Leyendeckerstr Köln

Die Leyendeckerstr. Köln

Sie suchen die folgende Straße: Leyendeckerstr. in Köln mit uns im Stadtplan. Konzept Architektur/Stadtplanung, Ute Piroeth Architecture, Köln.

Mitten im Ehrenfeld gelegen

Der vierstöckige Baustein mit dem Titel Weitblick schliesst auf seiner südlichen Seite, wo das Objekt an ein heterogenes Quartier angrenzt, den Rand des neuen Stadtteils. Aufgrund der speziellen Position und Position der Stadt entstanden 29 zwei- bis sechszimmerige Kondominien mit zeitgemäßem urbanem Charme, die sich auch in der unterschiedlichen und variablen Raumgestaltung widerspiegeln.

An der Nordostseite wurden terrassenförmige Dachterrassen in das Dachgeschoss des Gebäudes geschnitten, private Freiflächen mit einem wunderschönen Ausblick über das ganze Viertel. Am Rande des Blocks an der christlichen Straße befinden sich sechs viergeschossige Stadthauswohnungen. Den Höhensprung des Grundstücks, der drei Höhenmeter zwischen Leyendecker- und Christianstrasse fällt, fügen die Verantwortlichen auf sehr attraktive Art und Weise in die Gestaltung der Wohnungen ein.

Erreichbar sind sie von der christlichen Straße im Erdgeschoss mit einer kleinen Eingangshalle, während sich die Wohnflächen in den vier darüber gelegenen Stockwerken ausbreiten. In der Christianstrasse ist die dem Stadtteil zugewandte Fassade mit den charakteristisch grÃ?nen Klinkersteinen als klassisch perforierte Fassade gestaltet, die durch die auffallend farbliche AusfÃ??hrung der Eingangsbereiche auch eine gute Ablesbarkeit des Bauwerks schafft.

Mitten an der Kopfsteinpflasterstraße gelegen, bildet das so genannte Stadtteillabor mit seiner kleinen Cubatur eine höfische Erweiterung als Spielplatz und Freiraum für das ganze Viertel. In den 16 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen gibt es je nach Standort im Städtelabor unterschiedliche Grundrisse. Der Dachbereich der zweistöckigen Bauteile ist als Dachgarten konzipiert und bietet an diesem denkmalgeschützten Ort im Zentrum des Viertels ganz spezielle Vorzüge.

Die Baustelle im Nordteil der Liegenschaft wurde an eine zuständige Stelle verkauft, die in Absprache mit dem Leitbild zwischen der auf der Nachbarliegenschaft befindlichen Halle und dem historisch gewachsenen Backsteingebäude in der Lejendeckerstraße eine Tagesstätte als Winkelrandentwicklung einrichten wird. Im zweigeschossigen Kita wird es einen ebenerdig gelegenen, gesicherten Außenbereich geben, der mit einem aufregenden Spielplatz auf dem Hausdach verknüpft werden kann.

Mit der Aufnahme des zweiten Backsteinhauses unmittelbar an der Kopfsteinpflasterstraße wird eine Bauherrschaft nach einer öffentlichen Ausschreibung den Bau eines neuen Wohngebäudes vorantreiben. Der zentrale Baukasten, der von einer engagierten Menschengruppe unterstützt wird, wird die Vielseitigkeit des Viertels künftig wesentlich aufwerten. Den Teil des Grundstücks an der Leyendeckerstrasse übernahm die GAG AG, die hier 40 staatlich geförderte Wohnungen im mehrgeschossigen Wohnungsbau bauen wird.

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