Personalvermittlung Kosten

Rekrutierungskosten

von einem Headhunter und einer Personalagentur? Die Personalvermittlerin arbeitet wie ein Immobilienmakler und erhält für ihre Bemühungen eine Art Honorar. In diesem Fall ist die Vermittlung für den Bewerber kostenlos. Wird der Platzierungsauftrag direkt vom Antragsteller erteilt, so trägt dieser die Kosten selbst. Welche Tätigkeiten übt eine Personalvermittlung aus und worauf sollte man bei der Wahl einer Personalvermittlung achten?

Wie viel kosten die Personalvermittlungen?

Wir suchen gemeinsam mit Personalvermittlern nach geeigneten Programmierern für unsere Stellenangebote. Im Folgenden wird die Kooperation beschrieben und was eine solche HR-Unterstützung ausmacht. Personalbeschaffer sind meist auf Stellenausschreibungen und auf arbeitslose Kandidaten angewiesen, um die zu besetzende Stelle zu erreichen. In der Regel ist die Entlohnung erfolgsabhängig.

Weil die Zahlung nur bei einer erfolgreichen Stellenbesetzung erfolgen kann, können hier auch mehrere Stellen zur Unterstützung des Rekrutierungsprozesses herangezogen werden. Die Mitarbeiterberatung ist von höherer Qualität. Hier wird der Consultant nach einem exklusiven "Suchrecht" für die Position suchen. Das bedeutet, dass nur diese eine Behörde das Recht hat, die Position zu übernehmen.

Zugleich ist ein Recruiting Consultant in der Regel auf der Suche nach schwierig zu besetzenden, hoch bezahlten oder leitenden Stellen. In der Regel ein Dritteln der Honorare für die Besetzung der Position. Das dritte und dritte Quartal, wenn der Bewerber vorgestellt wird und das dritte, wenn er mit der Arbeit für den Auftraggeber beginnt. Intermediäre greifen den Wunsch des Auftraggebers nach der zu besetzenden Position auf.

Diese erfolgt entweder telefonisch oder persönlich beim Auftraggeber. In der Folge recherchiert die Behörde in ihrer Akte und über allgemeine Stellenausschreibungen nach geeigneten Stellen. Geeignete Antragsteller werden in anonymer Weise an den Auftraggeber geschickt und Vorstellungsgespräche geführt. Die Personalberaterin ist wieder stärker über die direkte Ansprache tätig. Er/sie identifiziert potentielle Kandidatinnen und Kandidaten über unterschiedliche Wege wie Bewerbungsdatenbanken, Profile von sozialen Medien und andere.

Er wird sie telefonisch erreichen und sie von der Position des Kunden aufklären. Die Intermediäre sind auch hier anders als die Sozialberater. Die Personalberaterin wird bereits eine Gebühr für die Suche schätzen. Auch Stellenausschreibungen und andere Aktivitäten, die bei der Arbeitssuche anfallen, werden, wie bereits gesagt, in Abzug gebracht.

In der Regel betragen die Kosten 20 bis 30 Prozentpunkte des Jahresbruttogehalts und die Kosten für Stellenausschreibungen und andere Recherchekosten. Weil die Personalvermittler nur qualitativ hochstehende Positionen zu besetzen haben und diese Bewerber in der Regel ein Entgelt von mehr als 60.000 EUR bekommen, beträgt das Entgelt hier zwischen 15.000 und 25.000 EUR (inklusive aller Positionen).

Etwas billiger sind die Intermediäre hier, da sie nur dann eine Provision berechnen, wenn die Position erfolgreich besetzt wurde. Das ist ein Monatslohn oder bis zu 30 Prozentpunkte des Jahresbruttogehalts. Aber es gibt auch auf Belege spezialisierte Unternehmen, die BAG. Dies übt auch auf die gängigen Behörden aus, die auf 30 Prozentpunkte des jährlichen Bruttobetrags angewiesen sind.

Die Zahl der Behörden, die sich auf Industrien oder Arbeitsgruppen spezialisiert haben, ist sehr groß. Daher ist es sinnvoll, sich an solche Stellen zu wenden, wenn Sie Fachleute und Fachleute aus diesen Fachgebieten benötigen. In einigen Fällen sind die Personalvermittler so sehr auf sie ausgerichtet, dass man sich bei der Suche nach geeigneten Bewerbern auf sie "verlassen" muss. Dabei kann eine Personalberatungsgesellschaft bereits mit den geeigneten Bewerbern in Verbindung sein.

Bei der Suche nach Facharbeitern mit Ausbildung scheint die Rekrutierung jedoch interessanter zu sein. Gerade in diesem Zusammenhang gibt es mehr kostenlose Antragsteller als z.B. im Rahmen von "Antragstellern mit Hochschulbildung". Auch hier ist eine Mitarbeiterberatung sinnvoller. Es gibt viele kleine und große Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt, die im Rekrutierungsbereich aktiv sind und ihre Dienste bereitstellen.

Daher ist es nicht immer leicht, einen geeigneten Provider zu treffen, der die geeigneten Motive mit der entsprechenden Servicequalität bereitstellt. Hier sind wir selbst im Abschnitt "Versuch und Irrtum" auf dem Weg. Gegenwärtig haben wir 3 Rekrutierer auf der Linie. Sie bezahlen als Firma nur, wenn der Kandidat erfolgreich eingestellt wurde. Bei der Suche nach geeigneten Bewerbern kann die hauseigene Personalabteilung an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen.

Vor allem, wenn sie auf ihrem Fachgebiet spezialisiert sind oder Sie viele Bewerber benötigen. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, sich bei der Suche auf eine unabhängige Stelle zu verlassen. Das ist sicher auch eine Kosten-Nutzen-Entscheidung.

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