Lernzieltaxonomie

objektive Taxonomie des Lernens

Durch die Berücksichtigung der Lernzieltaxonomie wird somit die didaktische Gestaltung der Unterrichtseinheiten verbessert. Die Lernziele können verschiedenen Taxonomiestufen zugeordnet werden. Mit Hilfe von Taxonomien werden Lernziele organisiert. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Learning Goal Taxonomy" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Arten und Niveaus von Lehrzielen " Lastunterricht

Für die Erstellung einer Unterrichtseinheit ist es wichtig, sich einen Gesamtüberblick über den Standort der zu verfolgten Lernergebnisse zu verschaff. Die einzelnen Lehrziele sind in vorherige und nachfolgende Lehrziele eingebunden. Dabei sind die Lerninhalte nicht immer auf der selben Logik. Wissen aus dem Feld der Marktbeobachtung" oder "Kompetenzen aus dem Feld der Teamarbeit" sind gute Beispiel für Ziele.

Entgegen den Zielen der Leitlinien weisen die Ziele des Groben Lernens bereits auf die zu vermittelnden Skills und Wissen hin. Grobe Lernziele sollten daher als Skills oder Skills definiert werden, die der Lerner nach einem erfolgreichen Lernschritt haben sollte. Das Ziel des Feinlernens wird als Kompetenz und Aktivität analog zu den groben Lernzielen definiert. Die Verantwortung des Lehrers liegt darin, die Ziele des Feinlernens in eine sinnvolle, auf einander abgestimmte Ordnung zu versetzen, damit die Ziele des groben Lernens optimal verwirklicht und umgesetzt werden können.

Für den Übergang vom Einfacheren zum Schwierigeren, vom Handhabbaren zum Komplex ist eine Klassifizierung der kognitiven Lernziele sinnvoll. Diese Klassifizierung auf der Grundlage unterschiedlicher, aufeinander aufgebauter Lernebenen wird durch die Klassifikation der kognitiven Lehrziele nach Blom möglich. Die taxonomische Darstellung der kognitiven Lernzielsetzung kann folgendermaßen schematisch sein:: Bei der ersten Auftragsebene handelt es sich um das Wissen (oder das Wissen/Erinnern) um konkrete Erkenntnisse aus einem Themenbereich.

Dies beinhaltet auch das Wissen (Wissen/Erinnern) über Verfahren zum Umgang mit diesen Daten sowie das Wissen (Wissen/Erinnern) über gängige Generalisierungen und Ablösungen des Feldes. Typische Lernziele: Sie lernen und beschrieben die Merkmale der naturwissenschaftlichen Arbeit und zählen ihre wesentlichen Folgen auf. Dabei geht es darum, die Sinnhaftigkeit zu verstehen, mit der sich die Einzelinformationen gegenseitig beeinflussen.

Dadurch ist es möglich, Information in eigenen Datensätzen zu reproduzieren (Transformation), Fremdtexte in Bezug auf eine bestimmte Tatsache zu deuten und Vorhersagen zu machen. Typische Lernziele: Die Sinnhaftigkeit von wissenschaftlichen Äußerungen und Vorgehensweisen zu erfassen, zu erläutern und deren Umsetzbarkeit vorherzusagen. Typische Lernziele: Die Umsetzung von wissenschaftlichen Stellungnahmen und Vorgehensweisen auf reale, praxisnahe Probleme.

Charakteristisches Lernziel: Identifizieren impliziter Hypothesen in fachspezifischen Artikeln, Erkennen der Argumentationsform, Identifizieren von Fehlern in der Begründung und Beurteilen von grundlegenden Trends in der Vorgehensweise. Diese Phase beschäftigt sich mit der kreativen Rekombination bestehender Erkenntnisse. Andere übliche Lernziele: Die Fähigkeiten der unteren Ebenen sind in dieser Ebene enthalten. Durchschnittliche Lernziele:

Mit einer hierarchischen Anordnung der Lehrziele kann über den Schweregrad einer Aufgabenstellung nachgedacht werden oder durch die Einbindung der Niveaus wird die Darstellung der Fähigkeiten möglich, die ein Student bereits besitzen muss, um eine Aufgabenstellung zu bewältigen oder die zu übermittelnden Lerninhalte zu verstehen. Der Verweis auf die Klassifikationsgesellschaft vereinfacht auch die Darstellung der weiteren Fähigkeiten und Lernschritte, auf die sich eine Lerneinheit aufbaut.

Durch die Betrachtung der Lernzieltaxonomie wird somit die Didaktik der Lehreinheiten optimiert. Außerdem kann es zur Unterstützung der Operationalisierung von Bildungszielen eingesetzt werden. Zusätzlich zur Reihenfolge der Lehrziele im Kognitionsbereich haben die Autoren von Blom et al. die emotionale und emotionale Klassifikation entwickelt. Im Psychomotorikbereich liegt der Fokus auf dem Erlernen von Bewegungsmustern, im Affektivbereich auf dem Auseinandersetzen mit innerlichen Triebkräften und Empfindungen in Relation zu den ethischen Maßstäben der Gemeinschaft.

Dabei ist die emotionale Klassifikation von Bildungszielen sowohl im Blick auf die Standards des wissenschaftlichen Unternehmens als auch auf die sozialmoralischen Anforderungen an die Naturwissenschaften von besonderer Bedeutung. Blütezeit, Benjamin S. (1976): Klassifikation von Bildungszielen im Kognitionsbereich.

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