben: Wie die Idee des guten Willens die ganze Stadt dumm macht. Kunstmann, München 2010, ISBN 978-3-88897-682-7 Günter Scheich: Positives Denken macht krankfei.....

Den Drang, positiv zu denken. Gespräch with Barbara Ehrenreich and Günter Scheich. Siehe dazu den Beitrag "Positives Denken" in: Brockhaus. Brockhaus-Verlag, Mannheim 1998. Mit positiver Denkweise fühlt man sich schlecht. Siehe PD hier vor allem S. 119-132. ? Siehe Artikel: Das positive Denken macht krank", in: bvvvp Magazine.

Siehe ? Cf. Article "Positive Thinking" in: Encyclopedia of Psychology in five volumes. Mit positiver Denkweise zum Scheitern. Ein positives Denken an das treue Subjekt.

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