Ludwigkirchplatz Berlin

Der Ludwigkirchplatz Berlin

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Das Blockquadrat mit sieben Straßenkreuzungen wurde zunächst als Strassburger Marktplatz bezeichnet. Nur wenige Wochen nach der Grundsteinlegung wurde sie 1895 in die Katholikische St. Ludwigskirche umgetauft. Im Westen der Landeskirche befindet sich eine Grünfläche mit einem Brunnen in einer ebenen runden Schale, mit systematisch angeordneten Wiesen und Rändern, Bänken und einer Statue des hl. Ludwig.

Im Osten der Dorfkirche wurde der Marktplatz in den 80er Jahren umgestaltet. Ludwigkirchplatz ist ein sehr lebendiger und populärer Begegnungsort für Bewohner, Kleinkinder und Spaziergänger mit vielen Restaurants und ausgewählten Läden auf dem Marktplatz und in den angrenzenden Stadtteilen.

Geeignet für Spaziergänger und Kenner.

Doch es ist ein Ort, nicht fünf Gehminuten von Ku´Damm entfernt: der Ludwigkirchplatz. Berlin präsentiert sich zwischen Strassencafés und Gaststätten, Spiel- und Brunnenanlage von seiner schönste innerstädtische Seitenfläche im schattigen Umfeld der St. Ludwig Kirche. Berlinern aus allen Stadtteilen und Besuchern aus der ganzen Schweiz wird hier die jahrzehntelang gewachsene Spezialmischung geboten, die aus bewährten Spezialgeschäften und Modeboutiquen, aus seit langem in Berlin ansässigen Gasthäusern und Gaststätten, umrahmt von einer außergewöhnlichen und gepflegten Akzentuierung der späten 90er Jahre entsteht.

Genauso entspannend und mediterran wie das Ambiente der Tageszeiten ist, so turbulent wie die Stadt ist auch die Stimmung im Stadtgebiet. Besonders im sommerlichen Umfeld durchqueren die vielen Gäste zahlreiche Kneipen, Cafe und Restaurant rund um den Markt. Ludwigkirchplatz, entworfen als "Platz A" mit sieben Straßenkreuzungen, wurde zunächst als Strassburger Marktplatz bezeichnet.

Nur wenige Monaten nach der Grundsteinlegung für die St. Ludwigskirche im Jahr 1895 wurde sie in St. Ludwig umgetauft. Die mächtige neugotische Basilika wurde einmal von dem Politikern Ludwig Windthorst errichtet. Die zwischen 1895 und 1897 erbaute und nach dem Schutzheiligen von Windthorst, Ludwig IX., dem Hl. Koenig von Frankreich, benannte Stallkirche ist eine der ältesten der Welt. St. Ludwig ist mit rund 10000 Mitgliedskirchen die zweitgrösste Katholikengemeinde Berlins.

Im Westen von St. Ludwig befindet sich eine Grünfläche mit symmetrischem Rasen und Bordüren sowie einem Brunnen, Bänken und der Statue von St. Ludwig. Im Osten der Dorfkirche wurde der Marktplatz in den 1980er Jahren umgestaltet: Er befindet sich östlich der Kirche: Der eine Teil wurde asphaltiert, der andere ein großer Spielplatz. Schon in der Gründungszeit war das Areal um den Ludwigkirchplatz ein beliebtes Wohn- und Flaniergebiet.

Wo es etwas Besonderes gibt, das Böse, das Ausgewählte: "Maître Philippe" verführt mit Käse-Spezialitäten, im "Ottenthal" kann man nicht nur Speisen, sondern auch Weine für zu Hause erwerben, "Zigarren Herzog" in der Lutherkirchstraße verführt mit einer großen Speisekarte, einem begehbaren Humidor und einem Raucherraum. Die meisten Appartements rund um den Ludwigkirchplatz stammen aus einer Zeitrechnung und befinden sich in einem Gebiet, in dem die Baumeister großzügige Wohnflächen geschaffen haben.

Es gibt viel Raum, um sich mit stilvollem Interieur zu umhüllen. Dafür gibt es rund um den Ludwigkirchplatz viele Anregungen: "Jürgen E. Hoppe" zum Beispiel. Dies kann zum Beispiel in einem klassichen Kiez-Lokal wie dem "Kuchel-Eck", dem traditionellen "Menta"-Treffpunkt oder der wunderschönen "Weißen Maus" direkt neben der Pfarrkirche geschehen, die seit Beginn der 90er Jahre in ihrer speziellen, gewölbten Umgebung einen Cocktail anbietet.

Möglicherweise gibt es in einer warmen Sommersonne auch einen freien Platz, auf der Terrasse, der Plaza, dem Ludwigkirchplatz.

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