Personalservice

Mitarbeiterdienstleistung

Klüh Personal Service GmbH & Co KG ist spezialisiert auf Zeitarbeit und die Vermittlung von Mitarbeitern. mw-headline" id="Aufgaben_einer_Personal-Service-Agentur">Aufgaben einer persönlichen Service-Agentur[[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Als Personaldienstleistungsagentur (PSA) werden Stellen für "vermittlungsorientierte Zeitarbeit" verstanden, die gemäß 45 (bis 2008: 37c) SGB III bei den Arbeitsvermittlungen errichtet werden können. Die Benennung als Personaldienstleistungsagentur ist auf das "Erste Recht für die modernen Dienste auf dem Arbeitsmarkt" zurÃ? Gemäß der Originalfassung des "Ersten Bundesgesetzes über die modernen Leistungen auf dem Arbeitsmarkt" war jede Arbeitsagentur verpflichtet, die Errichtung zumindest einer PSA zu gewährleisten; seit dem Stichtag des Jahres 2005[1] gilt diese Pflicht nicht mehr.

Der Begriff Personaldienstleistungsagentur wird seit 2008 nicht mehr benutzt. Die Rolle der PSA sollte vor allem darin bestehen, die Arbeitslosen zu rekrutieren, um sie durch die Einstellung von Arbeitnehmern in eine Beschäftigung zu bringen und sie in Situationen zu befähigen, in denen sie nicht ausgeliehen werden. Für die Errichtung eines PSA schliesst die BA im Auftrag der BA mit zugelassenen Kreditgebern einen Vertrag ab (§ 1 AÜG).

Das Arbeitsamt kann eine Gebühr für die Arbeiten der PPE aushandeln. Zunächst konnte sich die BA im Auftrag der BA an Vermietungsunternehmen engagieren oder diese errichten, wenn keine Aufträge abgeschlossen wurden. Mit den PSAs werden Erwerbslose eingestellt und für einen begrenzten Zeitraum an die Betriebe ausgeliehen. Es wird angestrebt, dass das Nutzerunternehmen die bisher beschäftigte Person übernimmt.

Dies hat den Nachteil, dass ein Betrieb den befähigten Zeitarbeitnehmer für einen längerfristigen Einsatz ohne langfristige Vertragsbindung im Betrieb einstellen kann, bevor er einen längerfristigen Anstellungsvertrag mit dem Arbeitsuchenden abschließt. Durch die Bundesanstalt wird die Beschäftigung von Erwerbslosen durch Pauschalen pro Fall gefördert. Wenn der PSA-Mitarbeiter für eine Dauer von mehr als drei Monaten von einem Arbeitnehmer oder ohne Beteiligung eines Arbeitnehmers, d.h. unmittelbar von einem Betrieb, angestellt wird, bekommt der PSA erneut eine Vermittlungsgebühr von der Agentur für Arbeit.

Der Begriff der PSAs wird dafür beanstandet, dass Zeitarbeitskräfte nur dann eingestellt werden, wenn sich das Anwenderunternehmen die Arbeitskräfte überhaupt erst leisten kann. Deshalb haben PSA-Mitarbeiter oft nicht die Gelegenheit zu beweisen, was sie können und halten sich in den Betrieben fest. Die Arbeitsagenturen geben auch Interessenten von Erwerbslosen und Unternehmern die Gelegenheit, die Angemessenheit durch firmeninterne Weiterbildungsmaßnahmen zu ermitteln, ohne dass ein Beschäftigungsverhältnis zustande kommt und dem Unternehmer dafür Aufwendungen entstehen. In diesem Zusammenhang werden auch die folgenden Punkte behandelt.

Das Unternehmen hat die Möglichkeit der montalen Zuschusszahlung der Arbeitsvermittlung genutzt: Für die Rekrutierung und Anstellung von Erwerbslosen wurde von der Arbeitsvermittlung nach den damals geltenden Regeln und ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt der Rekrutierung eine Monatspauschale pro Fall gezahlt. Im Jahr 2004 waren die PSA-Integrationen um zehn Prozentpunkte größer als die der Beschäftigungsagentur und einiger anderer Integrationsprojekte.

Die Bundesanstalt plant jedoch einen Ausstieg aus dem PSA-Geschäft, da es erfolgreiche Platzierungen gegeben hat, aber nicht im vorgesehenen Umfang. Aufgrund der ähnlichen Vermittlungsrate von nicht geförderten Zeitarbeitsfirmen im Jahr 2005 ist es zweifelhaft, ob die höheren Aufwendungen der Arbeitsagentur für die Subventionierung der PSAs ökonomisch vertretbar sind.

Es gibt aber auch beträchtliche Kritiken an solchen Studien, die unter anderem darauf basieren, dass die Platzierungszahlen für PSA von der Bundesanstalt erfasst werden, während die für nicht subventionierte Betriebe ausschließlich auf ihren eigenen Daten basieren. Darüber hinaus stellen die PSAs nur Personen mit Vermittlungsbarrieren ein, während nicht finanzierte Gesellschaften "alle" einschließen können, einschließlich Studierende, Haushaltsfrauen usw.

Laut dem Gutachten des BMAS[2] haben bisher nur wenige beschäftigungspolitische Massnahmen in den Hartz-Gesetzen den Eintritt von Erwerbslosen in einen neuen Beruf erleichter. Vor allem die Etablierung von PSA habe sich als ungeeignetes arbeitsmarktpolitisches Instrument erweisen. Dabei wurde "vergessen", dass sich die PSAs ausschliesslich auf die von der Agentur für Arbeit angebotenen Erwerbslosen beschränken, oft mit mehreren Leistungseinbußen, während "andere" Leiharbeitsfirmen den kostenlosen Arbeitsmarkt in Anspruch nehmen und einfach jeden anstellen können.

Mehr zum Thema