Mitarbeiterabbau

Personalabbau

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Personalabbau für Personalspezialisten Einsamkeiten für HR-Spezialisten

Anscheinend haben die Personalverantwortlichen in den Betrieben das Schlechteste überlebt. Damit sind die Zeiträume unangenehmer Personaleinsparungen um. Schon jetzt rückt die kommende Herkules-Aufgabe in der Personalpolitik näher: Wie beeinflusst die Branche 4. 0 die Belegschaft in den Betrieben? Der Stellenabbau wird in den nächsten Jahren ein zentraler Punkt sein.

Damit sehen sich die Personalverantwortlichen weiter einsamen Malen gegenüber. Das bedeutet, dass 250 Beschäftigte in den nächsten Wochen ihren Arbeitsplatz aufgeben werden. Für Außenseiter ist das, was sich für sie als bescheiden erweist, eine mittelgroße Tragödie für die Erkrankten. Bei der Bekanntgabe von Personalabbauentscheidungen in Betrieben sind diese unwiderruflich. Danach gab es bereits im Voraus Diskussionen zwischen der Unternehmensleitung und dem Konzernbetriebsrat.

Oftmals gibt es bereits ausgehandelte Sozialleistungen, um die gesellschaftlichen Nöte für die Arbeitnehmer abzumildern. Sie sind von Beginn an vom Top-Management involviert und spielen eine führende Rolle bei der Aushandlung der Sozialleistungen mit dem Betreiber. Die Personalleiter sind in dieser Stufe unentbehrliche Unternehmensberater. Der für das Top-Management am unangenehmsten ste Teil wird in der Regel mit den Informationen im Betrieb durchgeführt.

Doch für die Personalfachleute beginnt die Tätigkeit erst an dieser Stelle. Für viele Arbeitnehmer macht die Führungsnähe die Personalleiter in den Betrieben zu opaken Akteuren. "Bei einem Stellenabbau wird dieses Szenario noch schlechter. Für viele Menschen sind die Personalspezialisten heute noch mehr ein Feind im Betrieb.

Diese sind es, die die abschließenden Aufhebungsgespräche mit den Arbeitnehmern durchführen und die Kündigungsmodalitäten abklären. Oftmals kommt es dabei zur Enttäuschung der Beteiligten, dass sie auf die Personalleiter einwirken. Paradoxerweise ist der Konzernbetriebsrat in dieser Zeit oft eine wirkliche Unterstützung für die Arbeitnehmer. Oft erleben sie aus erster Hand, wie heftig Personalverantwortliche in alle Himmelsrichtungen handeln müssen, um ein gemeinsam erreichtes Ergebnis zu erzielen:

Die unvermeidliche Reduzierung des Personalbestands kontinuierlich und dennoch gesellschaftlich zu bewältigen. "So wie ein Notfallarzt einem Verunfallten nie mitteilen würde, wie schwer die Schädigung ist, so dürfen Personalfachleute ihre Eindrücke nicht ausdrücken. Das sind immer auch Personalverantwortliche betroffen. Nur wenn der zuletzt verstorbene Arbeitnehmer das Haus verlässt, kann der Personalchef "das Fenster abdrehen" - und sich seiner eigenen beruflichen Entwicklung zuwenden.

Und auch nicht das Personal. Auf die anstehenden Trennprozesse gut vorbereitet zu sein.

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