Mütterberatung Zürich

Mutterschaftsberatung Zürich

Vom Controller zum Begleiter An jedem Freitagsnachmittag übernehmen Mutter und Kind und gelegentlich auch Vater den Kindertreffpunkt in der Wohnsiedlung Hardau in Zürich. Baby-Alltag bei der Mutter-Vater-Beratung. Sie beraten bei der Ernährungs-, Betreuungs- und Erziehungsberatung sowie bei Fragestellungen zur mentalen und spirituellen Weiterentwicklung des Kleinkindes oder zur gesellschaftlichen Lage der Gastfamilie.

"Pflegebasiskenntnisse sind für mütterliche Beraterinnen wichtig", sagt Rita Bieri, Geschäftsführerin des Schweizer Verbandes der mütterlichen Beraterinnen (SVM). "Die mütterliche Beraterin muss in der Lage sein, zu beurteilen, ob ein Baby ein gesundheitliches Leiden hat, und bei Bedarf unverzüglich einwirken. "Mütterliche Beraterinnen sind überwiegend Pflegekräfte, die den 2-jährigen, teilzeitlichen Diplomstudiengang zum mütterlichen Berater HFD (Höheres Fach-Diplom) abgeschlossen haben.

Die mütterliche und väterliche Betreuung reicht von der persönlichen Betreuung vor ort, über die individuelle Betreuung nach Vereinbarung, die telefonische Betreuung, den Hausbesuch bis hin zur teilweise Baby-Massage. "Früher hatten die Geschwister eine Kontrollposition", sagt Rita Bieri (siehe Box unten), "ist der Überwachungseindruck bis heute in einigen Gedanken verblieben. "Inzwischen hat sich die Rolle der Mutterberaterin jedoch von der eines Kontrollberaters zu der eines Beraters, Mentors und der Betreuung von MÃ??ttern und VÃ?tern entwickelt", sagt Bieri.

Bei einem begründeten Vorliegen des Verdachts der Kindesvernachlässigung oder körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalttätigkeiten bespricht die Mutterberaterin jedoch ihre Bedenken gegenüber den Vorfahren. Aber auch in der mütterlichen und väterlichen Beratung lassen sich Verhaltensanomalien entdecken. Außerdem gibt es Nachlaufkosten, die der Land zu verkraften hat", sagt Rita Bieri. "Ich habe in den vergangenen Jahren immer öfter erlebt, dass sich die Mutter nach der Arbeit abgeschottet fühlt", sagt Candido.

Die Ursprünge der mütterlichen Beratung gehen auf den Beginn des zwanzigsten Jahrtausends zurück. Neben der sauberen Babymilch von geschulten Kindergärtnern wurden hier auch die Bereiche Betreuung, Nahrung und Ausbildung von kleinen Kindern unterrichtet. Seit 1920 ist die Kinderhilfe "Pro Juventute" mit der "Wanderausstellung für die Säuglingsbetreuung" durch die Schweiz gezogen und hat damit die Verbreitungsarbeit von mütterlichen Beratungszentren gefördert.

Das Säuglingshilfswerk erhielt die offizielle Aufgabe, die neuen Mütter zu Haus unangekündigt zu betreuen und zu überprüfen, ob Sauberkeit und Fürsorge in Ordnung sind. Wie Pro Juventute in ihrer Elternumfrage 2008 feststellte, wird die mütterliche und väterliche Beratung von rund 90 Prozentpunkten der Elternschaft zur Förderung der Gesundheit, zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Bildungsberatung von Säuglingen von Null bis fünf Jahren in Anspruch genommen - mit anderen Worten, während eines Zeitraums, in dem die Voraussetzungen für Fettleibigkeit oder Bewegungsdefizite geschaffen sind.

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