Lidl Führungskräfte

Deckel Executives

Dies sind definitiv LIDL-Führungskräfte, die den Müll verbreiten, um Bewerber anzuziehen. Lidl: Überheblichkeit und Self-Service-Mentalität der Führungskräfte Dies geht so weit, dass Menschen eigenmächtig Vorhaben anderer Kolleginnen und Kollegen untergraben. Manchmal unglaublich arrogant ("Sie sind nur ein Berater, gehen Sie doch einfach über Ihren Chef, wenn Sie einen Gesprächstermin mit mir vereinbaren wollen" - das hätte in zwei Gehminuten abgeklärt werden können, bis es über die übergeordneten 1 1/2 Tage hätte abgeklärt werden können, in denen ein dringliches Vorhaben nicht vorangeschritten ist), ("Ich kann Ihnen nicht helfen, als Abteilungsleiterin bin ich ein Manager und sollte nicht operationell vorgehen, wir müssen bis der Sachbearbeiter zurück ist" - hier sollte nur ein Dokument aus dem abgeholten Mappenvorrat sein).

Du findest Kolleginnen und Kollegen, mit denen du gut umgehen kannst. Aber es gibt auch viele enttäuschte Menschen, die sich über neue Kolleginnen und Kollegen lustig machen wollen. Es entsteht der Gedanke, dass je älter die Menschen in der Schwarz-Gruppe sind, je erschwerter die Kooperation wird. Da gibt es zwar spannende Aufgabenstellungen, aber man kann sehr rasch nur mit Büroarbeiten beauftragt werden, ohne gefragt zu werden, besonders wenn man dem Chef sagt, dass man mit der Lage nicht zufrieden ist.

Achten Sie also darauf: Lächeln Sie weiter und kommen Sie nie mit irgendwelchen Schwierigkeiten zum Abteilungsleiter. Ältere sind alle über 30. Es gibt nur wenige Angestellte über 45, obwohl ich nicht weiß, warum. Ich traf einige Leute, die aus den führenden Positionen herausgerutscht sind, sich aber trotzdem nicht verändert haben (siehe unten). Das Gehalt ist weit höher als das, was andere Firmen zahlen.

Manchmal gibt es geschäftsführende Gesellschafter, die Aufgaben erledigen, die an anderer Stelle einfach nur Gruppenleiter sind oder Führungspositionen zwei- bis dreimal besetzen. Es herrscht eine verblüffend lockere Arbeitsatmosphäre in der Hauptverwaltung, es werden lange Geschäftszeiten vorausgesetzt, aber man begegnet immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die mit einer Kaffeetasse in der Handfläche klatschen. Es ist eine große Firma.

Aus meiner Perspektive ist das Hauptproblem Paradoxon, dass die Löhne zu hoch sind. Dadurch wird eine bestimmte Art von Menschen angelockt. Das würde sich in anderen Betrieben ändern, aber das tun sie nicht wegen der Löhne - aber sie sind intern schon lange zurückgetreten. Wenn man sieht, wie fleißig die Menschen in den Niederlassungen für so wenig Aufwand arbeiten.

Die Firma kann auf die dort geleistete Leistung besonders beeindruckt sein. Wenn die Menschen es vorziehen, weniger zu bezahlen, dann wissen sie zumindest, womit sie es zu tun haben, anstatt nur Menschen mit Geldern zu verführen und so Missverständnisse zu verursachen.

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