Papenbroock

Papierbrookke

Home / Papenbroock Hausmesse / Termine / Papenbroock Hausmesse. mw-headline" id="Werdegang">Werdegang[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der deutsche Filmschaffende und Filmregisseur Frank Papenbroock (* 1963 in Hamburg). Die Laufbahn von Papenbroock beginnt mit einer Fotoausbildung bei dem US-Fotografen, der Regisseurin und Künstler Michael Somoroff und dem Hamburg Star-Fotografen Christian von Alvensleben. Danach folgten ein kurzer Zeitraum als freiberuflicher Photograph und ein mehrjähriger Aufenthalt in New York mit Filmstudium an der NYU.

In diesen Jahren hat er als Kamera-Assistent, Kameraleute, Drehbuchautor und Studioleiter zusammen mit bekannten Filmemachern wie dem Kameraleute Ernest Day oder dem Filmschauspieler Joaquín Phoenix an verschiedenen Projekten gearbeitet. Zu Beginn der 90er Jahre kehrte er nach Deutschland zurück, wo er sich bald als freiberuflicher Fotograf und Kameraregisseur für Musikvideos, Werbespots (über 200 Stück), Beiträge von Fernsehzeitschriften, Berichte und Dokumentarfilme nach unzähligen Kamera-Assistenzen mit renommierten Kameramännern wie Howard Atherton und Oskarpreisträger Robert Frisse einen guten Ruf machte.

Bekannt ist er heute für seine Wissenschaftsdokumentationen für Arte, Das Erste, WDR, 3sat und ZDF sowie für seine Werbespots.

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Papenbroock (* Jänner 1894 in Görslow; 19. Jänner 1945) war ein deutschsprachiger Politikwissenschaftler (NSDAP). Papenbroock nahm nach dem Grundschulbesuch und dem Lehrerseminar in Weimar von 1914 bis 1918 am Ersten Weltkrieg teil. Mit dem Wach-Fußartillerie-Regiment Jüterbog. Von 1919 bis 1933 war er als Grundschullehrer in Taubach bei Weimar und in Gotha tätig.

Papenbroock trat im Herbsten 1923 der NSDAP bei. Zwischen 1924 und 1927 nahm er die Funktion des Bezirksvorsitzenden der Volkspartei im Landkreis Weimar-Süd und des stellvertretenden Ortsgruppenleiters der Ortsgruppe zu. Papenbroock war von 1929 bis 1933 Landtagsabgeordneter Thüringens. Papenbroock tagte vom 28. Mai 1936 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühling 1945 im NS-Reichstagsgebäude als Vertreter des Wahlkreises 12 (Thüringen).

Ab 1933 übernimmt Papenbroock das Büro eines Gauamtsleiters des Pädagogischen Büros und der NSLB im gauthüringischen Raum. In Weimar wurde er am I. A. 1933 Mitglied des Regierungsrates des Thüringer Kultusministeriums. Er wurde im MÃ??rz 1936 zum ThÃ?ringischen Landesrat ernannt. Papenbroock, der auch das Goldene Partyabzeichen und den Silberadler trug, war außerdem Redakteur des Thüringer Pädagogen.

Ansprache in Danzig anlässlich der Lehrertagung des Bezirks Danzig am 28. November 1933, 1934. Das Vaterland, 1937. Joachim Lilla, Martin Döring, Andreas Schulz: Extras in Uniform: Die Reichstagsmitglieder 1933-1945. Ein biografisches Kompendium.

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