Mannheim Rheinland Pfalz

Rheinland-Pfalz Mannheim Rheinland-Pfalz

mw-headline" id="Name">Name[edit source code]/span>/span> Die Bezeichnung leitet sich von den beiden durch das Gebiet fließenden Strömen Rhein und Neckar ab. In Mannheim fließt der Neckar in den Rhein. Seit Jahrhunderten tragen die Siedlung in und um die Rheinsohle und der Seeverkehr ihren Teil zu den Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsstrukturen bei. Der Raum Rhein-Neckar besteht aus den Großstädten Mannheim, Ludwigshafen am Rhein und Heidelberg und deren Umfeld sowie seit dem Jahr 2006 aus dem eher ländlichen Neckar-Odenwald und der südpfälzischen Stadtteil.

Das Gebiet Rhein-Neckar setzt sich aus volgenden Kreisen und Orten zusammen (Stand per Stichtag 2015 ): 1951 haben die Standorte Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und Viernheim sowie die Kreise Ludwigshafen und Heidelberg den "Kommunalen Arbeitskreis Rhein-Neckar" gegründet. Ziel war "eine gemeinschaftliche Gestaltung in allen die Aktionäre gemeinsam betreffenden Belangen, vor allem im Verkehrsbereich, einschließlich Hafenbetrieb, Gas-, Wasser- und Stromversorgung, Raumordnung, Industrie- und Wohnanlagen, Institutionen, Brandschutz und Kultur".

Im Jahr 1969 schlossen Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz ihren ersten Ländervertrag über eine engere Zusammenarbeit. So wurde 1970 der Verband Raumordnung Rhein-Neckar gegründet. Im Jahr 1989 wurde der Verband "Rhein-Neckar-Dreieck" (heute: "Zukunft Metropole Rhein-Neckar") als Gemeinschaftsinitiative der Wissenschaft und des Landesplanungsverbandes Rhein-Neckar gegründet. Seit 2000 ist das Wirtschaftsforum der IHK als transnationaler Verband der Industrie- und Handelskammern tätig.

Im Jahr 2003 hat Eggert Voscherau, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BASF, mit der Neugründung der "Initiative Zukunfts-Dreieck Rhein-Neckar" den maßgeblichen Beitrag zum weiteren Aufbau der Verbundregion Rhein-Neckar geleistet. Mit der offiziellen Ernennung der Hauptstadtregion Rhein-Neckar zur "Europäischen Metropolregion"[2] und der Vertragsunterzeichnung durch die drei Regierungschefs Günther Oettinger (Baden-Württemberg), Roland Koch (Hessen) und Kurt Beck (Rheinland-Pfalz) am Mittwoch, 27. Juni 2005, wurde der Planungs- und Handlungsspielraum der Hauptstadtregion erheblich ausgeweitet.

Auf der Grundlage dieses zweiten Staatsvertrags wurde am I. Jänner 2006 der Regionalverband Rhein-Neckar als rechtliche Nachfolgerin des Regionalplanungsverbandes Rhein-Neckar, des Regionalverbands Rhein-Neckar-Odenwald und des Planungsverbandes Rhein-Pfalz gegrÃ? Mit der " Metropole Rhein-Neckar mit der MRN, dem Verbund " Zukunftsmetropole Rhein-Neckar " (ZMRN) und dem Verbund Rhein-Neckar " (VRRN) verfügt die Rhein-Neckarer Landeshauptstadt seit langem über ein in Deutschland einmaliges Public Private Partnership-Modell, das eine gemeinsame regionale Entwicklung möglich macht.

Auf der Grundlage des Zweiten Staatsvertrags wurde am I. Jänner 2006 der Regionalverband Rhein-Neckar ins Leben gerufen. 2 ] Sie ist eine juristische Person des Öffentlichen Rechtes und Rechtsnachfolgerin des Landesplanungsverbandes Rhein-Neckar, des Planungsverbandes Rhein-Pfalz und des Landesverbandes Rhein-Neckar-Odenwald. Der Verein ist in der Metropole Rhein-Neckar für die grenzüberschreitende Raumplanung und Raumplanung zuständig. Die Vereinigung erstellt einen einzigen regionalen Plan, aktualisiert ihn und wirkt bei seiner Durchführung mit.

Der Verein hat eine koordinierende Funktion in den Bereichen Verkehrsleitplanung, Verkehrsleitung und energiewirtschaft. Zum VRRN in Baden-Württemberg gehören die Stadtteile Heidelberg und Mannheim, der Rhein-Neckar-Kreis und der Neckar-Odenwald-Kreis, in Hessen der Kreis Bergstraße, in Rheinland-Pfalz die Freistadt Frankenthal (Pfalz), Landau, Ludwigshafen am Rhein, Neustadt an der WEINSTRASSE, Speyer und Worms sowie die Stadtteile Bad Dürkheim, Germersheim, Rhein-Pfalz und Südwest.

Die Vereinigung hat demokratische Legitimität und ist der Schauplatz der Willensentstehung in der Metropole Rhein-Neckar. In der Föderationssitzung findet die Willensbekundung unter dem Präsidium des Bundesvorsitzenden (seit 2016 Stefan Dallinger, Kreis Landdrat Rhein-Neckar) statt. Er besteht aus den Kreisräten der Bezirke, den Bürgern und BÃ??rgermeistern von StÃ?dten mit mehr als 256.000 BÃ??rgern und weiteren Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden und Regierungsbezirke der Metropolregion Rhein-Neckar.

Der Vorstand besteht aus den Vorsitzenden und 27 Mitgliedern der Vereinsversammlung (aus Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz). Der Verein hat mit dem Planungskomitee und dem Komitee für regionale Entwicklung und Management zwei Entscheidungsgremien. Außerdem ist er einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter der METROPOLITIK Rhein-Neckar Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Als Rechtsnachfolger der Regionalmarketing Rhein-Neckar-Dreieck Rhein-Neckar-Tochtergesellschaft wurde am 16. Juni 2006 die in Mannheim ansässige Rhein-Neckar -Tochter Rhein-Neckar-Institut für Regionalmarketing (MRN) in Mannheim gegrÃ?

Gefördert wird der Verbund durch den Regionalverband Rhein-Neckar, den Zukunftsverband Metropole Rhein-Neckar, die Industrie- und Handelskammern in Darmstadt, Pfalz und Rhein-Neckar sowie die Fachkammern Rhein-Main und Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Sie bildet Kooperationen und schafft eine Grundlage, auf der auf regionaler Ebene agierende Unternehmen gemeinsam agieren und ihre Stärken zusammenführen können, gibt Anstöße, erarbeitet im Rahmen ihrer Arbeitsfelder im Austausch mit den zuständigen Stellen und fördert die Umsetzung von Projekten, fördert Regionalnetzwerke und Integrationsinitiativen, macht die Hauptstadtregion bekannt und stellt in engem Kontakt mit ihren Regionalpartnern sicher, dass die Hauptstadtregion Rhein-Neckar als eine der reizvollsten und wettbewerbstüchtigsten Industrieregionen angesehen wird.

In fünf klaren Fokusbereichen erfüllt die Rhein-Neckar Metropole ihre Aufgabe. Die MRN Gesellschaft hat mit der Neugründung einen rechtsverbindlichen Grundstein für die "Schulter an Schulter" Zusammenarbeit regionaler Akteurinnen und Akteurinnen aus den Bereichen Unternehmen, Wissenschaft, Politik an der Schnittstelle zwischen den Standorten und der Administration gelegt. Anteilseigner sind der Regionalverband Rhein-Neckar, die zukünftige Metropole Rhein-Neckar, die Industrie- und Gewerbekammern Darmstadt, Pfalz und Rhein-Neckar sowie die Handwerkerkammern Rhein-Main und Rhein-Neckar-Odenwald.

Die MRN hat ihren Hauptsitz in Mannheim. Ziel des Verbandes ist die Promotion der Metropole Rhein-Neckar und die Umsetzung von Vorhaben, vor allem in den Gebieten: Die Vereinigung verstärkt die regionalen Kooperationen für wohltätige Ziele und leistet immaterielle und finanzielle Unterstützung für wohltätige und territoriale Maßnahmen. Die A 5 (Nord-Süd) und die A 6 (West-Ost) schneiden sich im Dreieck Rhein-Neckar an der Anschlussstelle Walldorf.

In Westdeutschland führt die Autobahn 61 zum Hockenheimer Autobahndreieck, in Ludwigshafen zur Abzweigung der Autobahn 65 und 650 und in Viersheim zur Autobahn 67, sowie zur Autobahn 656 und zur Autobahn 659, die als Zufahrtsstraßen zur A5 und A6 fungieren. Mannheim Hbf, der wichtigste Zugbahnhof der gesamten Stadt, ist einer der grössten Eisenbahnknotenpunkte Süddeutschlands und der zweitgrösste ICE-Knotenpunkt Deutschlands.

Für die neue Strecke Rhein/Main-Rhein/Neckar ist eine gleichwertige Verbindung zum benachbarten Rhein-Main-Gebiet vorgesehen. Zu den weiteren wichtigen Fernbahnhöfen in der Metropole Rhein-Neckar gehören der Hauptbahnhof Heidelberg sowie Bensheim und Weinheim (IC/EC). Einige Fernverkehrszüge fahren auch am Hauptbahnhof Ludwigshafen (Rhein), Neustadt (Weinstr.), Hauptbahnhof, Wiesloch-Walldorf und Worms. Mit der S-Bahn Rhein-Neckar werden seit Ende 2003 große Teilbereiche der Gegend halbstündlich (teilweise halbstündlich) verbunden; weitere Ausbauetappen sind vorgesehen.

Die Regionalstraßenbahnen OEG und RHB sowie die Straßenbahnen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg fahren auf Meterspur. Der Transportdienst wird von der gemeinsamen Tochtergesellschaft Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) angeboten. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Überlandbussen der Buslinie Rhein-Neckar (BRN). Der öffentliche Verkehr muss innerhalb des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) zu Einheitspreisen genutzt werden.

Sie geht weit über die Landesgrenzen der Metropole hinaus und hat ihre stärkste Fortsetzung zwischen zwei Brücken und Würzburg. Von den elf Ballungsräumen in Deutschland ist die Metropole Rhein-Neckar die einzige, die keinen eigenen Airport hat. Die gute Anbindung des Frankfurter Flughafens an die Region Rhein-Neckar und die Erreichbarkeit mit der Bahn in ca. 30 Min. vom Mannheimer Hbf. Darüber hinaus sind sowohl der Stuttgarter als auch der Karlsruher/Badener Airport nur etwa eine Autostunde von der Region Rhein-Neckar entfern.

Wichtigster Flughafen der Rhein-Main-Gebiet ist der Mannheimer City Airport, der vor allem von Geschäfts- und Gleitschirmen angeflogen wird. Mehrere Firmen aus der Metropolregion Rhein-Neckar haben sich zusammengetan, damit die Fluggesellschaft ihren Flugbetrieb in Berlin wieder aufnehmen kann. Für die Vermietung der Flugscheine wurde die neue Rhein-Neckar Air Gesellschaft mbH beauftrag. Für den Flugbetrieb hat dieses Luftfahrtunternehmen von der MHS Luftfahrtindustrie Flugzeuge gemietet.

Unter dem Namen Festivallee Rhein-Neckar zeichnet die Metropole alljährlich die 15 Top-Festivals der international renommierten Gastgeberregion aus. Wolfgang König: Die EuropÃ?ische Metropole als Kontrolltheorieproblem / Politik- und Sozialinitiativen zur Entwicklung der Metropole Rhein-Neckar.

Magdalena Ringeling, Magdalena Ringeling, Verlag Scholze: Tendenzen und Lebensstil in das Rhine-Neckar Metropolitan Region, Neu-Umbau Buchverlag, 2007, ISBN 3-86528-397-7. Mathias König: Die Europäischen Metropolregion: Neue Repräsentanten regional interesse / Politikischer Interessenvertretung durch die Metropolregion Rhein-Neckar. Andreas Rossel: Die Bahn in der Region Rhein-Neckar.

Kommissionsverlag, Freiburg 2008, ISBN 978-3-88255-372-7. Arbeitskreis der Archiv in der Metropole region Rhein-Neckar (ed.): Archiv in der Metropole region Rhein-Neckar, Verlagsbereich Regionalalkultur, Umbstadt-Weiher 2007, ISBN 978-3-89735-522-4. Tobias Schächter: Die Metropole region Rhein-Neckar - Vorbildliche Region für kollektiven Förderer. Sonderheft: 10 Jahre Metropole Rhein-Neckar. Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ), 15 November 2015. Ärztin, Arzt, abcde Rhein-Neckar in figures. m-r-n.

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