Mitarbeiter Loswerden Tipps

Angestellte werden von Tipps befreit

Er ist offiziell Abteilungsleiter, hat aber keine Mitarbeiter und keinen Tätigkeitsbereich mehr. So werden Vorgesetzte ihre Mitarbeiter gekonnt los. Einige Chefs kommen mit einigen Ideen, um einen Mitarbeiter zu entlassen, der in Ungnade gefallen ist. Erstaunt ist man darüber, wie erfinderische Chefs werden können, um den Mitarbeiter dorthin zu bringen, aus eigener Initiative abzufinden und die Distanz zu finden. Will der Leiter einen Mitarbeiter loswerden, kann er dies in der Praxis tun, ohne eine Mitteilung machen zu müssen.

Eine Griffe in der Trickbox und dieser Mitarbeiter hat nicht mehr viel zu lach. Wie klug und böse Bosse sein können, wenn ein Mitarbeiter ihnen ein Stachel im Magen ist, verdeutlichen einige Beispiele: Der Mitarbeiter erhält so viele Tätigkeiten, dass er sie nicht mit bestem Wissen und Gewissen erfüllen kann.

An einem gewissen Punkt verschlechtert sich die Arbeitsqualität und der Boss hat einen weiteren Anlass zur Kritik entdeckt. Die Chefin ordnet ihrem Mitarbeiter einen neuen Arbeitsort zu. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter weiss nicht mehr, wo ihr oder ihm der Verstand ist, denn in letzter Zeit wird seine oder seine Tätigkeit ständig niedergeschlagen. Der kann seinem Vorgesetzten kaum gefallen und auch bei seinen Mitarbeitern macht er nicht Halt: Die Performance wird vor dem versammelten Team bemängelt.

Die Chefin überprüft, ob und wie oft der Mitarbeiter das Telephon oder das Netz im privaten Bereich benutzt hat. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter bekommt ein gewinnbringendes Übernahmeangebot von einem anderen Unternehmen oder einem Headhunter. In manchen Fällen bezahlt der frühere Chefarzt zwei Monatslöhne und Vermittlungskosten, wenn er seinen Mitarbeiter damit los wird. Diese Masche wird oft von Älteren genutzt:

Eine davon ist die Änderung des Stellenprofils der Stelle und die Verpflichtung des langjährigen Mitarbeiters, Tätigkeiten auszuführen, bei denen sichergestellt ist, dass er oder sie nicht in der Lage sein wird, diese auszuführen. Aber es ist noch böser und gemeiner: Der Vorgesetzte telefoniert die ganze Zeit am Wochende oder nach der Arbeitszeit und gibt dem Mitarbeiter kaum Gelegenheit zur Entspannung. Die Arbeitsagentur bezahlt auch kein Gehalt, weil sie vom Vorgesetzten gelernt hat, dass der Mitarbeiter für die Entlassung verantwortlich ist.

Artikel oder geheime Unterlagen werden unter die Kontrolle des Arbeitnehmers gestellt. Die PCs der Mitarbeiter sind so vorbereitet, dass Pornografie oder anderes strafbares Eigentum auf ihnen zu erkennen ist. Der Mitarbeiter wird zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, an dem einige Manager teilhaben. Dem Mitarbeiter wird ein lauter Vorwurf gemacht und mit ungerechten Fragestellungen überhäuft.

Wenn der Mitarbeiter z.B. zu viel zu tun hat, kann er dem Vorgesetzten empfehlen, die Bestellung so einzustellen, dass die Arbeiten pünktlich abgeschlossen werden können. Die Reise zum Rechtsanwalt wird auch für einige Kunststücke empfohlen, insbesondere wenn der Kunstgriff den Mitarbeiter in eine wirtschaftliche Notsituation führt oder sich auf den weiteren Berufsweg ungünstig auswirken kann.

Aber selbst wenn der Ansatz des Vorgesetzten erfolglos war und er den Mitarbeiter nicht loswerden konnte, wird dieser Mitarbeiter weiter in Schande mit dem Vorgesetzten sein und viele Dinge hinnehmen müssen. Das hätte dem Boss gut getan, aber der Mitarbeiter hat vernünftig reagiert, weil er seine eigene Situation nicht für einen schlechten Boss riskieren wird.

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