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Auch für kleine Unternehmen, die sich ihre eigene Kantine nicht leisten können. Auch geändert und eine steuerfreie Zuzahlungsmöglichkeit. Leistungen statt Lohnsteigerungen - Steuerfreie Sozialleistungen Steuerbefreite Leistungen können sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Vorgesetzten einen finanziellen Vorteil bedeuten. Anstelle einer Lohnsteigerung können mehrere, zum Lohn hinzukommende Leistungen für beide Seiten mehr nützen. Im Folgenden werden die Möglichkeiten für Arbeitnehmer und Unternehmer im Hinblick auf steuerfreie Leistungen dargestellt.

Modellberechnung: Lohnsteigerung oder steuerfreie Leistungen?

Möglich sind diese Steuervorteile: Vielfliegende Mitarbeiter können die offiziellen Prämienmeilen bis zu einem Betrag von 1.080 EUR pro Jahr frei und unversteuert einlösen. Bei nicht schulpflichtigen Kindern können die Betreuungskosten unbegrenzt mitfinanziert werden. Gegenüber diesen steuerbefreiten Leistungen wirken einige Lohnerhöhungen eher dürftig.

Denn je nach Abgabenklasse und Zulagen kommt es oft nicht sehr oft zu einer Gehaltserhöhung. Der Grund dafür ist, dass 20,425% der vereinbarten Gesamtsumme für den Mitarbeiteranteil innerhalb der sozialen Versicherung in Abzug gebracht werden und, je nach Steuerquote, weitere 30% für die Besteuerung in Abzug gebracht werden müssen. Außerdem bezahlt der Auftraggeber seinen Beitrag von 19,525 Prozent an die Krankenkasse.

Bei Geschenken, z.B. zu Weihnachtsfeiertagen, gilt die monetäre Grenze der monatlichen Sachbezüge von 44 EUR - es sei denn, die 44 EUR sind in diesem Zeitabschnitt bereits für andere Sachbezüge aufgebraucht worden. Andernfalls können die Beschäftigten die 44 EUR pro Monat auch in Gestalt von Belegen mit einem Barbetrag ausgeben. Es ist auch möglich, dem Arbeitnehmer die 44 EUR in Gestalt von Kredit- oder Prepaid-Karten zu schicken.

Als steuerfreie Leistungen können die Reisen zwischen Wohnort und Arbeitsplatz des Mitarbeiters in Gestalt eines sogenannten Job-Tickets ausgewiesen werden. Betriebe können bei Beförderungsunternehmen Monats- oder Jahreskarten kaufen und diese gegen Entgelt oder kostenlos an die betroffenen Arbeitnehmer ausstellen. Überschreitet der Sachwert die 44-Euro-Grenze nicht, wird der Sachwert als steuerbefreit angesehen.

Bei Überschreitung der 44 EUR Obergrenze ist der volle geldwerte Vorteil als steuerbar zu erachten. Für diesen Anwendungsfall gibt es die Option einer Pauschalsteuer von 15 vH. Im Falle von Handelsvertretern oder Mitarbeitern, die von zu Haus aus tätig sind und aufgrund ihrer Tätigkeit Telekommunikationskosten tragen, können Unternehmer 20% des Rechnungsbetrags, jedoch nicht mehr als 20 EUR, ohne Einzelrechnung ausgleichen.

Wenn der Arbeitnehmer an einer Schulung teilnimmt, die im Sinne des Auftraggebers durchgeführt wird, können die anfallenden Gebühren vom Auftraggeber abgabenfrei getragen werden. Dabei ist es von Bedeutung, dass der Auftraggeber seinem Arbeitnehmer vor Vertragsschluss versichert, dass er die Weiterbildungskosten übernimmt. Muss der Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen übersiedeln, kann der Auftraggeber die Umsiedlungskosten umsatzsteuerfrei erstatten.

Der Preis wird durch das Bundesumzugskostengesetz festgelegt - die maximal mögliche Vergütung für Umzugskosten darf nach dem Bundesumzugskostengesetz nicht übersteigen. Aus heutiger Sicht (Februar 2017) beträgt der Beitrag 764 EUR für Alleinstehende und 1.528 EUR für Verheiratete. In Kindertagesstätten oder ähnlichen Institutionen können die Unternehmer die Betreuungskosten eines nicht schulpflichtigen Kleinkindes erstatten.

Grundvoraussetzung dafür ist jedoch, dass diese Leistung neben dem zu zahlenden Lohn erbringt wird. Ein Weg zur Vereinfachung des Steuerverfahrens ist die Pauschalbesteuerung von Sachleistungen nach 37 SStG. In diesem Absatz haben die Steuerzahler die Option, die Einkommensteuer oder die Gehaltsabrechnung mit einem Pauschalsatz von 30% auf Sachleistungen für den Arbeitnehmer zu besteuern.

Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Belege übergeben, müssen sicherstellen, dass es sich um eine Sachspende und nicht um Geldanwendung handelt. Wenn ein Mitarbeiter den Beleg des Mitarbeiters einlöst und den Differenzbetrag erhält, entfällt das Prinzip der "Sachbezüge" und der Beleg ist somit nicht mehr zollfrei.

Durch ein persönliches Ereignis (Heirat, Kindesentdeckung ) übergibt der Auftraggeber dem Arbeitnehmer eine Aufklärung. Hierbei ist es sich um eine Sachspende, die steuerbefreit ist. Geburtstag Geschenke an Mitarbeiter gehören ebenfalls zu den Sachspenden. Die Steuerbehörden gehen von steuerbefreiten Zuwendungen aus, wenn der Spendenwert die 60 Euro Freigrenzenze (inklusive Mehrwertsteuer) nicht übersteigt.

Nicht jeder Unternehmer hat die Option, neben dem Monatsgehalt auch steuer- und beitragsfreie Gesundheitszuschüsse zu zahlt. Es handelt sich bei diesen Zuschüssen neben der zu zahlenden Vergütung um Arbeitgeberleistungen, die gemäß 3 Nr. 34 STG in einer Größenordnung von 500 EUR pro Arbeitnehmer und Betriebszugehörigkeit und Betriebszugehörigkeit sowie von der Sozialversicherungspflicht befreit sind.

Der Zuschuss dient der Gesundheitsverbesserung des Mitarbeiters und der Förderung der Gesundheit im Unternehmen - dieser Beitrag ist zweckbestimmt und darf nicht für andere Zwecke verwendet werden. Das können Messungen sein, die zeigen, wie Bewegungsmuster und arbeitsbedingter körperlicher Stress verändert werden können. Modellberechnung: Lohnerhöhung oder steuerfreie Leistungen? Der finanzielle Teil wird durch folgendes Berechnungsmodell veranschaulicht, das auf der Fragestellung basiert: Sind steuerfreie Leistungen besser als eine Lohnerhöhung?

Also sind die spannenden und abwechslungsreichen Möglichkeiten, die sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Auftraggeber einen Anreiz darstellen, von Interesse? Schmidt verhandelt mit seinem Auftraggeber über eine Lohnerhöhung von 80 E. S. Lohnerhöhung: Arbeitgeber-Sozialversicherungsbeitrag (19,575 %): Nettomitarbeiter (Sozialversicherungsbeitrag 20,725 v. H., Steuerquote 30 v. H.): Hr. Schmidt bekommt eine Lohnerhöhung von 36 v. H. und einen Treibstoffgutschein von 44 v. H. pro Monat.

Gehaltssteigerung: Arbeitgeber-Sozialversicherungsbeitrag (19,575 %): Netto-Arbeitnehmer (Sozialversicherungsbeiträge 20,725 v. H., Steuerquote 30 v. H.): Netto-Zusatzeinkommen Arbeitnehmer: Einsparungen für den Arbeitgeber: Dieses Berechnungsmodell verdeutlicht, dass sich die Verwendung von zollfreien Sachbezügen sowohl für Arbeitnehmer als auch für Unternehmer lohnt. Nutzt du die Steuervorteile? Nein, dann solltest du sie vielleicht als Ersatz für die nächste Erhöhung ins Visier nehmen.

Wusstest du, dass es so viele Möglichkeiten gibt?

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