Maligne Regression

Bösartige Regressionen

Bösartige Regression bei Jugendlichen im geschlossenen stationären Bereich. Wie verstehen wir unter Regression? Begrenzung von Regression und Übertragung. Vermeidung von therapeutisch unbrauchbaren Regressionen ("maligne Regression", Hilflosigkeit).

mw-headline" id="Entwicklung_des_Begriffs">Entwicklung des Begriffs[Edit | < Quellcode bearbeiten]

Innerhalb der Psychoanalyse bezeichnet die Regression einen psychologischen Verteidigungsmechanismus, der dazu beiträgt, Ängste zu überwinden. 1 ] Regression ist ein Prozeß, in dem das Ich, aus Furcht vor den Wünschen des Egos oder den Anforderungen des Über-Ichs, bereits erarbeitete Reifepositionen und damit verbundene Fertigkeiten verlässt und sich in frühere Stellungen, sogenannte Fixierungspunkte, zurueckt.

Die Gegnerin der Regression ist die Fortschritt. Die Regression ist wie alle Verteidigungsmechanismen weitgehend bewusstlos und stabilisiert das psychische Gleichgewicht. In ihrem Grundlagenwerk Das Ich und die Abwehrmechanismen[4] und zehn weiteren Verteidigungsmechanismen schildert Anna Freud die Regression, die alle dazu beitragen, innere Zerrissenheiten mehr oder weniger bedeutsam oder pathologisch zu verarbeiten.

Die Regression wird vom Diplompsychologen Michael Balint zum ersten Mal als Coping-Mechanismus bewertet, der der Selbstregulierung dient. Demnach wird die Regression als ein therapeutischer Zeitpunkt betrachtet, in dem wichtige Komponenten der Interaktion zwischen Patienten und Therapeuten berücksichtigt werden. 5 ] So weicht Balints Regressionskonzept nicht nur in inhaltlicher Hinsicht von dem von Freud angewandten Konzept ab, sondern kann auch therapeutisch relevant eingesetzt werden.

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