Mutterschutz

Erziehungsurlaub

mw-headline" id="Inhalt[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] MuSchG sichert die gesundheitliche Situation von Frauen und ihren Kindern während der Geburt, der Geburt und der Stillen. Für den Mutterschutz von Beamten und Soldaten gibt es spezielle Verordnungen zum Mutterschutz, die in ihrem Inhalt mit dem Musterschutzgesetz vergleichbar sind. Das Regelwerk entspricht weitgehend den Anforderungen der International Labour Organisation an den Mutterschutz. Seit dem Inkrafttreten des Mutterschutzgesetzes am 7. Januar 1952 wurde es mehrfach umgestellt.

Sie wurde durch die Mütterschutzverordnung (MuSchArbV)[1] zur Umsetzung der EG-Mutterschutzrichtlinie erweitert.

2 Seit 1992 legt die Mutterschutzrichtlinie Mindestnormen für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz bei der Arbeit von Müttern, Entbindungen oder Stillzeiten sowie gewisse Meldepflichten gegenüber dem Auftraggeber und Vorschriften über Überstunden, Nachtarbeit und Sonn-tagsarbeit fest. Gemäß 3 dürfen Schwangere nicht eingestellt werden, wenn nach ärztlicher Bestätigung das Wohlergehen oder die gesundheitliche Situation der betroffenen Person durch die Fortsetzung der Erwerbstätigkeit bedroht ist.

11 untersagt es werdenden Müttern ferner, bei schwerer Arbeit, wie z.B. Schwerstarbeit, Montagelinienarbeit und Stückarbeit, eingesetzt zu werden. Sie dürfen in den vergangenen sechs Kalenderwochen vor der Lieferung nur eingesetzt werden, wenn sie der Ausführung von Tätigkeiten explizit (und zu jedem Zeitpunkt widerruflich) zustimmen. Darüber hinaus dürfen Frauen acht Schwangerschaftswochen nach der Geburt gemäß 3 und zwölf Schwangerschaftswochen nach der Geburt bei Früh- und Mehrfachgeburten nicht eingestellt werden.

Die §§ 19 und 20 regelten die Gewährung von Mutterschaftsgeld durch die Kassen. 7 reguliert den bezahlten Urlaub für Prüfungen während der Trächtigkeit und der Geburt. Zuwiderhandlungen gegen das Entbindungsgesetz sind als strafrechtliche oder administrative Zuwiderhandlung strafbar (§§ 32 und 33). Damit ist das Geburtsschutzgesetz Teil des Sekundärstrafrechts. Eine angemessene Schwangerschaftsversicherung war nach der Jahrtausendwende Thema vieler Maßnahmen der International Labour Organisation (ILO), der Genossenschaften, von Mitgliedern von politischen Gruppen wie der SPD (Adele Schreiber) oder der German Centre Party, der Workers' Welfare Association (Arbeiterwohlfahrt) und ziviler Frauenvereine.

8 ] Dazu gehörte neben dem Schutz der Gesundheit der Frau auch die Senkung der Kindersterblichkeit aus demographischen Gr??nden. Das Reichstagsgesetz über die Erwerbstätigkeit von Müttern vor und nach der Geburt vom sechzehnten Juni 1927[9] hat das Abkommen von Washington vom neunzehnten Juni 1919 über die Erwerbstätigkeit von Müttern vor und nach der Geburt bestätigt.

Gemäß 4 dieses Gesetztes war die Beendigung sechs Kalenderwochen vor und nach der Geburt - nicht aus wichtigen Gründen - ungültig. 10 ] Natur und Höhe der Entschädigungsleistungen für Trächtigkeit und Entbindung, wie das Wochengehalt und das Stillen, wurden vor allem in den 195 ff. der Reichsversicherungsverordnung von 1911 festgelegt.

Der Mutterschutz wurde durch das Mütterschutzgesetz vom 16. Juni 1942 (MSchG)[11] deutlich ausweitet. So wurde der Anwendungsbereich auf alle weiblichen Land- und Forstwirte und alle Haushaltshilfen ausgedehnt, das Arbeitsverbot auf acht Kalenderwochen ausgedehnt, außerdem wurden ein Überstundenverbot von mehr als acht Arbeitsstunden und ein Entlassungsverbot während der Trächtigkeit durchgesetzt.

In § 6 des Bundesgesetzes wurde der Entlassungsschutz auf die Dauer der Trächtigkeit und bis zu vier Monaten nach der Geburt verlängert. In dem durch das Mutterschutzgesetz vom 23. Dezember 1952[12], ergänzt durch das Mutterschutzgesetz und die Reichsversicherungsverordnung vom 23. Dezember 1965[13], wurde diese zeitliche Regelung zum Entlassungsschutz aufrechterhalten ( " 9 Abs. 1 S. 1 S. 1 MuSchG).

Heute ist das Entgelt für Mutterschaft in 24i SGB V reglementiert, auf das sich § 19 MuSchG bezieht. Gesetz zum Mutterschutz. Bund-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-7663-3920-1. 11 Hochschpringen BfbA: Risikobewertung Mutterschutz, abrufbar am I. M. 2018 Die Hochspringerinnen ? Siehe Quellenverzeichnis zur Entstehungsgeschichte der Bundessozialpolitik 1867-1914, I.

Reichsgründung bis zur Reichsgründung an die kaiserliche Sozialgesundheitsbotschaft (1867-1881), Bd.: Arbeitnehmerschutz, herausgegeben von Wolfgang Ayaß, Stuttgart/ Jena/ New York 1996, S. 39, 49, 192, 256, 259, 262, 286, 344, 394, in den Jahren nach der Reichsgründung, 394, in den Jahren nach der Gründung, bis zur Kaiserzeit, bis zur Kaiserzeit. Ausgestaltung, S. 444, 444, 475, 514, 538, 553, 575, 66. 1967 S. Höhesprung Rechtsreform: Argumentum um Mutterschutz für Schultern. Der Spiegel online, 13. Mai 2016, abrufbar am 18. Februar 2016. Hochsprung Rainer Dörr, Jana Popritzki: 31. Münchener Gefahrstoff- und Sicherungstage - wenig Fortschritt ohne Staat.

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