Outplacement Berater Ausbildung

Outsourcing-Berater Training für Outplacement Consultants

Training zum Outplacement Consultant - ein Gespräch mit Jörn Schiemann - Outplacement, Neuvermittlung und Separationsmanagement Als langjähriger Moderator und Outsourcing-Berater werde ich immer wieder mit solchen Fragestellungen angesprochen: "Wie wird man überhaupt zum Outsourcing-Berater? ¿Wie kann ich mich zum Outplacement Consultant ausbilden lassen?" Für mich war dies der erste Funke, um unter der Vergrößerungsglasscheibe eine Outplacement-Beraterausbildung zu absolvieren. Hast du irgendwelche Probleme? Sie können dem Gespräch gern Ihre Frage hinzufügen.

Auslagerungsberaterin

Zahlreiche entlassene Arbeitnehmer entschließen sich heute, die so genannten Outplacement-Beratungen zu nutzen, weil sie viele Vorzüge bieten. Auf diese Weise kann der Arbeitnehmer umgehängt werden, was nicht nur dem Betrieb, sondern auch dem Arbeitnehmer zugute kommt. Firmen, die versuchen, ihre Mitarbeitenden nicht nur zu entlassen, sondern ihnen auch unmittelbar ein sehr gutes Bild zu vermitteln, sind auch bei neuen Mitarbeitenden sehr gefragt.

Der Aufwand für die Unternehmensberatung wird vom Konzern getragen. Mittlerweile wird diese Empfehlung aber auch für Personen geboten, die sich beruflich beraten lassen möchten. Allerdings müssen Sie die Outplacementkosten selbst aufbringen. Was übernimmt der Outsourcing-Berater? Outplacementberatung umfasst eine Vielzahl von verschiedenen Schritten, die darauf aufbaut. Anschließend werden Beratungstermine und sogenannte Karriereseminare veranstaltet.

Dies führt zur Entwicklung der neuen Karrierestrategie für den entlassenen Mitwirkenden. Outplacement bietet auch einen Anwendungsservice mit verschiedenen Schulungen an. In letzterem Arbeitsschritt wird der Angestellte in ein anderes Betrieb übernommen. Teilweise ist es auch möglich, den Arbeitnehmer bei der Unternehmensgründung zu unterstützen.

Outplacementberatung kann entweder einzeln oder in Gruppen angeboten werden. Diese wird jedoch in der Regelfall vom Konzern entschieden. Da die Dauer der Konsultation variieren kann, sprechen wir von temporärem und permanentem Outplacement. Bei der unbegrenzten Version erfolgt das Outplacement, bis es dem Arbeitnehmer wirklich gelingt, einen neuen Arbeitsplatz zu haben.

Was sind die Anforderungen an einen Auslagerungsberater? Nicht jeder kann sich natürlich als Outsourcing-Berater bezeichnen. Sie sind in den meisten FÃ?llen hoch qualifiziert als FÃ?hrungs- und Personalspezialisten. So zeigt sich, dass sehr gute Berater auch konsequent sehr gute Ratschläge geben können, so dass es jedem Einzelmitarbeiter sehr rasch möglich sein wird, eine neue Stelle zu bekommen, die in den meisten FÃ?llen noch besser geeignet ist als die bisher.

Outplacement ist die Vermittlung eines neuen Mitarbeiters, der aus irgendeinem Grund das Arbeitsverhältnis verlassen muss. Die Beratungskosten werden von dem Betrieb getragen, der den Arbeitnehmer umziehen läss. Der Outplacement Prozess unterstützt den Arbeitnehmer nicht nur bei der Vorbereitungsphase, sondern auch bis zum Vertragsabschluss.

Dem Arbeitnehmer kann auch bei der Gründung eines eigenen Unternehmens behilflich sein. Oft geht es darum, dem Arbeitnehmer eine neue Stelle zu besetzen, für die er besser gerüstet ist. Dies könnte zum Beispiel mit einer zielgerichteten Aus- oder Fortbildung verbunden sein, so dass der "entlassene" Arbeitnehmer bald sehr gute und neue Aufgaben erfüllen kann, die ihn ansprechen.

Aber warum ist Outplacement nötig? Grundsätzlich gibt es viele Firmen, die ihr Personal restrukturieren müssen, z.B. aufgrund einer ungünstigen Geschäftslage oder gar Zahlungsunfähigkeit. Konnten die Mitarbeiter in der Regel in der Regel noch viele Jahre lang darauf vertrauen, einen festen Job zu haben, ist dies heute aufgrund der rasanten konjunkturellen Entwicklung nicht mehr möglich.

Mit der Nutzung des Outplacement kann ein Betrieb zeigen, dass er seinen Mitarbeitenden gegenüber gerecht ist, auch wenn eine bevorstehende Separation vorprogrammiert ist. Damit werden nicht nur die anderen Mitarbeitenden angeregt, sondern auch ein gutes Bild des Betriebes nach aussen getragen. Der weitere große Pluspunkt ist, dass der gekündigte Arbeitnehmer durch die Nutzung der Ratschläge und die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sicher keine rechtlichen Auseinandersetzungen akzeptiert, was den Betrieben in der heutigen Zeit viel Zeit erspart.

Das Outplacement, das noch recht jung wirkt, hat einen Ausgangspunkt, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt. Nun galt es, die aus dem Zweiten Weltkrieg zurückgekehrten Militärs in ein neuartiges Beschäftigungsverhältnis zu integrieren, das durch Outplacement erreicht werden konnte. Diese zielgerichtete Empfehlung wurde in Europa erst in den 90er Jahren vorgestellt, hat sich aber in den vergangenen Jahren sehr gut etabliert.

Mittlerweile werden hier auch eine Vielzahl von Firmen mit hoher Qualifikation für die erfolgreiche Durchführung einer solchen Tätigkeit geboten. In vielen Betrieben steht man in der Warteschlange, um diese Dienste für seine Angestellten zu nutzen. Das Outplacement wird nicht mehr nur für Firmen durchgeführt, sondern auch für Einzelpersonen, die bereit sind, die Kosten für die Betreuung selbst zu tragen.

Outplacement gibt den meisten Beteiligten daher eine sehr gute Chance auf einen Wiedereinstieg. In den vergangenen Jahren hat sich Outplacement immer mehr durchgesetzt, da es nicht nur dem betreffenden Betrieb, sondern auch den Mitarbeitern große Nutzen bringt. Denn kaum ein Arbeitnehmer kann heute davon ausgehen, dass er viele Jahre am Arbeitplatz ist.

Somit kann nicht nur der "kleine" Angestellte seinen Platz verlieren, sondern auch Menschen, die sich in leitenden Positionen befinden. Unter Ausnutzung des Outplacement, das es dem entlassenen Arbeitnehmer ermöglicht, einen neuen Arbeitplatz zu bekommen, kann das Unternehemen oft damit rechnet, sehr große Abfindungsbeträge zu sparen. Denn das Unternehemen sorgt dafür, dass der Arbeitnehmer einen neuen Arbeitplatz bekommt, der oft noch besser zu ihm passt.

Darüber hinaus werden auch die Aufwendungen für die entsprechenden Beratungsleistungen von der Gesellschaft übernommen. Die Tatsache, dass der Arbeitnehmer einen neuen Job findet, hilft auch, viele rechtliche Auseinandersetzungen vor dem Arbeitsrichter zu verhindern, die nicht nur nervenaufreibend, sondern für das Unter-nehmen oft auch sehr kostspielig sind. Nach aussen ist das Untenehmen sehr arbeitnehmerfreundlich, was zu einem sehr positiven Erscheinungsbild beiträgt.

Darüber hinaus werden die im Unternehmen gebliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stärker zur Arbeit angeregt, da auch sie sich darauf verlassen können, bei auftretenden Problemen gut betreut zu sein. Daraus resultiert eine sehr gute Sozialkompetenz, die heute nicht zu vernachlässigen ist, insbesondere in Bezug auf ihre externen Auswirkungen. Mitarbeitende, die sich an ihrem Arbeitsort als mangelhaft herausstellen, können durch diese Vorgehensweise zur Suche nach einem neuen Arbeitgeber anregen.

Die wunderbaren Ratschläge machen sie in der Praxis meist sehr locker und schaffen oft auch Jobs, die für sie viel attraktiver sind. Outplacement hat daher sehr große und unschätzbare Vorzüge für alle Beteiligten. Es ist daher sicher, dass in den kommenden Jahren viel mehr Firmen die Chance ergreifen werden, diese gute und zuverlässige Chance zu ergreifen, sich fair von ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verabschieden.

Das Outplacement ist eine sehr gute Sache, die sowohl dem Arbeitnehmer als auch dem gesamten Betrieb zugute kommt. In der Regel werden die anfallenden Beratungskosten vom Betrieb getragen, so dass der entlassene Arbeitnehmer vollständig davon profitiert. Jetzt wird der Arbeitnehmer durch die zielgerichtete Betreuung so lange begleitet, bis er einen neuen Arbeitsplatz findet und der Anstellungsvertrag unterschrieben ist.

Es gibt jedoch temporäre und permanente Konsultationen. Zunächst einmal wird in den meisten Fällen ein kostenfreies Informationsmeeting durchgeführt, gefolgt von einer individuellen Beratung, die nicht mehr kostenfrei ist. Wie hoch die Endkosten sind, hängt jedoch in erster Linie davon ab, welches "Programm" ausgewählt wird und wie lange es abläuft.

Ein einfaches Beratungsgespräch mit Antragsvorbereitung, das nur auf drei Monaten begrenzt ist, kostet daher wesentlich weniger als eine zeitlich unbegrenzte Full-Service-Beratung - d.h. bis der entlassene Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsplatz hat. Darüber hinaus sind auch die Preise von Lieferant zu Lieferant unterschiedlich.

Jeder, der Outplacement nutzen möchte, sollte daher diverse Offerten konsultieren und diese zunächst gegenüberstellen. Für die Outplacementberatung ist jedoch mit mind. einem zweistelligen Prozentsatz pro Kopf zu rechnen. Nichtsdestotrotz sind diese Aufwendungen für die meisten Firmen geringer, insbesondere bei der Rekrutierung von Mitarbeitern, die in einer Managementposition tätig waren.

Nimmt man die angesparten Löhne und (teilweise) auch Abfindungszahlungen hinzu, gibt es trotzdem einen Vorteil aus der Vergütung für die Absprache. Darüber hinaus können so in den meisten FÃ?llen rechtliche Auseinandersetzungen, die auch sehr kostspielig sind, verhindert werden. Der Aufwand für eine individuelle Konsultation und die Nutzung einer Gruppenberatung (die in erster Linie für "normale" Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die nicht in Führungspositionen waren, stattfand) kann sich natürlich voneinander abheben und sollte daher auch vor der Nutzung des Outsourcings nachfragen.

Weil diese Empfehlung in den meisten FÃ?llen einen sehr groÃ?en Anklang findet, ist es fÃ?r immer mehr Firmen lohnenswert, auf diese seit den 90er Jahren in Europa angebotene Methodik zu setzen. Das wird sicher sowohl für Firmen als auch für Arbeitnehmer von großem Nutzen sein, was ein großer Vorzug ist.

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