Personal Coach Kosten

Kosten des Personal Coach

Persönliches Branding für Coaches - Wie man eine Marke wird. Im Rahmen eines Kurses bei SGD können Sie sich zum Psychologischen Berater - Personal Coach ausbilden lassen. Psychologische Beraterin - Personal Coach Im Rahmen eines Kurses bei SGD können Sie sich zum Psychologischen Berater - Personal Coach weiterbilden. Voraussetzung für diesen Lehrgang ist ein Sekundarschulabschluss und ein Alter von mindestens 23 Jahren. Darüber hinaus werden detaillierte Informationen über die eigene Praxisbegrünung angeboten.

Die Dauer des Kurses beträgt ca. 15 Monat.

Am Ende des Kurses wird ein SGD-Zertifikat oder nach dem Praxis-Seminar ein SGD-Zertifikat ausgegeben, das die Zulassung zum DFC und damit die Fortbildung zum "Certified Coach, DFC" erlaubt. 2 Abs. 2 des 2 FernUSG: (2) Der TN ist zur Zahlung der vereinbarten Vergütungen im Rahmen der Vereinbarung des Vertrages zu verpflichten. Das Entgelt wird in Raten für einen Zeitraum von längstens drei Monate gezahlt.

Der Teil der Gesamtvergütung, der auf den Zeitraum, für den die Einzelleistung zu zahlen ist, entfallen darf, darf im Rahmen der erwarteten Laufzeit des Fernstudiums nicht überschritten werden (§ 3 Abs. 2 Nr. 2). Größere Teillieferungen und Anzahlungen dürfen weder zugesagt noch verlangt werden.

Stundensatz eines Personal Trainers| Kosten & Erträge

Der Personal Trainer sollte pro Trainingstunde mind. 60,- ? berechnen! Wieviel ein Personal-Trainer verdient, kann nicht in einem festen Jahres- oder Monatsbeitrag ausgedrückt werden. Insbesondere Berufsanfänger fordern oft zu niedrige Stundentarife, um ihre eigene langfristige Selbstständigkeit zu unterlegen. Im folgenden Beitrag erfährst du, warum der Stundenlohn von 60,- aus ökonomischer Hinsicht vonnöten ist.

Wer sich nach vielen Jahren als Angestellter selbstständig machen will, unterschätzt oft den zu erzielenden Umsatzvolumen. Das bedeutet, dass sie den Nutzen des eigenen Dienstes für unwirklich klein halten und sich zu billig auf dem Arbeitsmarkt anbieten. Die Tatsache, dass dies bei Anfängern wahrscheinlicher ist, ist auf mangelnde berufliche Erfahrung und eine falsche Beurteilung der Marktbedingungen zurückzuführen.

Geht man davon aus, dass ein Fitness-Trainer in einem Arbeitsverhältnis rund 2.400 EUR netto erwirtschaftet, so erwirtschaftet er je nach Abgabenklasse etwas weniger als 1.600 EUR netto pro Jahr. So ist es kein Zufall, dass er den Stundenlohn eines Personal Trainers von 50, 60 oder gar 80 EUR für realitätsfern hält. Das folgende Beispiel veranschaulicht die Kosten für eine Trainerlektion.

Wenn der selbstständige Personalausbilder nun das selbe Lohn wie der selbstständige Fitness-Ausbilder mit den sonst üblicherweise 13 Monatslöhnen erhalten will, sieht die Kalkulation etwas anders aus: So kommen wir auf einen Wert von ca. EUR 37.440,-. Unter der Annahme, dass der angeheuerte Ausbilder nie erkrankt ist und keine Werktage für eine Weiterbildung in Anspruch nimmt, beträgt das Einkommen an einem einzigen Werktag 168,- ? (37. 440 : 222).

Also kommen wir zu einem Stundentarif bei einer 38-Stunden-Woche von 22,- ?. Weil aber nicht jede Stunde eines Personal Trainers eine Trainer-Stunde ist, können wir diesen Punkt nicht unmittelbar aufgreifen. Die Personal Trainerin muss neue Kundschaft gewinnen, eine Rechnung erstellen, seiner Buchhaltung folgen und alle kaufmännischen Tätigkeiten seines Unternehmens mittragen.

Der Personal Trainer muss neben der eigenen Arbeit auch die Kosten für Werbung, Büro- und Trainingsgeräte, Betriebsversicherungen, Telekommunikationen, Weiterbildung, ggf. einen Firmenwagen und die Vermietung von Schulungsräumen beinhalten. Unter der Annahme, dass wir auch die Betriebskosten auf 30 prozentig schätzen, beträgt der Stundenlohn nun rund 38 Euro.

Weil der Personal Trainer mit seiner Leistung den Endverbraucher anspricht, muss er die Mehrwertsteuer beachten und diese in sein Leistungsangebot der Trainerzeiten aufnehmen. So kommen wir auf einen Stundentarif von kaum 46,- ?. Zur Deckung seiner Kosten und um so viel wie ein Mitarbeiter zu erwirtschaften, muss der unabhängige Personal Trainer für eine Trainingsstunde eine Gebühr von mind. 46,- ? erheben.

Für eine Ausbildungsstunde von 60,- wird dem Unternehmerrisiko seiner Unabhängigkeit und seinem investierten Kapital ein Betrag von 14,- ? pro Ausbildungsstunde beigefügt. Dazu muss er seine Alterssicherung, seine eigenen Erkrankungsfälle sowie das Wagnis einer ungünstigen Auftragssituation und damit Gewinnverluste und nicht zuletzt seine eigene Lebensgrundlage aufbringen.

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