Mentor Rolle

Rolle des Mentors

Der Mentor hat eine Vorbildfunktion. Das Mentoring steht für die nachhaltige Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung eines Mentees in Begleitung eines erfahrenen Mentors. Wonach sieht diese Rolle aus?

Spanisch>Mentor - Ihre Rolle? Die Fahrgäste. .

Betreuer - Deine Rolle? Der Mentor hat eine Vorbildfunktion. Durch unbequeme Fragestellungen und die Vermittlung von ungeschriebenen Verhaltensregeln aus dem beruflichen Umfeld unterstützen die Betreuer die Bildung der einzigartigen Charaktere von morgen. Die Kernaufgabe eines Betreuers ist es, den gewählten Mentee durch seine Lebenssituation zu begleiten, zu unterstützen und zu begleiten. Dabei steht die fachliche Weiterentwicklung der Kompetenzen und der Person des Mentee im Blick.

Aber nicht nur ein Betreuer kommt in den Genuss der Kompetenz und des Wissens seines Vorgesetzten. Die Betreuerinnen und Betreuer Schärfung Ihrer Perspektive und Vertiefung Ihrer Fähigkeiten durch die Beratungstätigkeit als Lehrerinnen und Betreuer, Führungskräfte, Beraterinnen und Problemlöserinnen.

Die Wahrnehmung von mentalen Fähigkeiten durch den MentorInnen

Gast-Autor Dr. Frank Edelkraut ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma Dr. Frank Edelkraut und Leiter des Studiengangs sowie Sachverständiger auf dem Gebiet des Multimedia. Heutzutage befasst er sich mit der Rolle des Betreuers im Betreuungswesen. Lies seinen Artikel hier: Viele sind noch nicht als Mentoren dabei. In der Regel wird das Thema Betreuungsarbeit zur Förderung des Nachwuchses eingesetzt.

Was ist die Motive hinter dem Thema Beratung und wie sehen die Betreuer das Thema tatsächlich? Wir haben diese und andere Fragestellungen in einer Untersuchung unter die Lupe genommen, die mehr als 60 Betreuer auf allen Ebenen der Hierarchie befragte. Der Mentor - Rolle, Erwartung, Wirklichkeit; Pabst Science Publishers, ISBN 978-3-89967-723-2). Auf die Frage nach ihrer Leistungsbereitschaft reagierten viele Beteiligte des Mentoring-Programms sehr ähnlich. Für sie war die Antwort sehr zeitnah.

In der intensiven Kooperation mit den Betreuern ergibt sich eine ausgezeichnete Gelegenheit, direkt, schnell und unverfälscht Rückmeldungen zu bekommen. Oberstes Anliegen der Betreuer ist die Erreichung der Ziele, d.h. vor allem die Steigerung der Leistung und Weiterentwicklung der Mitmenschen. Diejenigen, die sich als Betreuer engagieren und trotz eines vollen Terminkalenders Zeit und Mühe investieren, haben natürlich Hoffnungen.

Die Betreuerinnen und Betreuer verlangen von ihren Betreuern, dass sie durch Zielstrebigkeit und Einsatzbereitschaft auf gleicher Höhe mit den Betreuern stehen und ihnen Anregungen für ihre eigene Tätigkeit liefern. Interessanterweise sieht der Mentor dann auch für sich selbst die Chance für die Entwicklung als Mensch und Anführer. Tag Cloud aus den Beantwortungen der Fragen, welche Anforderungen die Betreuer an die Mitarbeit mit den Betreuern hatten: "Augenhöhe" zwischen Betreuer und Betreuer ist in einer immer schneller und komplexer werdenden Ökonomie durchaus sinnvoll, da der Bedarf an Lernen für jeden Menschen ständig zunimmt.

Interaktives Erlebnislernen in einem Mentoring-Programm ist daher eine ausgezeichnete Ergänzung zu den damaligen Anforderungen, aber auch die traditionelle Idee des versierten Mentors und des ungeübten Mentees muss auf den Prüfstand kommen. Künftig sollten daher in erster Linie nach der Frage zusammengestellt werden, wer was von wem erfahren kann und welche Nebenwirkungen (z.B. Vernetzungen über Abteilungs- und Firmengrenzen hinweg) erreicht werden können.

Dabei sind die Fachabteilungen aufgefordert, mehr Einflussmöglichkeiten zu nutzen und eine fachgerechte Konzipierung und Implementierung zu gewährleisten. Das Mentoring kann dann noch effektiver werden, als es heute schon ist. Das Statement eines Vertriebsleiters eines IT-Unternehmens verdeutlicht, wie ganzheitlich die Betreuer ihr Engagement sehen: "Das Engagement für eine junge Zielgruppe ist durchaus lohnenswert, um die Managementkultur im Allgemeinen zu erhöhen.

Dies zeigt sich deutlich in den Beschreibungen der Mentoren. "â??In der Betonkooperation der Tandemsâ?? liegt eines der Qualifizierungsziele der Mitarbeiter klar auf der beruflichen Entwicklung des Betreuten. Wie der Director Kundenservice eines Telekommunikations-Unternehmens die Kooperation mit ihrer Betreuerin beschreibt: "Die Kooperation war durchgehend konstruktiv, wir sprachen über Leadership und Vernetzung unter Kollegen.

Dabei ging es um die Spannung, die bei der Übernahme von Führungskräften durch Mitarbeitende auftritt, und um die ersten Tätigkeiten als Manager im neuen Verantwortungsbereich. Wir diskutierten auch, wie Executives von den Mitarbeitenden aufgenommen werden, aber auch die Erwartungen an die nächsthöhere Führungsebene der neuen Führungsebene. Wir haben auch die grundlegende Rolle eines Managers im Konzern besprochen.

"Da auch die Betreuer von sich selbst eine weitere Entwicklung erwartet, war es aufregend zu wissen, welche Auswirkungen das Betreuen auf die Betreuer selbst hat. Durch die ständige Eigenreflexion und den intensiven Dialog mit dem Betreuten entstand ein Leitungsverhalten, das stärker von Fragestellungen und der Partizipation der Mitarbeitenden gekennzeichnet ist.

Unter denjenigen, die keine Änderung bemerkten, war die überwiegende Mehrzahl nicht lange ein Mentor oder war viele Jahre ein Manager und damit "gut entwickelt". Wir gehen davon aus, dass sich das Thema mentales Handeln in der Folgezeit, und zwar längstens nach dieser und jener Untersuchung, wesentlich weiter ausbreiten wird. Durch die großen Ergebnisse und die nachhaltigen konstruktiven Änderungen bei allen Teilnehmern und die große Anerkennung durch die Betreuer ist es eines der effektivsten Mittel der Personalarbeit.

Kein Wunder also, dass alle befragten Betreuer (100%) auch in Zukunft als Betreuer tätig sein wollen und an einem Mentoringprogramm teilhaben werden. Er beschäftigt sich bei der Firma Max Mustermann nun ausschließlich mit dem Themenbereich Betreuung und betreut Firmen bei der Entwicklung von professionellen Mentoring-Programmen und der Qualifikation von Managern.

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