Lorenz Nürnberg

Nuremberg Lorenz Nürnberg

Leben und Wohnen in Nürnberg (Lorenz) - Tipps für Nürnberg (Lorenz) zu Nachbarschaft und Lebensumfeld. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Lorenz ist ein Teil der Nürnberger Innenstadt, der statistische Kreis 01 Innenstadt, St. Lorenz[2] und der Kreis 3449, die Lorenzseite der Innenstadt wurde früher "Laurenzseite" getauft. Dazu gehört der Teil im Süden der Pfingstgemeinde mit dem Namen nach dem Schutzpatron der Kirche Lorenz. Die Bezeichnung für die alte Stadt Lorenz wird seit der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert benutzt.

Mittlerweile befinden sich hier große Bereiche der Fussgängerzone und die Haupteinkaufsstrassen von Nürnberg mit der Breite und der Königsstrasse sowie der Karolinenstrasse. Lorenz ist der Name der ummauerten Stadt Lorenz innerhalb der zweitletzten oder letzen Stadtfestung und der seit 1825 eingegliederten Vorstädte der Gemeinde St. Lorenz. Im Norden liegt die Sebaldische Stadt.

Die Wiltrud Fischer-Pache: Die City-Seite von Lorenz. Darin: Michael Diefenbacher, Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. W. Tümmels Verlagshaus, Nürnberg 2000, ISBN 3-921590-69-8 (Gesamtausgabe online). Höchstspringen 2011, Stuttgart, Germany on the basis of the Statistical Yearbook of the City of Nuremberg and Fürth and the Statistical Office for Urban Research and Statistics of Nürnberg and Fürth, Germany on Statistical Yearbook of the City of Nuremberg of Nürnberg and Fürth and the Statistical Yearbook of the City of Nuremberg of the City of Nuremberg of the St. Petersburg 244 ( "Statistisches Stadtforsching ") of St. Petersburg, Germany on December of the St. Petersburg Statistical Yearbook of the City of Nuremberg Now.

Höchstspringen 2011, Stuttgart, Germany on the basis of the Statistical Yearbook of the City of Nuremberg and Fürth and the Statistical Office for Urban Research and Statistics of Nürnberg and Fürth, Germany on Statistical Yearbook of the City of Nuremberg and the Statistical Yearbook of the City of Nuremberg of Nürnberg of the City of Nuremberg of the S. 240 (nuernberg.de [PDF; 6.3 MB; accessed on the the 1st of Statistion of November of the Statisment of Nuremberg and Fürth, Germany]).

mw-headline" id="Baugeschichte">Baugeschichte[Bearbeitung | < Quellcode bearbeiten]

St. Lorenz ist ein gotisches Kirchengebäude in Nürnberg. Sie war die Gemeindekirche des Mittelalterzentrums der südlich der Pegnitz liegenden einstigen Kaiserstadt Nürnberg und ist das städtebauliche Gegenstück zur alten St. Sebaldkirche im Stadtteilkern. Der Schutzpatron der Klosterkirche ist der Hl. Laurentius. Sie ist seit der Reform eine der beiden großen evangelikalen Stadtgemeinden in Nürnberg, neben der Sebaldusgemeinde, die beide zum Nürnberger Rektorat der Evangelisch-Lutherischen Landesgemeinde in Bayern mitwirken.

Seit jeher ist die Leverkusener Kirche der Hauptsitz des NÃ??rnberger Dekans und beherbergt die Vorstellung des neu gewÃ?hlten Laien. Die erste Erwähnung einer Laurentiuskapelle in Nürnberg stammt aus den Jahren 1235 und 1258; bei einer Ausgrabung 1929 wurde festgestellt, dass es sich beim romanischen Amtsvorgängerbau um eine kleiner schiffige Pfeilerbasilika handelt. Das Modell oder der Wettbewerb der Seebalduskirche, der im Hochmittelalter von größerer Bedeutung war, prägte immer die Bauhistorie der Lenzkirche.

Bauherren veranschlagen den Baustart der einschiffigen Basilika um ca. 1250 (St. Sebald um 1230/40). Eine wichtige Bedeutung hat dabei die Altersbestimmung der Plastik an der West-Fassade, deren Werkstätte in Nürnberg auch am Grab von König Groß zu sehen ist. Bereits 1400 wurden die seitlichen Kirchenschiffe jedoch (wieder nach dem Modell von St. Sebald) durch Verschieben der Außenmauern so weit nach aussen erweitert, dass die heute im Kircheninneren liegenden Stützpfeiler kleine Privatkapelle für die Ratsdynastien darstellten.

Letzter großer Baustufe war die Aufstellung des Hallenchores über dem Deocarusaltar, nachdem die Seebalduskirche bereits zwischen 1361 und 1379 einen Saalchor über dem Gräberfeld des hl. Sebalds empfangen hatte. Von 1439 bis 1477 wurde der St. Lorenzhallenchor erstmals von Konrad Heinzelmann von Rothenburg ins Leben gerufen und von Konrad Roritzer und Matthäus Roritzer (1462-1466) sowie Jakob Grimm ergänzt.

Bombenangriffe auf Nürnberg und die letzte Schlacht um die Hauptstadt im Jahr 1945 brachten die schwere Zerstörung des 1949 wiederaufgebauten Kirchenbaus mit sich. Immerhin war der in der ersten Jahrhunderthälfte erwähnte Vorgänger der Lorenz-Kirche der Bamberger Oberpfarre in Fürth untergeordnet, während St. Sebald einst zu Popppenreuth zählte.

Während des gesamten Mittelalters konnte St. Lorenz nie die Wichtigkeit seiner Partnerkirche erlangen. 1425 wurde der Gipfel dieser Epoche mit der staatlichen Kanonisierung durch die Curia des lokalen Heiligen Sebald überschritten, der bereits seit zweihundert Jahren verehrt wurde. Saint Lorentius, Schutzpatron der Lorenz-Kirche, hat nicht die gleichen Identifikationsmöglichkeiten geboten, vor allem, da hier weder sein Körper noch ein Teil seines Körpers vorzufinden ist.

Daraus ergibt sich auch die zunehmende Ehrfurcht vor dem hl. Deokarus, dem Bekenner Karls des Großen, im XVI. Jh., dessen Relikte seit 1316 in der Lorenzer Pfarrkirche verwahrt werden. Oberhalb des 1436/37 gespendeten Altars liessen die Kirchväter den spätgotischen Saalchor im Ostteil der Pfarrkirche bauen, nachweisbar mit Geldern von Nürnbergern. Neben dem Aufbau des Hallenchores (1439-1477) ist für den Gesamtaufbau auch die Förderung durch wohlhabende Einwohner oder den Stadtrat denkbar.

Das mag auch der Anlass gewesen sein, warum die St. Lorenzer Schätze während der Reformen von Bildstürmen ausgenommen wurden. St. Lorenz war eine der ersten Gemeinden in Deutschland, die durch die Reformationsbewegung (1525) protestantisch-lutherisch wurde. Doch die Nürnberger wollten das Gedenken an ihre eigenen Ahnen würdigen und hinterließen deshalb die von ihnen gespendeten Kunstwerke im Bestand.

Im weiteren Verlauf der Kirchengeschichte gibt es berühmte Persönlichkeiten: Andreas Osiander war unter anderem als Pfarrer in St. Lorenz aktiv - sein Gemälde hing in der Kreuzritterei Lorenz. Der hohe Standard der Nürnbergischen Bürger, die das Gebäude im Wesentlichen finanzierten, spiegelt sich in der Ausstattung der West-Fassade für eine städtische Pfarrkirche wider.

Dominierend an der Außenfassade sind die beiden Türme, deren Vorbilder im St. Sebald und damit mittelbar im baden-württembergischen Münster zu finden sind. Das spitze Portal, die stark strukturierte Rosette mit einem Außendurchmesser von neun Metern und der feingeschliffene Maßgiebel prägen das Erscheinungsbild der Epoche. Die reiche Einrichtung stammt nicht vollständig aus St. Lorenz.

Ein Großteil der Kulturschätze stammt aus den weltlichen oder verwüsteten Klostern in Nürnberg und Umgebung. Bemerkenswert sind zwei Werke der spattgotischen Bildhauerei, die zur Originalausstattung der St. Peterskirche gehören: Von großer historischer Relevanz für die Kunstgeschichte der Nürnbergischen Mal- und Schnitzkunst ist der Deocarus-Altar von 1436/1437 als eines der wenigen veralteten Altaraufsätze.

Vom 1316 bis zum neunzehnten Jh. beherbergt die lorenzische Pfarrkirche im Deocarusaltar Relikte des Hl. Deocarus, dem sagenumwobenen Gründer und ersten Abt der Ortschaft Herrieden. Der rechte Predella-Flügel zeigt, wie Ludwig der Bayern die Relikte des heiligen Mannes an die Nürnberger Innenstadt ausliefert. Mit 16 Klingeln ist die Lorenz-Glocke die zweitreichste Klingel der protestantischen Landeskirche in Deutschland.

In der Lorenzer Pfeifenkirche gibt es drei Instrumente mit insgesamt über 1200 Pfeifen: die Hauptrohrorgel (auf dem Hauptgang unterhalb der Rosette), die Leierkastenorgel Laurentius (Schwalbennestorgel im Kirchenschiff) und die Stephanusinstrument (Chororgel in der Oberhauschorgalerie). Unter dem Dach der Nürnberger Lichtkirche befinden sich mit 162 Klangstimmen die zweitgrösste Orgelkomplex Deutschlands (die grösste in Passau ) und die grösste Orgelkomplex einer protestantischen Pfarrkirche in Deutschland.

Der Orgelkomplex der Lonzkirche ist damit eines der grössten Organe der Erde. St. Lorenz ist eine lebendige evangelisch-lutherische Stadtgemeinde. Es ist der Hauptsitz des Vizedekanats Nürnberg-Mitte; Dean Jürgen Körnlein ist dort seit dem 16. Juni 2006 aktiv. Außer der Lonzkirche gibt es im Heilig-Geist-Saal eine Kapellen. Noch bis 1994 war auch der Heilig-Geist-Saal Teil der Pfarrei, wurde aber aus wirtschaftlichen Gründen an die Landeshauptstadt Nürnberg veräußert.

Sie wird oft für Kirchenmusikkonzerte genutzt. Darunter auch das Blechbläserensemble Lorenz Brass. Die U-Bahn-Station der Nürnbergischen U-Bahn wurde am Sachsen-Anhalt am 27. Jänner 1978 eingeweiht; die Wand zeigt Repliken der Rose an der West-Fassade. Wolfgang-Altar der Nürnbergischen Lenzkirche - Bilderprogramm, liturgischer Gebrauch und eine neue Datierung, in: Hundert Jahre Vereinigung zur Bewahrung der St. Lenzkirche 1903-2003. Gesammelter Band der Beiträge des Colloquiums anlässlich des Jahrestages des Vereins, herausgegeben von v. v.

Dr. Christian Schmidt and Georg Stolz (series of publications of the Verein zur Erhaltung der St. Peterskirche in Nürnberg e. V. 2), Nürnberg 2004, pp. 71-79. Georg Stolz: Die St. Peterskirche zu Nürnberg, München/Berlin (15) 2006 (DKV-Kunstführer 316), ISBN 978-3-422-02161-7. Corine Schleif: Donatio et meméroia. Spender, Fundamente und Motive anhand von exemplarischen Arbeiten aus der Nürnberger Lorenz-Kirche.

München, Berlin 1990. Hermann Harrasowitz: Kirchenmusikgeschichte in St. Lorenz. Eingetragen in: Medien of the Association for History of the City of Nuremberg. Dr. Christian Schmidt und Georg Stolz: Soli deo Gloria - Die Organe der Lenzkirche. Im: Club for the Preservation of the St.-Lorenzkirche in Nürnberg (ed.): Series of publications of the Club for the Preservation of the St.-Lorenzkirche in Nürnberg e. V. Volume III.abase, Nürnberg 2005, ISBN 3-9809649-7-3. Julius Lincke: The choir stalls of the St.-Lorenzkirche in Nürnberg and the masters of their restoration.

Ort: Old Town Friends Nürnberg e. V. Hrsg.: Nürnberg Altstadt Berichten. Nr. 11, 1986 Michael Diefenbacher, Rudolf Endres (Hrsg.): Stadtlexikon Nürnberg. W. Tümmels Verlagshaus, Nürnberg 2000, ISBN 3-92159090-69-8 (online).

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