Leasingsonderzahlung Verteilung Laufzeit

Sondermietzahlung Verteilungsdauer

Die aktuellen Leasingraten werden durch eine spezielle Leasingzahlung reduziert. Die Leasing-Sonderzahlung kann jedoch nicht gleichmäßig über die Laufzeit des Leasingverhältnisses verteilt werden: Sparen Sie Steuern, indem Sie sie über die Laufzeit des Mietvertrages aufteilen. Die LSZ ist als Aufwand verboten und verlangt die Verteilung über die Laufzeit des Mietvertrages.

Leasing Sonderzahlung, Verteilung über die Laufzeit

Die aktuellen Leasing-Raten werden durch eine spezielle Leasingzahlung ermäßigt. Diejenigen, die ihren Überschuss buchhalterisch ermitteln, müssen daher die Spezialzahlung über die Laufzeit (Grundmietzeit) aufteilen. Die im betreffenden Jahr "nicht genutzte" Leasingsonderzahlung ist über den Rechnungsabgrenzungsposten zu errechnen. Die Leasingsonderzahlung darf jedoch nicht gleichmässig über die Laufzeit aufgeteilt werden. Praxisbeispiel: Der Entrepreneur hat einen Firmenwagen gemietet und eine spezielle Leasingzahlung von EUR 2.000,- + EUR 1.520,- Umsatzsteuer = EUR 9.520,- zugesagt.

Die Vertragslaufzeit ist der 1.7. 2012 und die Grundmietdauer 42 Jahre. Der volle Quellensteuerabzug kann von der Leasingsonderzahlung einbehalten werden. Der Leasing-Sonderzins wird nach folgender Maßgabe aufgeteilt: Der Gesamtbetrag der Serie aller Tranchen für 42 Kalendermonate (1 + 2 + 3 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 + 9 + 9 + 10 + .... etc. =) ist 903. Im Beispiel sind im Jahr 2012 6 Tranchen fällig.

Zuerst ist der "konstante" Wert gemäß dem vom Mieter geschlossenen Mietvertrag wie nachfolgend beschrieben zu ermitteln: Kalkulation für 6 Kalendermonate im Jahr 2012: Kalkulation für 2013: Kalkulation für 2014: Basierend auf den oben genannten Kalkulationen wird der kurzfristige passive Rechnungsabgrenzungsposten wie nachfolgend dargestellt ermittelt: Leasingsonderzahlung zum 1. Juli 2012: Der Mietvertrag endet im Jahr 2015, so dass zum 31. März 2015 keine aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden sind.

Im Jahr 2015 verbucht der Entrepreneur den verbleibenden Betrag von 425,58 als Mietkosten. Weil die komplette Leasing-Sonderzahlung im Jahr 2012 erstmals auf dem Depot "Leasingaufwendungen" verbucht wurde, sind die nicht abzugsfähigen Aufwendungen im Jahr 2012 in eine Rechnungsabgrenzungsposition zu übertragen. Die Eintragung muss bis zum Jahresüberschuss 2012 erfolgen. Im Jahresabschluß 2013 werden die vorausgezahlten Aufwendungen in Hoehe von 3.348,69 Euro zurückgenommen, so dass die vorausgezahlten Aufwendungen zum 31. Dezember 2013 nur 2.498,58 Euro betragen.

Eintrag für 2013: Die Verwendung des Kontos "Rechnungsabgrenzungsposten" als Gegenposten für den im Jahr 2013 abzugsfähigen Mietkauf. Zum 31. Dezember 2013 werden dann nur noch 2.498,58 in der Konzernbilanz erfasst. Reservierung für 2014: Am 31.12. 2014 bleibt nur noch ein verbleibender Betrag von 425,58 ?.

Dieser wird vom Entrepreneur im Jahr 2014 als Leasing-Aufwand gebucht, da der Leasing-Vertrag im Jahr 2014 abläuft und der Entrepreneur daher keine abgegrenzten Aufwendungen mehr aufzeigt. Buchen für 2014: Der Entrepreneur hat damit die passiven und passiven Abgrenzungen vollständig freigegeben und die Leasingsonderzahlung über die Laufzeit von 42 Monate ausgeschüttet. Anschließend verbucht der Entrepreneur den vollen Betrag der Zuschlagszahlung auf das Depot "Leasingaufwendungen" 4570 mit SKR 03 oder 6560 mit SKR 05. Es werden keine Anpassungsbuchungen über Abgrenzungen vorgenommen.

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