Outplacement

Auslagerung

Das Outplacement ist eine meist vom Unternehmen finanzierte Dienstleistung, die es den ausscheidenden Mitarbeitern erleichtert, ihre Karriere neu auszurichten. Auslagerung - Wie läuft die Auslagerung ab? Im heutigen Arbeitsleben sind Internationalisierung und Entwicklung ebenso wie Mobilität, Straffung und Kündigung. Aber wenn es soweit ist, sind sowohl die Beschäftigten als auch die Unternehmer in einer komplizierten Situation. Gern stehen wir Ihnen beratend zur Seite und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Ihr persönliches Outplacement-Konzept.

Abfindungen machen es den Mitarbeitern oft leichter, ihren bisherigen Arbeitsort zu verlassen.

Aber häufig ist die Vergütung aufgebraucht, bevor die Betreffenden einen neuen Arbeitsplatz fanden. Allerdings gibt es eine Möglichkeit, den Separationsprozess so zu konzipieren, dass er beiden Parteien dient: Outplacementberatung. Auslagerung - Was ist das? Die Kündigung sollte den Arbeitsplatz und nicht den Mann â " Die Kündigung sollte die Beschäftigung, aber nicht die Bestehende auflösen.

Mit diesem amerikanischen Leitgedanken wird das Outplacement Prinzips klargestellt: Nach Kündigung muss er für den Kollegen?at höchstens noch vor dem Auslaufen der Kündigungs oder Freistellungszeiträume mitgehen. Outplacement zielt darauf ab, Arbeitslose und die Abschiebung von Gefühl zu unterdrücken. Dahinter steht der Eindruck, dass vom Stellenabbau gefährdete Kollegen bei Unterstützung des früheren Unternehmers eine neue Berufsaufgabe vorfinden.

â??Das bedeutet: Der kÃ?nftige Firmensitz bezahlt die Auslagerungsberatung und der Karrierecoach an seinen ausscheidenden Mitarbieter. Diese entwickelt mit dem Betreffenden die Anmeldestrategien und macht ihn fit für den neuen Einsatz. Die Resonanz auf das Projekt ist groß: Der Bundes der Deutsche Unternehmungsberater (BDU) erreichte 2004 in der Outplacementberatung eine Erfolgsrate von 95 vH.'Erfolg' heißt in diesem Falle, die betreffenden Mitarbeitenden an einem vergleichbaren oder besserem Arbeitsplatz platziert zu haben.

Nach der BDU-Studie Backplacementberatung in Deutschland 2004/2005 (Outplacementberatung in Deutschland 2004/2005) wuchs der Absatz von Fachunternehmen gar um drei Prozentpunkte auf 40 Millionen zu. Das Outplacement ist ein Neuanfang für die von Kündigung betroffene Mitarbeitende, was an sich schon die Möglichkeit auf eine Berufsverbesserung spart. Für die Nummern spricht für selbst. Das Outplacement wird immer mehr zu einer erfolgreicheren Variante der üblichen Konzepte bei der Demontage von Arbeitsplätzen oder üblichen.

Selbst wenn sich Outplacement in Deutschland nur noch verstärkt vermischt und im Widerspruch zu vielen anderen Ländern noch nicht zu Selbstverständlichkeit im Bereich des Personalmarketings gehört, sollte es künftig mit Kündigungen ein fester Teil des Separationsmanagements sein. â??Outplacementâ?? ist in vielen Fällen die direkte Konsequenz von Outplacement, die Aus-lagerung von Tätigkeiten bei Herstellern und Dienstleistern auÃ?erhalb des Betriebes.

Weiterhin kann Gründe Doppelberufe von Plätzen und Fachbereichen nach Zusammenschlüssen oder Firmenübernahmen, Arbeitsplatzverlust durch Rationalisierungsmaßnahmen oder persönliche, menschenbedingte Gründe wie Machtkämpfe mit den Vorgesetzten- oder Leistungs- und Persönlichkeitsmängeln sein. Bisher ist es vor allem Führungskräfte, die von Fachleuten auf Veranlassung des Altarbeitgebers unterstützt werden, um ihre Kündigung einfacher zu bewältigen und durch ein gezieltes Selbstmarketing rascher ein entsprechendes neues Beschäftigung zu erlernen.

Durch umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen in der Volkswirtschaft profitieren die Beschäftigten in der Mittel- und Unterfirmenhierarchie verstärkt von einer kompetenten Outplacementberatung. Das Outplacement hat für beidseitige Leistungen, von denen sowohl der Angestellte als auch das Institut profitieren. So können Separationen gütlicher ("ohne Splitter") arrangiert werden, Gesellschaften können für man oft seit vielen Jahren Loyalität der Kollegen erkennbar aufzeigen und größere Rastlosigkeit unter den übrigen Kollegen vereiteln.

Das Outplacement ist eine sinnvolle Ergänzung zu den unter willkürlich häufig verwendeten bekannten Freigabestrategien, wie z.B. "Ausweisung" durch Kündigung, Übertragung auf die Nebengleise ("Frühstücksdirektor"), Übertragung von Entscheidungsbefugnissen ("Cold Spots"), Aufforderung der Mitarbeiterseite Kündigung ("Mobbing") oder die gütliche Aufhebungsvereinbarung. Mit dem Outplacement erkennt ein Unter-nehmen seine soziale Verantwortlichkeit offen an und kann die Nebenwirkungen von Kündigungen (z.B. Imageverlust) weitestgehend beseitigen.

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