Leistungsportfolio Definition

Definition des Leistungsportfolios

Festlegung eines Leistungssystems als Voraussetzung für die strategische Planung im Service. Einen detaillierten Überblick über alle Leistungen der HR-Funktion bietet das HR-Leistungsportfolio. mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Eine Mappe (von Latin portar, "tragen" und folium' "Blatt"), in der Regel eine Mappe, ist eine Sammlung von Anmeldeunterlagen, vor allem von Werken der Kunst. Ein Depot ist im wahrsten Sinn des Wortes ein Depot aus verwandten Rechtsgegenständen, z.B.

Wertschriften. Juristische Objekte für den Portfolioinhalt können Sachgüter (Objekte oder Objektgruppen aller Arten; insb. Waren, Rohstoffe oder Wertpapiere) oder Immaterielles (Ansprüche, Rechte wie Zugeständnisse, Lizenzen, Patente, Marken, Marken, Marken, gewerblichen Schutzrechten, Goodwill und Urheberrechten) sein.

Es gibt Substitutions- oder Tauschbeziehungen zwischen den Immobilien eines Finanzportfolios; sie sind untereinander verbunden. Harry Markowitz hat 1952 im Zuge seiner Portefeuilles Theorie zunächst den Terminus Depot eingeführt, um das gesamte Depotportfolio zu beschreiben und zu durchleuchten. 3 ] Werden Einzelwertpapiere zu einem Portefeuille zusammengefasst, ergibt sich bei gleichbleibender Verzinsung eine geringere Regelabweichung als bei jedem einzelnen Titel, der den Kernbestandteil der Risikodiversifikation darstellt.

4 ] Neuere Entwicklungen dieser Theorien, wie das Capital Asset Pricing Model (1964) oder die Arbitrage Price Theory (1976), benutzten auch den Ausdruck Portfoliomanagement. Bei professionellen Kreativen ist das Leistungsportfolio eine Sammlung der besten und bedeutendsten Werke und Vorhaben, an denen sie teilgenommen haben. In der Regel ist ein Portfoliobuch in Gestalt eines Ordners, als analoge oder digitale Speichermedien (VHS-Band, CD-ROM, DVD, etc.) oder als Webseite im Intranet.

Models oder Akteure nutzen eine kleine Auszug aus ihren bedeutendsten Werken für die Seccard, die eine Mischung aus Mappe und Geschäftskarte zur Auslieferung an potenzielle Käufer ist. "Bereits in der Zeit der Wiedergeburt trugen Kunstschaffende und Bauherren ein Portefeuille bei sich, als sie sich um einen Platz an einer Akademie oder um einen Bauauftrag bewirkten. "Im Bereich der Bildung wird der Terminus "Portfolio" und sogar "Portfolioarbeit", ein Modewort aus den 90er Jahren, seit etwa 2001 aus dem Bereich des Marketings übernommen[8].

Seitdem sprechen wir über verschiedene Portfoliotypen: Kursportfolio: diente dazu, aus einem einzigen Lehrgang heraus Materialien und Leistungsnachweise zu erfassen (z.B. Fach Politologie, Soziologie, Biologie, etc.). Portefeuille im Sinn eines Leistungsportfolios: Sammel- und Anordnungsprodukte, die die Lernbiografie eines Lerner charakterisieren, die dessen Weiterentwicklung transparent machen oder seine Projektarbeit aufzeichnen.

Darüber hinaus kann ein Portefeuille auch gezielt Urkunden, Berufsbilder, Preise, Teilnahme- oder Lernurkunden und Erfolge aufzeichnen, individuelle Bildungsstrategien konzipieren, die eigene Arbeitssuche verbessern, etc. Eine Besonderheit eines Portals ist, dass es Ihnen die Entwicklung einer systematischen Bildungsstrategie erlaubt. Das Reflektieren und Bewerten der eigenen Persönlichkeit, der Lehrinhalte und Lern-Erfahrungen kennzeichnet ein Portefeuille (vgl. Arbeitszeitung).

Auch in der medizinischen Ausbildung werden Mappen als Trainingsmethode zur Dokumentation und Reflexion des Leistungsniveaus verwendet, z.B. an der Aachener RWTH,[15] in den Niederlanden[16], in Großbritannien[17], den USA[18], im Iran[19] und in Taiwan[20]). Die ehrgeizige Portfoliovorstellung wird von den Studenten der RSH Aachen jedoch nur bedingt realisiert und diente in erster Linie der Organisation wie der Erfassung von Leistungsnachweisen.

Für die Erstellung eines Mappe mit Funktionalitäten wie Erfassen, Überprüfen, Spiegeln, Darstellen und teilweise mit Interfaces zu den Bedienern der Universitätsverwaltung gibt es eine Vielzahl von Softwarepaketen. Das Konzept des Depots ist vor allem in der Volkswirtschaft von großer Bedeutung. Das Portefeuille ist der Bestandsbestand an Waren, Dienstleistungen, Vermögensgegenständen, Wertpapieren, Haftungen, Erzeugnissen oder Copyrights, deren Güte sich im Laufe der Zeit ändern kann.

Im Zuge der Portfolioverwaltung müssen alle Bestände einer Risikodiversifikation unterliegen; inakzeptable Risken können ganz oder zum Teil gesichert werden. Bei der Bankgeschäfte geht es entweder um die bestmögliche Zusammenstellung unterschiedlicher Investitionsmöglichkeiten für einen Investor oder um die Summe aller Asset-Transaktionen. 22 ] Auf der anderen Seite kann ein Portefeuille eine erwartete Rendite mit dem geringstmöglichen oder eine akzeptierte Gefahr mit der höchstmöglichen erwarteten Rendite erzielen.

Der Kreditbestand ist das Portfolio der Kredite im Aktivgeschäft, das primär auf das Klumpenrisiko (nach Kreditnehmer, Fremdwährung, Ratingklasse, Branche oder Region) und die Körnigkeit (nach Betrag) zu prüfen ist. 23 Unter einem Immobilienportfolio versteht man eine Vielzahl von Objekten, die durch unterschiedliche Eigenschaften aneinander gebunden sind. In jedem Fall müssen die Bestände im Finanzbereich so verwaltet werden, dass sie in Bezug auf Ertrag, Risiken und Ertrag ausgewogen sind.

In den Bereichen Sales und Marketing bezieht sich das Geschäftsfeld auf eine Sammlung von Waren, Dienstleistungen, Projekte oder Brands, die von einem bestimmten Unternehmensangebot stammen. Grundsätzlich streben sie sowohl eine Diversifizierung als auch ein ausgeglichenes Angebotsverhältnis in ihrem Depot an. Die Produktpalette ist eine Teilmenge der Unternehmenspalette, die bis auf die Stufe des jeweiligen Produkts definiert werden kann (Umsatzanteil, Ergebnis, Wachstumsraten, etc.).

Die Bezeichnung kann ihren Ursprung in einem Essay von F. W. McFarlan haben. Das Ressort eines Ministeriums wird in anglo-sächsischen Staaten auch als Ressort bezeichnet. Das Portfoliohandbuch: I. Brüner, T. Häcker, F. Winter (Hrsg.). Lernkalender und Mappe in der pädagogischen Forschung und Praxis. Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2007 T. Häcker: Portfolio: Ein Förderinstrument für das Selbstbestimmung.

Ein exploratives Studium über die Arbeiten mit Beständen in der Sekundärstufe I. Stufe II., überarbeitete Aufmachung. Schneiders Verlags Hohengelhren, Saltmannsweiler 2007 U. Lissmann: Bewertungs- und Bewertungsprobleme bei Anleihen. Publishing Verlag Impirische Pyädagogik, Landeshauptstadt 2004, S. 211-241. F. L. Paulson, P. R. Paulson, C. A. Meyer: Was macht ein Portfolio zu einem Portfolio?

Leistungsbeurteilung. Der Hanser Verlagshaus, München 2012, ISBN 978-3-446-41370-2. Harry Markowitz, Auswahl des Portfolios, in: Journal of Finance Bd. 7, 1952, S. 77 ff. Die Produktpalette von Bruce Henderson. ? Daniela Grant: Portfoliovorbereitung. T. Häcker: Portfolio: Ein entwicklungspolitisches Instrument für selbst bestimmtes Selbstlernen. T. Häcker: Portfolio: Ein entwicklungspolitisches Instrument für selbst bestimmtes Selbstlernen.

? T. Häcker: Portefeuille: ein entwicklungspolitisches Instrument für selbst bestimmtes Selbstlernen. Nutzung von Portfolien in der medizinischen Grundausbildung. Der Punkt, an dem die Medizinstudenten ihre Meinung über eine reflektierende Bewertung ihrer Kommunikationsfähigkeiten äußern. Die Probanden für ein Portfoliobewertungsprogramm: Kontaktieren Sie uns mit dem Portfolio-Ansatz für Informationssysteme.

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