Personalberatung Ranking

Ranking der Personalberatung

Personalberater-Ranking der WirtschaftsWoche: Wer sind die namhaftesten Allgemeinmediziner, wer hinterlässt bei der Suche nach Spezialisten einen bleibenden Eindruck? Bei der Suche nach Spezialisten? Zum zweiten Mal hat die WirtschaftWoche die besten Arbeitgeber Deutschlands für acht Sektoren ermittelt (siehe untenstehende Tabelle). Basis für das einzigartige Ranking war eine Umfrage unter 1.150 Personalentscheiderinnen und -entscheidern, die von der WirtschaftWoche gemeinsam mit Christel Gade, Professur an der International University of Applied Sciences Bad Honnef/Bonn und Experte für die Branche der Personalberatung, durchgeführt wurde.

610 Beratungsunternehmen wurden von den Mandanten der Personalberatung bewertet und damit mehr Klarheit in einem sonst vollkommen intransparenten Marktsegment geschaffen.

Wer einen Personalvermittler einsetzt, investiert in der Regel viel Kapital - immer mit dem Ergebnis, dass die Suche viele Jahre in Anspruch nimmt und am Ende immer noch scheitern kann. Die WirtschaftsWoche survey was supported by the DGFP - Germany Association for Personnel Management, the Federal Association of German Management Consultants BDU and the Association of Managers. Die Studie und die Ergebnisse " (The survey was supported by the Germans Society for Personnel Management, the Federal Association of German Management Consultants and the Association of Managers).

Mitarbeiter machen gute Arbeit, ihre Fluktuation nimmt zu - falsche Termine sind zu kostspielig und viele Fachleute sind knapp. Die Schwierigkeit für Michael Opitz, Prokurist bei Eismann, Mitarbeiter zu finden, wird besonders deutlich, wenn er nach Personen für den Verkauf, digitale und spezielle Informationsexperten wie Content-Manager, Suchmaschinenoptimierer, Affiliate-Manager oder technische Marketing-Profis sucht, sagt der Personalmanager.

Sie erreichen ein jährliches Gehalt von bis zu 60.000 EUR - anders als bei der Ausschreibung der Position eines Nachwuchspersonalreferenten: "Aber ich kann kaum einen SAP-Experten mit den Schwerpunkten Controlling oder Merchandising ohne einen Personalvermittler besetzen", ist seine Berufserfahrung. Sie sind so gefragt, dass er die Suche nicht mehr nur noch einem einzigen Personalvermittler zuweist.

Auch nach sechs Monate war das unglückliche Schicksal des Unternehmens trotz Werbung auf der eigenen Unternehmenshomepage und auf den Online-Jobbörsen Indeed und Stepstone nicht zu übersehen. Nicht zu vergessen die 35-jährige Bewerberin für den Verkaufsjob, die nicht mit einem Jahressalär von weniger als 90.000 EUR am Ende der Sekundarschule beginnen wollte. Möglicherweise der Mann, der in zehn Jahren sechs unterschiedliche Jobs hatte, wo es nie geklappt hat - aber wofür die Firmen immer verantwortlich waren, wie der Anwärter sagte.

"Personalverantwortliche wie der Prokurist des Eismannes haben es gerade in der Zeit des Fachkräftemangels schwer, Spezialisten zu finden als ihre Konzernkollegen. Mit Egon Zehnder, Korn Ferry, Spencer Stuart, Russel Reynolds, Heads! ý oder der Firma Kaiserslautern sind die großen Generallisten unter den Personalvermittlern nicht an ihren Aufgaben beteiligt, da sie lieber Top-Management-Positionen besetzen und erst ab einer Jahresvergütung von EUR 20.000 Suchaufträgen entgegennehmen wollen (siehe Tabelle).

Aus diesem Grund hat die WirtschaftWoche gemeinsam mit Christel Gade, Professur an der International University of Applied Sciences Bad Honnef/Bonn und Experte für die Branche Personalberatung, eine zweite Firmenbefragung durchgeführt und die besten Sozialberater Deutschlands aufgelistet (siehe Tabelle) und nach Sparten aufgeteilt. Die Umfrage was supported by the DGFP - Deutsch esellschaft für Persönliche führung, the federal association of German management consultants BDU and the association Die führungs.

Rund 150 Personalentscheidungsträger bewerteten 610 Beratungsunternehmen - ein intransparenter Gesamtmarkt, der von seinen Auftraggebern viel Verlässlichkeit verlangt, als Vorzugslob bei der Auftragsvergabe - denn für sie steht viel Zeit und Kosten auf dem Spiel. Bei der Vergabe von Aufträgen geht es um viel mehr. Im Gegensatz zu den USA, wo Firmen ihre Suchanfragen offen an Personalvermittler melden und es Dienstleistungen gibt, die sie über eine App erfassen und bereitstellen.

Der Arbeitsmarkt in Deutschland boomt und die Firmen stellen verstärkt Mitarbeiter ein, um sie einstellen zu können", sagt der BDU. Fuer 2017 rechnet der Verein mit 2,15 Mrd. E. "Als ich einen Fachpersonalvermittler suchte, kam ich nicht weit: 400.000 Google-Ergebnisse, die mir nicht helfen, weil sie mir nichts über ihre Qualitäten sagen", sagt Kasten. Bei der Suche nach einem Fachpersonal.

Die Sercoo-Geschäftsführung hat drei empfehlenswerte Personalberatungen verglichen, ein Frankfurt-Berater hat das Wettrennen gewonnen - und in vierwöchiger Zeit konnte er eine Auflistung geeigneter Bewerber vorlegen, die bereit waren, den Arbeitsplatz zu wechseln und im Voraus befragt worden waren. "Typischerweise wurde auch hier ein Verkäufer gefunden - wie bei jedem dritten in der WirtschaftsWoche Umfrage. Wer so etwas hat - mit einem jährlichen Gehalt von 80.000 bis über hunderttausend EUR - kann ein sehr rares Vorbild sein.

"Obwohl es natürlich ist, dass der Bewerber und das Untenehmen kulturbedingt zusammenpassen müssen, ist die Wirklichkeit anders", sagt Gade. In 34 Prozentpunkten beschweren sich Firmen über diesen Aspekt. Sabine Hansen von der Personalberatung der Firma Koblenz Executive Search und erfahrene US-Richter: Aber HP musste den Apothekern noch sieben Mio. Euro an Abfindungen bezahlen - ein Beweis dafür, wie kostspielig es für Firmen ist, Fehler zu machen.

Branchenkenner berichteten, dass der Personalvermittler dann bei HP blockiert wurde. Auch wenn solche Entscheidungen nicht unmittelbar auf sie zurückzuführen sind, ist "die Befähigung, das Potential, die Kompetenz, die Motivation und die Neigung eines Bewerbers zu beurteilen" ihr Konkurrenzvorteil als Personalberater, sagte Michael Ensser, Leiter der deutschen Niederlassung von Egon Zehnder, jüngst gegenüber dem "Handelsblatt".

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