Mannheim Gartenstadt

Gartenstadt Mannheim

Er gilt als der grünste Stadtteil Mannheims. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Mit der Gartenstadt hat Mannheim einen Ortsteil, der zum Ortsteil Waldhof gehört. Es ist der wohl schönste Bezirk Mannheims. Der Gartenstadt ist ihr Name zu verdanken der Garden-City-Bewegung aus England. Die Konzeption der Gartenstadt wurde als Antwort auf die ungünstigen Wohn- und Lebensbedingungen in der Zeit der Indu-zialisierung konzipiert.

Die " Gartenvorstadt - Genossenschaft Mannheim " wurde 1910 ins Leben gerufen und die Mannheimischen Baumeister Hermann Esch und Arno Anke wurden mit der städtebaulichen Umsetzung des neuen Quartiers beauftragt.

Das erste Haus, vor allem ein Einfamilienhaus mit 38 Drei- und zwei Vier-Zimmer-Wohnungen, wurde am I. O. 1912 in der Waldporte, Waldstraße und im Langen Schlagwerk errichtet. 2 ] Ab 1913 lebten 116 Angehörige im neuen Teil. 420 Einfamilienhäuser[3] wurden in der denkmalgeschützten "alten Gartenstadt" gebaut. Seit 1925 wurden die Parzellen im Osten der "alten Gartenstadt" auf dem Areal an Privatpersonen verpachtet.

Die meisten Gebäude waren mit Holzschindel gekleidet, wie die typisch Schwarzwälder Haus. Mit der Gemeinnützigen Baugesellschaft Mannheim GmbH (GBG) gründet die Stadtverwaltung Mannheim am zweiten Tag des Jahres 1926 die Gesellschaft für Sozialwohnungen und baut in der an das Wohngebiet angrenzenden Gartenstadt Wohnhäuser und Patio.

In der Gartenstadt wurden ab 1930 die ersten Siedlungshäuser erbaut. Die Arbeitslosen räumten dann zusammen das Gebiet und baubar, die unter den Hilfskräften mitgenommen wurden. Mit Beginn des Jahres 2013 begannen die Landeshauptstadt Mannheim und die Rhein-Neckar-Verkehrsgesellschaft mbH mit der Umsetzung des Großprojektes "Stadtbahn Mannheim Nord"[4] unter intensiver Einbeziehung der Stadtbewohner. Sie verband die Gartenstadt als einen der letzen verbleibenden Bezirke mit dem städtischen Straßennetz und wurde schlussendlich im Hochsommer 2016 termingerecht fertig gestellt.

Die Pendants befinden sich am Stille Weg, dem östlichen Ende der Gartenstadt. Das Gartenstädtchen ist Teil des Stadtteils Waldhof. Der Waldhof hat einen Distriktbeirat, der aus zwölf Personen besteht. 5 ] Er ist in allen wesentlichen Angelegenheiten der Gemeinde zu vernehmen. Letztendlich werden die Beschlüsse jedoch vom Stadtrat der Landeshauptstadt Mannheim gefasst. Die Gartenstadt beherbergt die protestantische Gnaden- und die Katholikenkirche St. Elisabeth.

In der Sportanlage Seppl-Herberger am elsässischen Weg liegt das gleichnamige Stadion Seppl-Herberger, in dem der Verein Waldhof Mannheim seinen Sitz hat. Der VfB 1950 Gartenstadt[6] spielt im Parco del Sportpark Erich-Schäfer am Amemonenweg. Unmittelbar neben der Gartenstadt gibt es im Nahversorgungsgebiet "Käfertaler Wald" weitere Sport- und andere Freizeitmöglichkeiten. Das Freilichttheater [7] Mannheim veranstaltet im Winter Veranstaltungen für Groß und Klein.

Musik, Kabarett und andere Events in ungezwungener Abfolge, die im Stadthaus, im Stadtgarten oder auf den Strassen des Quartiers ablaufen. Das Jugendzentrum Waldpforte[9] mit angeschlossenem Erlebnisspielplatz liegt unmittelbar neben der Freiluftbühne und ermöglicht den Kinder und Jugendliche im Landkreis ein vielfältiges Freizeitangebot. Mannheimer Stadt: Bezirksleben, Gartenstadt.

Abrufbar am 26. September 2014, Mannheim: Statistikdaten 2015, Gartenstadt. Höchstspringen 2011 Mannheim: Bevölkerung 2015 in kleinem Maßstab. Statistikdaten Mannheim 1/2016. 1. bis 3. Quartal 2016, S. 5 ff. abrufbar am 5. Mai 2016 (PDF 679 KB). Hochsprung 2011 Hauptrecht der Stadtverwaltung Mannheim.

Stadtkreise und Landkreisbeiräte, 22. Mannheimer Innenstadt, 29. 4. 2009, S. 11, abrufbar am 11. 4. 2018 (PDF 234 KB).

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