Mentor Aufgaben

Aufgaben des Mentors

Funktion und Aufgaben eines Mentors. Zielsetzungen und Möglichkeiten des Mentoring. Herkunft und Bedeutung des Wortes Mentor. Die Aufgaben werden im Rahmen unserer Wochenzeitung verteilt: Wie wirkt sich ein Mentor aus, wenn er sich an einem Mentoring-Projekt beteiligt?

Beratung: Erfolge im Zusammenspiel

Der Mentor war in der antiken Griechischen Sagenwelt zunächst der Pädagoge der Telemach..... Dieser Mentor sollte als Vaterfreund den jugendlichen Thronfolger an die höfische Sitte heranführen und ihm mit gutem Gewissen in den Regierungsangelegenheiten zur Verfügung standen. Heute ist die Homer' sche Erkenntnis auch die Grundlage für das Instrumenten der Personalentwicklung: die Betreuung.

Ein guter Mentor nimmt mehrere Aufgaben und Aufgaben gleichzeitig wahr: Seinem Schützling über die Schultern blicken lassen, wo immer er kann - bei Gesprächen, in bedeutenden Besprechungen, in der Wirtschaftskorrespondenz oder im Projektmanagment. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut und betreut er seine Mentees bei ihrer Arbeit, gibt handfeste Lösungsvorschläge, kommttiert und bewertet seine Leistung.

Diese sind jedoch nicht nörgelnd, sondern wohlwollend und konstruktiv. Gelegentlich übernimmt der Mentor auch die Funktion eines Coaches, der seinen Protegé in Berufsfragen unterstützt. Der Mentor ( "Mentor" im Unterschied zu einem Coach) muss nicht unbedingt selbstständig sein. Selbst wenn du viel talentiert bist, wird dir dein Mentor nicht helfen, deine Füße zu lockern und dich vor übertriebenem Ambitionen zu schützen.

Weil der Mentor in der Praxis meist ein erfahrener und gut vernetzter Unternehmer ist, kann er seinem Schützling auch nützliche Kontakte und offene Türchen bieten, die ihm sonst versperrt blieben. Hat der Mentor jedoch seinen Sitz im gleichen Betrieb, so vertritt er in der Praxis in der Hauptsache im Namen und im Interesse des Vereins.

Außerdem treffen sich Mentor und Mentee fast nie auf gleicher Höhe. Die so genannte Zielorientierung ist eine der wesentlichen Grundlagen für ein gelungenes Coaching. Vor der Suche nach einem passenden Mentor müssen die Mitarbeitenden die folgenden Fragen selbst klären: Welche Ziele möchte ich mit dem Thema Betreuung haben? Sie suchen Beratung zu bestimmten wesentlichen Entscheiden - oder sollte Ihr Mentor über einen längeren Zeitabschnitt hinweg regelmäßiges Rückmeldung abgeben?

Wieviel Zeit sollte man mit dem Thema Betreuung verbringen? Für wen ist ein Mentor in Frage kommend? Warum bin ich für den Mentor besonders spannend? Weil jede Verbindung von Gib und Nimm gekennzeichnet ist, muss auch Ihr Mentor davon auskommen. Mentees sollten auch immer einräumen, dass ihre Kollegen unterschiedliche Prioritäten setzen können - denn die Erfahrungen des Mentors sollen ihnen helfen, die Situation zu relativieren.

Die Schützlinge sind umso aufgeschlossener gegenüber dem Gespräch und nehmen das Rückmeldungen entgegen, je besser sie vom Wissen des Begleitsystems profitiert haben, über umfassende Erfahrungen und Erkenntnisse in den für sie bedeutsamen Gebieten verfügen, Ihnen gegenüber glaubwürdig und mitfühlend sind, für Sie im Allgemeinen zugänglich und auffindbar sein.

Einen Mentor, den Sie bei wesentlichen Entscheiden nicht aufsuchen können, bringen Sie nicht weiter: Sie haben gute Beziehungen zu Ihrer Industrie oder Ihrem Betrieb, Sie haben bereits Erfahrung mit Mentees und möchten mit ihnen zusammenarbeiten. Die Betreuerinnen und Betreuer sind sowohl im Privatbereich als auch im Beruf zuhause. Die folgenden Aspekte sollten sowohl als Mentor als auch als Mentee betrachtet werden:

Der Mentor und der Mentee sollten von Anfang an klarstellen, wann, wie oft und unter welchen Voraussetzungen sie sich begegnen wollen. Erfahrungsgemäß: Die Beziehungen werden umso erfolgreicher und vertrauenswürdiger, je häufiger die Meetings stattfinden. Um beide von der Partnerschaft zu nutzen, sollten Arbeitsmethoden, individuelle Situationen oder fachliche Anforderungen harmonisiert werden. Auch ein Mentor, der weder die Industrie seiner Mentee kennen noch je vergleichbare Aufgaben bewältigen musste, kann nicht überzeugen.

Zum Beispiel, was von dem übrig geblieben ist, was privat diskutiert wird, wie sich das Bündnis nach außen hin zeigt, wie tatkräftig der Mentor für seinen Protegé werben darf. Das Mentoring hängt auch von Aufrichtigkeit und gegenseitigem Respekt ab. Das bedeutet für den Mentee: Bitte um Beratung, aber sei auch offen für offene Kritik.

Andererseits, für den Mentor, auch wenn du vor deinem Protegé bist, vermeide die Haltung des Schulleiters. Dies betrifft nicht nur Menschen mit Mentee, sondern auch einen Mentor. Bleib mit beiden in Verbindung - auch nach dem offiziellen Ende des Mentoring-Programms. Denn man kann nie wissen, ob man sich wieder selbst bedienen kann - vielleicht auch mit umgekehrten Vorgängen.

Weshalb gelingt es mir mitunter nicht, jemanden zu begleiten? Alle diese Dokumente enthalten Verweise auf die Erwartungshaltung des Schützlings, den Erfahrungshintergrund der beiden Teilnehmer sowie verschiedene Auswirkungen und Resultate des mentalen Prozesses. Besonders der Betreffende muss seinen Mentor mögen und ihn als Herrn anerkennen. Der Erfolg des mentalen Denkens beruht auf vielen Gemeinsamkeiten in Bezug auf Herkunft, Arbeitsmethoden, Werte und Einstellungen.

Um eine nachhaltige und vor allem nachhaltige Wirkung zu erzielen, muss der Mentor auch in der Lage sein, seinen Protegé geistig zu stützen, einfühlsam zu sein und sich in ihn hineinzudenken. Die Mentoring-Gruppe muss in der Unternehmensgruppe erkennbar werden. Das Mentoring-Programm ist lohnenswert - sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Bereich. Selbstverständlich widersprechen die Resultate latent der Forderung, dass eine Mentoren-Mentoren-Beziehung informell - d.h. ausschließlich technisch und objektiv - sein sollte.

Die Beziehung zwischen Mentor und Mentee ist oft ambivalent. Zum einen wird eine Form der Sponsorschaft abgeschlossen, bei der der Mentor die Laufbahn seines Protegés enorm günstig mitgestalten kann. Aber er kann auch seine Mentees blocken und je nachdem, wie die Beziehung ausgeht, auch abbauen. Es wird immer problematischer, wenn der Mentor nicht mehr richtig hört und sein Leben und seine Erfolgsstrategien eins zu eins auf seinen Protegé ausrichtet.

Es mangelt nicht wenigen Betreuern an der empathischen Fähigkeit, sich auf ihre Mentees, deren Anforderungen, Karriere und Lebenssituation persönlich einzulassen. Sobald sich der Betreuer aus seinem dunklen Bereich zurückziehen will, wird der Berater beschimpft oder gar zu einem Kabinettsmitglied mutant. Der Protegé sollte jedoch mit Vorsicht vorgegangen werden, um die Selbstgefälligkeit seines Ex-Mentors nicht weiter zu beleidigen.

Dies kann dazu führen, dass mit den neuen Aufgaben zwangsläufig ein Mentor hinzukommt. Aber es gibt eine Sache, die du vermeiden solltest: Kritisiere deinen Mentor in der Öffentlichkeit oder drücke deinen Missfallen ihm gegenüber ungefiltert aus. Dies kann immer als Arroganz, Widerstand gegen Beratung und Undankerei interpretiert werden - und belastet die Beziehung zu Ihrem neuen Mentor im Voraus.

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