Neustrelitz

Die Neustrelitzerin

Die mittelgroße Stadt Neustrelitz liegt in der Mecklenburgischen Seenplatte im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland. Die Stadtführerin für Neustrelitz mit aktuellen Informationen über Arbeit, Wohnen, Arbeiten, Ausgehen, Einkaufen und Urlaub in Neustrelitz. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die 1726-1731 im Ort Glienecke nahe der ehemaligen Wohnstadt Strelitz erbaute Burg Neustrelitz war von 1731 bis zum Ende der Kaiserzeit die Hauptwohnung der Herzoge und Großherzoge von Mecklenburg-Strelitz. Nach der Errichtung einer Niederlassung für den Hof und die Staatsverwaltung in der Nähe der Burg erfolgte 1733 ein Ruf des Fürsten nach der Niederlassung neuer Bürger.

Heute wird dieses Dokument als Gründungsdokument der Gemeinde Neustrelitz angesehen. Die Burg Neustrelitz wurde mehrmals, zuletzt 1905 bis 1909, wieder aufgebaut und ausgebaut. Nach 1918 war sie die Residenz des vom Land Mecklenburg-Strelitz gewählte demokratische Parlament. Im Jahr 1945 brennt die Burg nieder, die teilweise wieder aufbaubare Burgruine wird 1949 in die Luft gejagt und bis 1950 vollständig abgerissen.

Das Mecklenburgische Schloß Neustrelitz war in seiner kulturellen und historischen Tragweite mit den Wohnschlössern Güstrow, Ludwigslust und Schwerin zu vergleichen. In den Bereichen Neustrelitz und Schlosspark sind zahlreiche Bauten erhalten geblieben und wurden seit 1990 umfangreich wiederhergestellt. "Auf einem gemütlichen, etwas erhöhten und trocknen Gelände steht ein Zoo vor und ein großer Park hinter einem wunderschönen Stausee [....] Auf beiden Straßenseiten gibt es Höhlen und andere kleine Straßen, von denen einige Labyrinthe bilden [....]": Fahrten durch Deutschland und exquisit durch Mecklenburg.

Die Burg wurde mehrfach wieder aufgebaut, bis sie zerstört wurde. Die letzten großen Umbauten und Erweiterungen des Palastes wurden zwischen 1905 und 1909 durchgeführt, wobei der Westtrakt um drei weitere Flügelgebäude erweitert wurde, die einen geschlossenen Innenhof bildeten; die Nutzfläche des Palastes wurde damit fast verdoppelt. In der Folgezeit wurde die Fläche des Palastes um drei weitere Flügel erweitert. Sie wurde zum Markenzeichen der Hansestadt und für MV.

Kurz vor Ende des Krieges, in der Nachtruhe vom 29. bis 30. August 1945, wurde die Burg durch Brandanschläge größtenteils demoliert. Das in den 1920er Jahren im Schloß errichtete Landesmuseum Mecklenburg-Strelitz ging damit zu großen Teilen unter, es verfügte über Bestände, Kunstsammlungen und Raumeinrichtungen aus dem Besitztum des fürstlichen Hauses Neustrelitz, das bis 1918 regierte.

Mit den Steinen der Burgruine bauten die Neustrelitzers und ihre Sowjetbesatzer neue Gebäude und reparierten sie in der Innenstadt. Nach den Plaenen von Mathias Brodkorb (SPD)[6], Finanzminister von Mecklenburg-Vorpommern, und BBL MV[7] sollen die konservierten Burgkeller von Neustrelitz für gut 1,2 Mio. EUR gefüllt werden.

Henry Thesch beschrieb den geplanten unumkehrbaren Versatz als "Endbestattung der Burg Neustrelitz". Das frühere Neustrelitz-Restschloss erinnert heute nur noch an wenige Überreste der Kellern des ersten Teils des 20. Jahrhunderts. Es wurden seit der Vernichtung 1945 vielfältige Rekonstruktionsmöglichkeiten der Schloßanlage Neustrelitz oder eine andere, stadträumliche Neugestaltung des Schlossberges besprochen.

Ottos Wagner (Hrsg.): Reiseleiter durch Neustrelitz und die nähere und weitere Stadtteile. 1926 Neustrelitz. Michael Gust: Das Residenzschloß in Neustrelitz. Rechtsanwältin Strelitia, Neustrelitz 1998 St. Kienitz: Schlosspark Neustrelitz. Herausgeber: Musée de la stad Neustrelitz ca. 2000 (Broschüre mit Fotografien von Horst-Günter Jung ohne Angaben zum Erscheinungsjahr). Regent und Gründer von Neustrelitz.

Schwerin 2016. ISBN 978-3-944033-00-6 Tursten Foelsch: Die Residenz Neustrelitz. Hochsprung zu: abc Berlinde Kienitz: Neustrelitz. Hrsg. in: Neustrelitz 1733-1983. ed.: Musée der City of Neustrelitz, Neustrelitz 1983, p. 12. Hrsg. ? Thomas Nugent: Travels through Germany and Mecklenburg. Zitat: Gerhard Kienitz in :

Neuerscheinung 1733-1983. ed.: Musée der City of Neustrelitz, Neustrelitz 1983, p. 12. High jumpings ? Deutschland Kienitz: Neustrelitz. Im: Neustrelitz 1733-1983, ed.: Musée der City of Neustrelitz, Neustrelitz 1983, p. 9. hochspringend Presentation "Residenzschlossverein Neustrelitz e. Highspringen ? Strategy paper "Schlosskeller Neustrelitz: Preserving and Experiencing the Castle Cellar" - Step 9):

Der Aufbau einer infrastrukturellen Ausstattung, die zum Verbleiben anregt, Informationen liefert und das vermisste Wohnheim zu einem Erlebnis macht - als Ausgangspunkt für eine Zeitreise in die Vergangenheit Mecklenburg-Strelits und als Mittelpunkt im Stadtund Garten-Ensemble. Hochsprung zu: von Gertralinde Kienitz: Neustrelitz. Hrsg.: Neustrelitz 1733-1983. Hrsg.: Musée der City Neustrelitz, Neustrelitz 1983, S. 6. Höhespringen Otto Wagner [Hrsg. ]: Reiseführer von Neustrelitz und seiner näheren und weiteren Region.

Hochsprung 2011 Neustrelitz 1926, S. 21. Hochsprung 2011 Deutschland: Schlosspark Neustrelitz. Herausgegeben vom Musée d'Stadt Neustrelitz, S. 8 (illustriert mit Fotos von Horst-Günter Jung). Highspringen Otto Wagner [ed. ]:: Reiseleiter durch Neustrelitz und die nähere und weitere Region. Hochsprung 2011 Neustrelitz 1926, S. 28. Hochsprung 2011 Deutschland: Schlosspark Neustrelitz. Herausgegeben vom Musée d'Stadt Neustrelitz, S. 20 (illustriert mit Fotos von Horst-Günter Jung).

Residenzschloss Verein Neustrelitz e. V.

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