Lohnnachzahlung Steuer

Lohnsteuernachzahlung

Nachzahlung: Chefin muss eine erhöhte Steuerlast ablösen. Die Chemnitzer (dpa/tmn) - Wer für frühere Jahre Gehaltsrückzahlungen erhält, muss möglicherweise mit einer erhöhten Steuerlast gerechnet werden. Allerdings müssen die Mitarbeiter den Steuernachteil nicht immer einstecken. Tritt bei Lohnnachzahlungen eine erhöhte Steuerlast auf, müssen die Mitarbeiter nicht immer dafür büßen. Im ausgehandelten Verfahren musste ein Unternehmer aufgrund eines Arbeitskampfes für die Jahre 2010 und 2011 zusätzliche Löhne zahlen.

Aufgrund der Entwicklung der Steuersätze musste der Mitarbeiter über 6000 EUR an zusätzlichen Abgaben einziehen. Er forderte diesen Wert von seinem Auftraggeber als Steuerverlust vor dem Arbeitsamt zurück. Steuerschäden können prinzipiell auch vor arbeitsgerichtlichen Instanzen geltend gemacht werden. Sie ergibt sich daraus, dass Beschäftigungszahlungen in der Regel im Jahr des Zustroms besteuert werden.

Dies trifft auch dann zu, wenn der Auftraggeber die Vergütung für Vorjahre zahlt. Durch die Einmalzahlung kann es zu einer fortschrittsbedingten Erhöhung der Steuerlast kommen. Der Mitarbeiter muss nicht darauf sitzen.

Nachzahlung: Der Auftraggeber muss keine höheren Steuern zahlen.

Nach dem LAG muss der Auftraggeber dem Mitarbeiter nur die gesetzlich vorgeschriebenen Löhne und ggf. Verzugszinsen aufbringen. Es ist kein Versäumnis des Auftraggebers, dass der Auftragnehmer aufgrund der Lohnzuschlagszahlung eine erhöhte Lohntarife zahlen muss, als wenn er den Monatslohn erhalten hätte (LAG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 19.8.2011, Az. 9 Sa 155/11; Abruf-Nr. 120369).

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Hoher Nachschuss, mehr Abgaben - ist der Auftraggeber haftbar?

Teilevon: Hoher Nachschuss, mehr Abgaben - ist der Auftraggeber haftbar? Wenn du mehr verdienst, musst du mehr Steuer bezahlen. Der billigste Weg, damit durchzukommen, ist, im Laufe des Jahres den gleichen Geldbetrag zu verdienen - und im folgenden Jahr nicht auf einen Streich eine höhere Rückzahlung zu erhalten. Das Arbeitsgericht Rheinland-Pfalz musste nun klarstellen, wann ein Unternehmer haftbar ist.

Die Arbeitgeberin hatte ihn 2007 wegen Krankheit entlassen, aber ein Arbeitsamt erklärte seine Entlassung 2009 für ineffizient. Infolgedessen musste der Auftraggeber den vollen Lohnausgleich für 14 rückständige Kalendermonate zahlen - was zu einer wesentlich höheren Steuerlast führte. Die Steuerbehörde forderte 4700 EUR mehr, als wenn der Antragsteller den Arbeitslohn jeden Monat bekommen hätte.

Dieses Entgelt sollte vom Auftraggeber erstattet werden. Die Arbeitgeberin durfte den Arbeitslohn in einem einzigen Beitrag zahlen und wäre nur dann schadenersatzpflichtig, wenn sie den Arbeitslohn rücksichtslos zurückgehalten hätte. Sie erklärten jedoch, dass der Auftraggeber bei der Entlassung eine begründete Rechtsposition einnehmen und nicht schuldhaft handeln habe (Az. 9 Sa 155/11).

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