Mobile Ortung

Bewegliche Ortung

Über "Find my mobile device" können Sie Ihr Handy leicht wiederfinden. Finde mein Handy. Anwendungen. Smart-Phones sind zu einem festen Bestandteil unseres täglichen Bedarfs geworden, und mit dem Find My Mobile-Service können Sie präventiv handeln, wenn Sie Ihr Smartphone verlieren. Falls Sie Ihr Smartphone verlegt haben, versuchen Sie es mit dem Service "Find my mobile device".

Sie können auch alle auf Ihrem Endgerät gespeicherte Dateien aufheben. Rufen Sie den Service "Find my mobile device" auf und suchen oder blockieren Sie Ihr Endgerät und erstellen Sie ein Backup Ihrer Dateien.

Weiterführende Notfallmaßnahmen sind auf der Webseite "Find my mobile device" zu sehen. "Wenn jemand die SIM-Karte auf Ihrem defekten Endgerät ersetzt hat, können Sie die neue Rufnummer mit einer Mitteilung auf der Find My Mobile-Website nachprüfen. Du kannst auch "Mein mobiles Endgerät finden" verwenden, um einen Angehörigen oder Bekannten als Betreuer anzugeben, so dass die betreffende Personen dein Endgerät lokalisieren, anrufen oder den Notfallmodus einschalten können."

Darüber hinaus können die 50 zuletzt geführten Gespräche kontrolliert, die Lebensdauer der Batterie erhöht und bei Bedarf alle auf dem Endgerät abgelegten Informationen gespeichert oder ausgelesen werden. Du kannst die Bildschirmverriegelung von der Find My Mobile-Website aus ferngesteuert wiederherstellen. Mit der Aktivierung dieser Option werden auch Ihre lebensmittelecht erfassten Informationen, wie z. B. Finger- und Irisabdrücke, von Ihrem Endgerät entfernt.

Das Aktivieren von "Find my mobile device" ist über das Security-Menü in den Settings sehr komfortabel. Weitere Infos zu "Mein mobiles Gerät finden" findest du auf der folgenden Taste.

Die neue Handy-Positionierung hilft bei über 1300 Notfällen

Das neue Handy-Tracking-System der Bayrischen Landespolizei ist seit sechs Monaten im Einsatze. Der bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann (CSU) lässt, wird unter Notfällen ein neuartiges Verfahren zur Mobilfunkortung vorstellen. Bereits seit einem Halbjahr wird die vor einem halben Jahr begonnene Mobilfunklokalisierung in Notfallsituationen von den Einsatzleitzentralen der bayrischen Polizeidirektion unter über 1300 Fällen umgesetzt.

Mit der neuen Lösung wurden vor allem Unfallorte in den Bereichen von ländlichen lokalisiert, berichtet eine Pressesprecherin des Innens. Ungeachtet der großen Reichweite von Navigationsgeräten und Smart-Phones konnten die Traffic-Teilnehmer nicht immer oder nicht exakt genug ihren Aufenthaltsort nennen, erläuterte die Pressesprecherin den Anlass zu Einführung der Handy-Lokalisierung. Im Falle eines Notfalls senden die Notrufzentralen eine SMS an die Handynummer des Gesprächspartners, die einen Web-Link mitbringt enthält.

Nach dem Anklicken dieses Links durch den Anrufenden wird die genaue Lage des Handys vorgelesen und an die Betriebszentrale übertragen gesendet. Die Notrufnummer 112 wurde im Juni von einem Mann angerufen, der sich mit seinem Rad in einem Waldstück der Isaraue befand über . In der integrierten Kontrollzentrale wurde der Aufenthaltsort des Menschen über, die Mobilfunklokalisierung, ermittelt.

So wurde im Juli über kurz vor 24 Uhr von einer Frauen ein Schwerverkehrsunfall auf einer Bundesstraße angekündigt. Der Unfallort könne zielgenau orten, berichtet die Pressesprecherin. Die Motorradfahrerin war mit dem Rettungskräfte in ein Spital eingeliefert worden. Aus einer riskanten Lage heraus unterstützte die Polizeidirektion einen Pilzsammler: Er hatte unter März eine Sprengbombe im Forst anstelle von Pilzen gefunden.

Die merkwürdigste Nutzung der Handyortung bis heute sind nur wenige Tage zurück: Ein Passagier wurde aus Versehen in einen öffentlichen Verkehrsbus gesperrt, hatte aber keine Vorstellung, wo sich der Verkehr befindet. Der Mensch wurde rasch aus ihrer Zwangslage entlassen, sagte die Pressesprecherin.

Auch interessant

Mehr zum Thema