Mikroangiopathische Veränderungen im Gehirn

Microangiopathische Veränderungen im Gehirn

Die Mikroangiopathie kann alle Gefäßregionen des Körpers betreffen. Vor allem der Augenhintergrund, das Gehirn, das Herz und die Nieren sind bevorzugte Bereiche mikroangiopathischer Veränderungen: Sie können beispielsweise durch Hämosiderinrückstände im Hirngewebe verursacht werden. Wenn Sie es schaffen, auf einem Bein zu balancieren, können Sie erkennen, wie hoch Ihr Risiko für eine Mikroangiopathie im Gehirn, in den Nieren, im Herzen, im Gehirn und in den Extremitäten ist.

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In diesem oder einem nachfolgenden Teil dieses Artikels sind keine ausreichenden Belege (z.B. Einzelnachweise) enthalten. Die Microangiopathie (aus dem Altgriechischen ????? Engel, deutsches Gefäß" und ????? Krankheit, deutsches Schmerz") ist eine Krankheit der kleinen Gefäßen, in der Regel eine spezielle Manifestation der Aderhaut. Es gibt keine scharfen Grenzen zur Makrongiopathie (Arteriosklerose der großen Arterien), im Allgemeinen wird der Ausdruck Mikroniopathie für kleine Gefäßen von den Arterien bis zu den Haargefäßen benutzt.

Der Ausdruck wird oft im Kontext von Zuckerkrankheit, arterieller Bluthochdruck und anderen Stoffwechselkrankheiten verwendet, die zu Einlagerungen und Veränderungen in den winzigen Gefäßen der Arterien führt. Bei den meisten Arten der Arterienverkalkung können mikro- und makroangiopatische Veränderungen zusammen festgestellt werden. Pure Microangiopathie ist rar. Arterienverkalkte (meist diabetische) mikroangiopathische Erkrankungen sind sehr verbreitet, bleiben aber oft am Anfang unbeachtet.

Es gibt auch die rare thromboetische Microangiopathie. Unter diesem Begriff werden Syndrome mit einer mikroangiopathischen hämolytischen Anämien, Blutplättchenbildung und Thrombosenverschlüssen in der Mikrzirkulation zusammengefasst. Die Microangiopathie kann alle Gefäßbereiche des Organismus betreffen. Vor allem der Fundus des Auges, das Gehirn, das Innere und die Nerven sind präferierte Bereiche der mikroangiopathischen Veränderungen: Microangiopathie kann nur unter dem Stereomikroskop oder durch Spiegelbild des Augenhintergrunds nachgewiesen werden.

Darüber hinaus gibt es indirekt Indikationen, die auf mikroangiopathische Veränderungen hindeuten, wie z.B. geringen Proteinverlust über die Nieren oder Beeinträchtigungen der Gefäßregulierung in den Beinen. Für die spezielle Therapie der Microangiopathie werden eine Vielzahl von Arzneimitteln, wie z.B. Calciumdobesilat, auf den Markt gebracht. Jahrgang 2017, 2017, ISSN 2314-6133, S. 1-11, doi:10. 1155/2017/1909258, PMID 29082239, PMC 5634607 (freier Volltext).

Wofür steht die Makro- oder Microangiopathie?

Die Platten führen dienen der Einengung ( "Stenose") und Blockade ("Thrombose") der Adern ("Arterien"). Das Schädigung von e im Zusammenhang mit dem Zuckerkrankheitsgrad mellitus wird als Diabetikerin angiopathisch bezeichnet. An dieser Krankheit sind ohne Ausnahme alle Arten von Lebenserfahrungen im Körper beteiligt, die großen Adern ebenso wie das kleinste e (Kapillaren). Unterschieden wird die Makropathie als Krankheit der großen Adern im Gehirn, am Herz (Koronararterien) und an den Schenkeln von der Mikropathie kleiner e mit möglichem Schäden an der Niere ( "Nephropathie"), dem Augenwurm (Retinopathie), den gesunden Nieren ( "Neuropathie"), dem Gehirn und dem Herzmuskel (kleine Gefäßerkrankungen).

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